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Thema: Abbruch und was kommt danach?

  1. #1
    Krabbe87 ist offline Stranger

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    Standard Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Zusammen,
    leider sieht es sehr schlecht aus um meinen Nachwuchs in meinen Bauch.
    Am Dienstag habe ich eine Fruchtwasseruntersuchung und Barbara vermutet Triploidie.
    Ich gehe vom schlimmsten aus und möchte mich deshalb psyschich schon einmal darauf vorbereiten.

    Wie sind eure Erfahrungen mit einem Abbruch oder auf den Verlauf der Natur warten?
    Bei Triploidie keine Überlebenschancen.

    Und was kommt danach: hier im Forum habe ich gelesen das eine Familie ihr Würmchen im eigenen Garten beerdigt hat.
    Was gibt's es für Möglichkeiten?
    Wie sind eure Erfahrungen damit und was tut der Seele und Trauer gut?

    Ich würde mich über Unterstützung freuen.
    Caluna gefällt dies

  2. #2
    leu
    leu ist offline Legende

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Liebe Sabrina,

    ich hoffe, du bekommst noch persönliche Rückmeldungen. Bis dahin kann dir evtl. diese Broschüre weiterhelfen: "Schlechte Nachrichten nach vorgeburtlicher Diagnostik" unter www.vpah.de .
    Du hast auch Anspruch auf psychosoziale Begleitung, auch bereits vor gesicherter Diagnose (Beratungsstellen unter https://www.familienplanung.de/berat...stelle-finden/ ).

    LG, Barbara
    Caluna und Zickzackkind73 gefällt dies.

  3. #3
    Avatar von Zickzackkind73
    Zickzackkind73 ist gerade online old hand

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Zitat Zitat von Krabbe87 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,
    leider sieht es sehr schlecht aus um meinen Nachwuchs in meinen Bauch.
    Am Dienstag habe ich eine Fruchtwasseruntersuchung und Barbara vermutet Triploidie.
    Ich gehe vom schlimmsten aus und möchte mich deshalb psyschich schon einmal darauf vorbereiten.

    Wie sind eure Erfahrungen mit einem Abbruch oder auf den Verlauf der Natur warten?
    Bei Triploidie keine Überlebenschancen.

    Und was kommt danach: hier im Forum habe ich gelesen das eine Familie ihr Würmchen im eigenen Garten beerdigt hat.
    Was gibt's es für Möglichkeiten?
    Wie sind eure Erfahrungen damit und was tut der Seele und Trauer gut?

    Ich würde mich über Unterstützung freuen.
    Ich kann Dir leider gar nicht weiterhelfen, wünsche Dir aber viel Kraft! Vielleicht kannst Du Nita83 eine Private Nachricht (einfach den Namen anklicken und auf PN) schicken, sie hat ihren Sohn Luke im Garten beerdigt.
    99/02/07/13

