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Thema: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklung

  1. #61
    Malinka_Katy ist offline Poweruser

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Liebe Ella herzlichen Glückwunsch zum kleinen Prinzen du wirst sehen dass er es schnell aufhält. Lg Katy



  2. #62
    OLLL ist offline Stranger

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hallo Ella,

    herzlichen Glückwunsch!

    Liebe Grüße
    Peter
    Ella120886 gefällt dies

  3. #63
    OLLL ist offline Stranger

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Zitat Zitat von leu Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,
    Solltet ihr die erste Ärztin nochmal treffen, fragt doch nochmal nach, warum sie sich so schwer mit dieser Wahrscheinlichsten aller Verdachtsdiagnosen getan hat. Darauf hätte ich so gerne einmal eine ehrliche Antwort.
    Barbara
    Hi Barbara,

    die Ärzte im UKE in Hamburg bei unserem Extratermin für eine zweite Meinung haben gesagt, man solle die Plazenta beobachten. Die uns eigentlich behandelnde Ärztin verweist nach wie vor immer wieder auf die gute Durchblutung und schließt deshalb ein Problem mit der Plazenta aus. Wir haben ihr auch die Überprüfung des sFlt-1/PGF-Quotienten vorgeschlagen, aber sie sah keinerlei Notwendigkeit dafür. Es bleibt uns deshalb leider nichts anderes übrig, als den Termin in vier Wochen abzuwarten, zu gucken, wie sich unsere Tochter entwickelt hat und dann möglicherweise ein weiteres Mal zu fragen, wie es mit der Plazenta aussieht oder ob die ggf. näher untersucht werden könnte.

    Liebe Grüße
    Peter

  4. #64
    OLLL ist offline Stranger

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hallo Leute,

    heute war das dritte reguläre Screening und ich wollte mal wieder berichten. Folgende Werte wurden gemessen.

    BPD: 8,43 cm (94,7%)
    OFD: 10,64 cm
    HC: 30,14 cm (65,1%)
    AC: 27,53 cm (48,4%)
    TAD: 8,45 cm (53,3%)
    FL: 5,75 cm (7,5%)

    Gewicht: 1782 g
    Gestationsalter: 31W + 4T.

    Die Frauenärztin hat ein „gutes Intervallwachstum“ diagnostiziert und sieht keinerlei Auffälligkeiten, geschweige denn Probleme. Soweit so gut. Meine Frau ist angesichts Ergebnisse der Genuntersuchungen von vor ein paar Wochen und der Aussagen der Frauenärztin ziemlich entspannt. Ich hingegen merke, dass sofort die ganzen Sorgen zurückkommen. Dass der Kopf jetzt oben aus Norm zu rutschen droht und der Wert für das Femur so weit im unteren Bereich der Norm liegt, finde ich beunruhigend. Die BPD-Werte waren schon bei vergangenen Messungen eher im oberen Bereich, aber nicht ansatzweise so weit oben wie dieses Mal.

    Die Versorgung durch die Plazenta ist laut der Frauenärztin auch nach wie vor gut. Sie sieht da Auffälligkeiten.

    Also auf der Habenseite sind natürlich unauffällige Ergebnisse der Genuntersuchungen und eine nicht-besorgte Frauenärztin, aber findet ihr nicht auch, dass die Verhältnisse von Femur und BPD besorgniserregend sind?

    Liebe Grüße
    Peter

  5. #65
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hallo Peter,

    du hast insofern Recht, als ich auch die Spanne zwischen Femur und BPD ziemlich groß finde. Dennoch liegen beide noch in der Norm und das ist das Wichtigste. Vermutlich liegt euer Kind auch schon in Schädellage, oder? Dann kann der BPD auch mal ungewöhnlich groß wirken ohne es tatsächlich zu sein. Dafür spricht auch der insgesamt wesentlich geringere Kopfumfang (HC).
    Letztlich sind Kopf und Bauch also völlig unauffällig und der Femur eher kurz, aber noch in der Norm. Ich finde, das sind ziemlich gute Voraussetzungen für die letzten Schwangerschaftswochen. Mit ein bisschen Glück passiert überhaupt nichts und ihr werdet mit einer ganz normalen Geburt entschädigt. Und selbst mit viel Pech muss deine Frau vermutlich nur die letzten Tage bis zur Geburt etwas intensiver überwacht werden, falls die Femurlänge und der Bauchumfang doch noch deutlich abfallen. Aber beunruhigt brauchst du aus meiner Sicht nicht zu sein - nur weiterhin ein bisschen wachsam.

    LG, bis bald und alles Gute,
    Barbara
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  6. #66
    RaeMea ist offline Veteran

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Zitat Zitat von OLLL Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    heute war das dritte reguläre Screening und ich wollte mal wieder berichten. Folgende Werte wurden gemessen.

    BPD: 8,43 cm (94,7%)
    OFD: 10,64 cm
    HC: 30,14 cm (65,1%)
    AC: 27,53 cm (48,4%)
    TAD: 8,45 cm (53,3%)
    FL: 5,75 cm (7,5%)

    Gewicht: 1782 g
    Gestationsalter: 31W + 4T.

    Die Frauenärztin hat ein „gutes Intervallwachstum“ diagnostiziert und sieht keinerlei Auffälligkeiten, geschweige denn Probleme. Soweit so gut. Meine Frau ist angesichts Ergebnisse der Genuntersuchungen von vor ein paar Wochen und der Aussagen der Frauenärztin ziemlich entspannt. Ich hingegen merke, dass sofort die ganzen Sorgen zurückkommen. Dass der Kopf jetzt oben aus Norm zu rutschen droht und der Wert für das Femur so weit im unteren Bereich der Norm liegt, finde ich beunruhigend. Die BPD-Werte waren schon bei vergangenen Messungen eher im oberen Bereich, aber nicht ansatzweise so weit oben wie dieses Mal.