  4. #4
    Caluna ist offline Member

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Liebe Krabbe,
    es tut mir sehr leid zu lesen, dass ihr euch mit solch einer gravierenden Vermutung bei eurem Baby auseinander setzen müsst.
    Ich habe im Dezember 2019 meine kleine Tochter mit Trisomie 9 Mosaik auf die Welt gebracht. Mein Mann und ich haben uns damals gegen einen Abbruch entschieden. Vielmehr wollten wir unsere Tochter auf ihrem Lebensweg begleiten (ganz davon ab bekamen wir die endgültige Diagnose auch erst in der 35 SSW...). Ich würde lügen wenn ich sage, wir hatten keine Angst oder waren völlig frei von Zweifeln. Aber ich bereute es damals keine Sekunde, meine Tochter weitergetragen zu haben- und ich bereue es bis heute nicht. Vielmehr bin ich sehr dankbar für die gemeinsame Zeit, die unsere Tochter uns geschenkt hat, für die Liebe, die ich durch sie erfahren und empfinden durfte.
    Ich möchte dir weder zum Abbruch noch zum Weitertragen raten. Diese Entscheidung ist einfach so komplex und individuell- sowohl für den einen als auch den anderen Weg gibt es sicherlich gute Gründe. Ich möchte dir aber dazu raten, euch mit der Entscheidungsfindung Zeit zu lassen. Nach einer schlimmen pränatalen Diagnose ist es nicht selten, dass die Eltern am liebsten so schnell wie möglich all dem Schmerz in Seele und Herz ein Ende bereiten wollen. Die Frage, wieso eine Schwangerschaft fortführen, wenn das Baby ohnehin nicht überlebt, drängt sich einfach auf. Und gleichzeitig spürt man doch die Liebe zum Kind im Bauch. Auch wir hatten diese Flut an teils widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen.
    Nehmt euch Zeit die verschiedenen Optionen "durchzufühlen" und wieder ein bisschen Boden unter den Füßen zu spüren. Es gibt wirklich keine Eile- dein Baby stellt keine Gefahr für deine Gesundheit dar und andersherum geht es deinem Baby in deinem Bauch gut- euer Kleines leidet nicht.
    Mir persönlich hat der Austausch mit anderen Betroffenen damals sehr geholfen. Ich bin durch Barbara auf das Forum vom Verein Weitertragen e. V. aufmerksam gemacht geworden (https://www.weitertragen-forum.net/). Dort hast du die Möglichkeit, dich mit anderen Frauen über genau die Fragen, die dir im Kopf schwirren, auszutauschen oder auch Erfahrungsberichte zu lesen...Von Frauen, deren Kinder zumeist leider auch infauste Diagnosen haben oder hatten (u.A. auch Triploide) und teils ganz unterschiedliche Wege gegangen sind. Vielleicht ist dieser Austausch auch hilfreich für dich?

    Ich wünsche euch für die kommende Zeit viel Kraft und hoffe, dass ihr liebe Menschen um euch herum habt, die euch unterstützen, so wie ihr es braucht und möchtet.
    Gerne kannst du dich auch per PN melden. Eine Kurzversion unserer Geschichte ist auch noch hier im Pränatalforum, falls dich diese interessiert.

    Alles Liebe
    Caluna
    Krabbe87 gefällt dies

  5. #5
    Ninchen91 ist offline newbie

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Krabbe,

    es tut mir unfassbar leid, was du gerade durchmachst. Auch wenn es nicht gut aussieht, drücke ich dir trotzdem alle
    Daumen, dass sich der Verdacht nicht bestätigt und wünsche dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage. Wie weit bist du denn?

    Ich habe meine Kleine Mitte Februar in der 16. SSW still zur Welt gebracht. Sie hatte das Turner Syndrom, leider mit einem ausgeprägten Hydrops Fetalis und Wasser in der Lunge und im Bauch. Sie hatte leider keine Chance, daher haben wir uns schweren Herzens für einen Abbruch entschieden. Wir haben lange gehadert, ob wir der Natur einfach ihren Lauf lassen, aber die ganze Situation war für uns unglaublich belastend und ich hätte es nicht ertragen, weiter schwanger zu sein in dem Wissen, dass es nicht gut ausgehen wird. Aber ich denke da muss jeder den für sich richtigen Weg finden. Das darf auch dauern, überstürze nichts, du hast Zeit und musst keine (schnellen) Entscheidungen treffen, wenn du es nicht möchtest.

    Du fragst was danach kommt - es ist natürlich unglaublich schwer, der Tag der Geburt war der schwerste meines Lebens, sie gehen zu lassen war unglaublich hart. Und ich will dir nichts vormachen, die Tage danach waren fast noch schlimmer, wenn man anfängt zu realisieren, zu verarbeiten. Aber ich kann dir auch sagen, es wird besser. Von Tag zu Tag ein bisschen mehr. Was die Bestattung angeht hast du Wahlmöglichkeiten, sofern das Gewicht deines Kindes unter 500g liegt. Über eine Bestattung im Garten kann ich dir leider nichts sagen. Unsere Maus wurde von der Uniklinik zusammen mit anderen Sternenkindern bestattet. Ich fand den Gedanken schön und irgendwie auch tröstlich, dass sie dann nicht alleine ist. Die Trauerfeier war letzte Woche Freitag und war wirklich sehr liebevoll gestaltet. Es gibt einem nochmal Raum, um Abschied zu nehmen. Aber es ist auch sehr erschrecken, wie viele
    Menschen betroffen sind und ihre Kinder viel zu früh gehen lassen müssen. Was die Trauerbewältigung angeht, habe ich ein paar kleine Rituale, wir hatten beispielsweise bis zur Bestattung immer eine Kerze brennen, Tag und Nacht, damit unsere Kleine uns von oben sehen kann. Ich habe auch ein kleines Kuscheltier gekauft, das ich zusammen mit der Kerze von der Bestattung und der Karte aus dem Krankenhaus aufbewahre. Ansonsten hat es mir sehr geholfen, darüber zu sprechen. Anfangs ist es mir noch sehr schwer gefallen und ich konnte nur mit meinem Mann darüber reden. Inzwischen fällt es mir etwas leichter und tut mir persönlich auch sehr gut.

    Melde dich gerne, wenn du Fragen hast. Wenn du möchtest kannst du mir gerne auch eine PN schreiben. Ich wünsche dir viel Kraft für die nächsten Tage.

    LG Nina

  6. #6
    Nita83 ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Krabbe, ich bin auf deinen Post aufmerksam geworden worden ich selbst bin nämlich kaum noch hier.
    Ich möchte mich caluna anschließen und euch einladen sich mal beim Forum weitertragen.de umzusehen. Wenn ich das wichtigste überhaupt gelernt habe ist es du hast Zeit du musst weder jetzt noch morgen noch nach dem punktions Ergebnis eine Entscheidung treffen. Du hast wirklich Zeit den Schock über die Diagnose sacken zu lassen und dann zu überlegen. Der Weg des weitersagen kann einer sein genauso wie der des Abbruch. Und ich will dur sagen lass dir nicht von Ärzten einreden letzteres wäre der bessere leichtere Weg das ist es gar nicht die Trauer kommt so oder so die Frage ist nur mit welchem kannst du besser leben.
    Wir haben uns aus verschiedenen Gründen gegen ein weitersagen entschieden ein Grund war sicherlich ein Stück weit egoistisch weil ich mir nach 2 ks die Möglichkeit noch ein Kind bekommen zu können was gesund ist und definitiv leben zu erhalten.

    Was kommt ist irgendwann der Zeitpunkt der Geburt . Das kann schnell gehen oder auch nicht. Bei einer Geburt zum Termin ran wohl eher etwas anders als früh. Die bestattungsfrage ist eine die sich nach dem Gewicht richtet bei einem Kind unter 500g besteht auch je nach Bundesland die Möglichkeit es im Garten zu bestattet haben wir in MV gemacht. In Berlin zum Beispiel gibt's ne Lücke im Gesetz wo nicht geregelt ist wann die "Leiche" zu bestatten bzw dem Bestatter übergeben werden muss. So hat meine Freundin vor 3 Jahren ihren Sohn die ersten 4 Wochen nach der Geburt 2-3mal die Woche besucht und sich auf den Arm geben lassen bis der Bestatter das Kind geholt hat. Ob das für den Trauerprozess förderlich war weiß ich nicht aber eben möglich.
    Es gibt allerdings auch bei Kindern über 500g die Möglichkeit über tree oft life die Asche von einem Baum aufnehmen zu lassen und diesen dann im Garten Pflanzen zu können. Auch hope angels hat da sicherlich noch die eine oder andere Information. Und auch im Forum weitersagen findest du einiges dazu.
    Es tut mir leid das ihr vor so einer Entscheidung steht. Doch für die könnt ihr euch Zeit nehmen und geben um herauszufinden was euer Weg ist. Denn nur der ist der richtige egal wie und was andere gemacht haben ihr müsste gemeinsam euren finden. Du darfst mich jederzeit anschreiben
    LG nita

  7. #7
    Avatar von Danniiii
    Danniiii ist gerade online Küken

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Ich halt mich bewusst kurz und sachlich, da ich bei dem Thema nicht persönlich mitreden kann.