    Die Versorgung durch die Plazenta ist laut der Frauenärztin auch nach wie vor gut. Sie sieht da Auffälligkeiten.

    Also auf der Habenseite sind natürlich unauffällige Ergebnisse der Genuntersuchungen und eine nicht-besorgte Frauenärztin, aber findet ihr nicht auch, dass die Verhältnisse von Femur und BPD besorgniserregend sind?

    Liebe Grüße
    Peter
    Hallo Peter,

    im Mutterpass steht für meinen Ältesten:
    SSW 30+1
    BPD 8,86
    FOD 10,85
    FL 5,77

    Die FL hat nie jemand als auffällig thematisiert. Nur den BPD (aber anhand der Geburtsmaße gehe ich davon aus, dass der etwas zu groß gemessen war).

    Ich finde folglich die Werte Eures Babys völlig okay.
    Wenn Du mal in eine Tabelle zum FL schaust, siehst Du, dass der Normbereich nur wenige mm umfasst. Dann lass die "Messung" noch 1 oder 2 mm zu gering ausgefallen sein und schon steigt die Perzentile ganz gewaltig. Die "Messung" per Ultraschall ist alles andere als ein exaktes Verfahren.

    Und: Der BPD Eures Kindes ist zwar groß, der FOD/OFD aber nicht so sehr. Der Kopfumfang dürfte also höchstens leicht überdurchschnittlich sein und die Kopfform von oben betrachtet eher runder als der Durchschnitt.

    Ich wünsche Euch eine entspannte Restschwangerschaft!

    Liebe Grüße
    Linda
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  7. #67
    OLLL ist offline Stranger

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hallo Barbara, hi Linda,

    danke für eure Antworten.

    Ja, das Baby liegt mittlerweile in Schädellage und wir haben in den vergangenen Wochen ja auch erlebt, wie unterschiedlich bzw. ungenau Ultraschallmessungen ausfallen können. Es gibt ja abgesehen von den Messwerten auch keine weiteren Auffälligkeiten oder Probleme - und wie gesagt: Die Frauenärztin findet nicht mal die Werte auffällig.

    Trotzdem fürchte ich mich jetzt schon vor dem Pränataldiagnostik-Termin nächste Woche, der alle vier Wochen ganz regulär zur Kontrolle stattfinden soll.

    Es war bisher irgendwie immer so, dass die Frauenärztin recht entspannt und die Pränataldiagnostikerin mit den gleichen oder ähnlichen Befunden recht alarmiert war.

    Mich würde deshalb noch einmal interessieren, auf was ein hoher BPD- Wert bei einem niedrigen FL-Wert denn hindeuten könnte?
    Und vorallem: Was könnte die Pränataldiagnostikerin nach der Genanalyse noch veranlassen? Gibt es noch etwas anderes bzw. aussagestärkeres um mögliche Krankheiten auszuschließen?

    Liebe Grüße
    Peter

  8. #68
    RaeMea ist offline Veteran

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Zitat Zitat von OLLL Beitrag anzeigen
    Es war bisher irgendwie immer so, dass die Frauenärztin recht entspannt und die Pränataldiagnostikerin mit den gleichen oder ähnlichen Befunden recht alarmiert war.

    Mich würde deshalb noch einmal interessieren, auf was ein hoher BPD- Wert bei einem niedrigen FL-Wert denn hindeuten könnte?
    Und vorallem: Was könnte die Pränataldiagnostikerin nach der Genanalyse noch veranlassen? Gibt es noch etwas anderes bzw. aussagestärkeres um mögliche Krankheiten auszuschließen?
    Der hohe BPD und niedrige FL begleiten Euch ja schon länger. Hätte die Pränataldiagnostikerin einen konkreten Verdacht, hätte sie den schon geäußert. Sie ist vermutlich eher deswegen beunruhigt, weil ihr berufsbedingt jede Abweichung vom Durchschnitt auffällig vorkommt.

    Könnt Ihr Euch vorstellen, die Pränataldiagnostikerin zu bitten, Ihre Prüfung auf Hinweise auf schlechter werdende Versorgung zu beschränken?

  9. #69
    OLLL ist offline Stranger

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hi Linda,

    genau, die Pränataldiagnostikerin hatte den Verdacht auf eine Chromosomenanomalie oder eine Skelettdysplasie, was im Grunde beides durch die Ergebnisse der Fruchtwasseruntersuchung ausgeschlossen wurde.

    Ich könnte mir gut vorstellen, darum zu bitten, dass die Untersuchungen auf schlechter werdende Versorgung beschränkt werden. Ich werde das meiner Frau nachher mal vorschlagen. Aber gehen die Untersuchungen zur Versorgung nicht eigentlich Hand in Hand mit den Untersuchungen zum Wachstum?

    Liebe Grüße
    Peter

  10. #70
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Verkürzung sämtlicher Röhrenknochen bei ansonsten unauffälliger fetaler Entwicklu

    Hallo Peter,

    ich denke, Linda geht es darum, dass nur noch Dinge angesprochen werden, die für die optimale medizinische Betreuung deiner Frau und deines Kindes wesentlich sind. Also z.B. den geeignetsten Entbindungszeitpunkt. Natürlich wird dafür auch das Wachstum gemessen. Aber Messen heißt ja noch nicht, dass jedesmal neu betont werden müsste, dass keine medizinische Diagnostik (auch nicht die Fruchtasseruntersuchung) ein genetisch gesundes Kind garantieren kann.

    LG, Barbara
    RaeMea gefällt dies

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