    Ich kenne zwei Vereine/Institutionen die dir sehr helfen können.

    Zu almererst Dein Sternenkind
    https://www.dein-sternenkind.eu/

    Das sind Fotografen die wundervolle Erinnerungen ehrenamtlich schaffen.

    Und dann der Verein Hopes Angel
    https://www.hopesangel.com/

    Dort wirst du sicherlich gut beraten was die Möglichkeiten des Bestattens und Abschied nehmen betrifft.

    Unter 500g gibt es in vielen BL keinen Friedhofszwang. Da darfst du dein Baby bestatten, wo du möchtest.

    Du darfst dein Baby auch mit nach Hause nehmen. Es ist dein Baby: Du entscheidest was du willst.

    Alles Gute für Dich
    Krabbe87 gefällt dies






  8. #8
    Krabbe87 ist offline Stranger

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Zusammen,
    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen: hier, privat oder in den anderen eröffneten Thema.
    Tausend Dank geht an dich Barbara: du hast die Wartezeit erträglich gemacht. Auch wenn du natürlich nur eine Vermutung abgeben kannst: Triploidie!
    Aber so konnte ich die letzten Tage gut überstehen und mich mit dem Thema der Krankheit und den Abschied des Kindes auseinandersetzen.
    Ich stelle, versuche es, mich auf das schlimmste ein.

    Heute früh war ich bei der Fruchtwasseruntersuchung.
    Der Arzt redet kaum etwas, man muss nachfragen.
    Dennoch hab ich mich soweit wohlgefühlt und alles verlief problemlos.
    Zuvor musste ich einiges lesen und ausfüllen.
    Er machte nur kurz einen Ultraschall und dann ging es auch schon los.
    Ich habe mein Kopf vergedreht und die Augen geschlossen.
    Es tat nicht sehr weh. Ich war überrascht. Nur ein bisschen unangenehm.
    Danach habe ich noch eine Spritze bekommen da ich Rhesus Negativ bin.
    Auf Nachfrage meinte er dass das Würmchen ein bisschen gewachsen ist: glaub was von 100 g auf 136g. Bin mir jedoch mit den Angaben nicht so sicher.
    Daten wollte er mir keine mitgeben.
    Meiner Frauenärztin liegt ein Brief vor von ihm. Morgen werde ich sie fragen ob sie mir dies kopieren kann.
    Zum Schluss meinte er noch das ich auch Blut abgeben soll.
    Dies kam für mich als spontane Entscheidung von ihm rüber.
    Wird eine Blutabnahme immer oder nur in besonderen Fällen bei einer FU gemacht?
    Zuvor musste ich mit einem Stäbchen auch noch einen Wangen Abstrich bei mir machen.

    Er meinte das sich wohl Donnerstag jemand bei mir mit einem Ergebnis melden wird.
    Von sich aus hat er einen Schnelltest mitveranlasst.

    Zur Verabschiedung meinte er noch das er davon ausgeht das man sich wieder sieht.

    Wie ich das zu deuten hab, weiss ich nicht. Ob positiv oder negativ.

    Ich hoffe und versuche euch weiterhin zu berichten.

    Wir haben einen kleinen Felix mit guten 1 1/2 Jahren.
    Das bereitet mir auch noch Bauchweh... Wie sollen wir den Kleinen nur unterbekommen bei den weiteren Terminen und dann wenn es zur Fehlgeburt kommt.
    Mein Freund soll mit in der schweren Zeit an meiner Seite sein.
    Meine Eltern wohnen weit weg und seine Mutter ist schon älter.
    Er war noch nie länger als 2 h bei seiner Oma, kein wickeln und auch nie zu Bettgebracht.

    Muss man in eine spezielle Klinik bei einer stillen Geburt die eingeleitet wird oder machen das alle Kliniken?

    Ich danke euch.
    Sabrina

  9. #9
    Nita83 ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Sabrina, ich kann dir nicht sagen was er damit gemeint hat. Wenn es zu welchem Zeitpunkt auch immer zur Geburt kommen sollte hast du auch da für die Planung Zeit. Bitte doch deine Eltern zu kommen für die Geburt. Mein Sohn war mit 5 auch noch nie über Nacht bei jemand anderen als bei mir oder meinem Mann. Zu dem brauchte er zu dem Zeitpunkt noch täglich seine Chemotherapie dennoch ging es .Und das obwohl ich mit 7 Tagen an Tag 8 dann Entlassung sehr lange gebraucht habe. Ein Krankenhaus in der Nähe wäre vielleicht gut. Es kommt sicherlich auf die Diagnose an ob die Klinik einem Abbruch zustimmen tut.
    Oder einer palliativen Geburt.
    Wickeln ,füttern all das könnt ihr noch üben doch glaube mir im Notfall funktioniert das immer. Eine Mama bei mir auf krebsstation hat ihre 6 Monate Tochter von jetzt auf sofort über Wochen und Monate urplötzlich von ihrer Oma betreuen lassen müssen die sie bus dahin auch wenig gesehen hat. Die sind zum Beispiel mit dem Wohnwagen angereist.
    Es ist vielleicht nicht perfekt und das schlechte Gewissen sicherlich groß doch auch seh es als sehr wichtig an das dein Freund bei der Geburt dabei ist.
    Gerade bei einem Abbruch fehlt den Männern häufig der Zugang die Bindung zwischen Mutter und Kind ist einfach schneller da und etwas anders.und für den Trauer Prozess finde ich es einfach wichtig und es ist (abgesehen vom weitertragen) die einzige möglichkeit das ihr euer Tochter kennenlernen und verabschieden könnt.
    LG nita

  10. #10
    Krabbe87 ist offline Stranger

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    Standard Re: Abbruch und was kommt danach?

    Hallo Zusammen, hallo liebe Barbara,

    Am Dienstag war ich, wie bereits berichtet, zur FU.
    Bereits am Mittwoch frühen Abend erhielten wir den ersehnten Anruf: Schnelltest unauffällig!!!
    Sie meinte das es keine Hinweise auf Trisomie 13, 18 und 21 gibt.
    Mehr nicht.
    Dann hab ich nach Triploidie gefragt.
    Da meinte sie auch darauf gebe es keinen Hinweis.
    Sie meinte das war wohl auch denen ihre Vermutung.
    Sie meinte was wenn sei es keine reine Triploidie, wenn Mosaic.

    Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich hatte fest mit der Diagnose Triploidie gerechnet. Ich wusste garnicht was nun mit dem Ergebnis anfangen. Einerseits natürlich erfreulich, aber immer noch kein Grund warum das kleine nicht wächst.
    Ich war so baff, ich möchte das man mit sagen kann was los ist und das wir weiter entscheiden können.
    Heute waren wir bei ihr zum Termin. Genetische Beratung, mein Freund war mit dabei und hat Blut mit abgegeben.
    Wie bereits vermutet, gab es da auch keine großen Antworten auf das Warum. Wir müssen weiterhin abwarten.
    2 weitere Tests wurden veranlasst, zum dem bei mir und bei meinen Freund auch einen Chromosomenanalyse.

    Wir schweben weiterhin in der Luft.
    Am Donnerstag hab ich erst wieder einen Termin bei dem Spezialisten.

    Ach ja, eine kleine Plazenta würde festgestellt und mehrfach erwähnt.

    Können wir was tun?

    Gute Nacht
    Sabrina

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