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  1. #1
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt

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    Standard nordische oder keltische Namensgebung

    Hallo. Unsere beiden Mädchen - 4 und 5 Jahre sind bisher nicht getauft. Nun wollen sie das aber. Wir sind damit einverstanden ( auch weil es besonders die alten Verwandten sehr freut). Nun möchten wir aber zusätzlich eine Heidnische "Taufe" machen.Da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen darüber wie man das machen könnte. Uns wurde das Buch " Dein Name sei ..." empfohlen aber der Verlag hat die Herausgabe verzögert. Weiss jemand vielleicht was man da machen könnte? Oder vielleicht sogar wie es früher gefeiert wurde?

  2. #2
    opus ist offline Muddi h.c.

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Ich weiß zwar, dass ich gerade als Aussenstehender hier mittlerweile den Ruf verteidige, päpstlicher als der Papst zu sein, aber:

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Hallo. Unsere beiden Mädchen - 4 und 5 Jahre sind bisher nicht getauft. Nun wollen sie das aber. Wir sind damit einverstanden ( auch weil es besonders die alten Verwandten sehr freut). Nun möchten wir aber zusätzlich eine Heidnische "Taufe" machen.
    [...]
    dir ist doch schon klar, dass du in der vorherigen christlichen Taufe dann gerade gelobt hast, so etwas tunlichst zu lassen?

    Versteh mich nicht falsch, es ist doch keine Schande, sich zu irgendeiner Religion zu bekennen und entsprechende Riten an den Kindern auszuführen (das machen schließlich alle religiösen Menschen irgendwie).

    Nur warum die christliche Zeremonie vornedran? Mit der festen Absicht zudem, das dort abzulegende Gelöbnis gleich zu brechen.
    Ich bin ganz bestimmt nicht jemand, der Religionen über Gebühr ernst nehmen will, aber das finde ich irgendwie respektlos.

  3. #3
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Ich weiß zwar, dass ich gerade als Aussenstehender hier mittlerweile den Ruf verteidige, päpstlicher als der Papst zu sein, aber:

    dir ist doch schon klar, dass du in der vorherigen christlichen Taufe dann gerade gelobt hast, so etwas tunlichst zu lassen?

    Versteh mich nicht falsch, es ist doch keine Schande, sich zu irgendeiner Religion zu bekennen und entsprechende Riten an den Kindern auszuführen (das machen schließlich alle religiösen Menschen irgendwie).

    Nur warum die christliche Zeremonie vornedran? Mit der festen Absicht zudem, das dort abzulegende Gelöbnis gleich zu brechen.
    Ich bin ganz bestimmt nicht jemand, der Religionen über Gebühr ernst nehmen will, aber das finde ich irgendwie respektlos.
    Also: 1. Die Kinder möchten eine Taufe machen. Sie haben mehrere erlebt und möchten nun, dass "der liebe Gott " sie kennen lernt.
    2. Ich habe noch bei keiner Taufe gehört, dass ich schwören muss meine Kinder nicht nach altem Volksritus in die Familie aufzunehmen.

    Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit den Kinder zu zeigen: Für uns sind die Religionen gleichwertig. Sie erleben die Unterschiede aber auch die Tatsache ,dass beides eine schöne und gleichwertige Sache ist. Ich bin getauft und auch konfermiert. Mein Mann ist in seiner Naturreligion zutiefst gläubig. Er verlässt jeden Ort in einem besseren Zustand als er vorher war. Leiht zur Not eine Schaufel um ein totes Tier zu begraben. Er wollte damals auf keinen Fall in einer Kirche heiraten. Wir haben dann am Wasser geheiratet - in einem alten Gebäude wo eine Standesbeamtin hinkam. Das war okay. Genauso ist er nun bereit, die Kinder taufen zu lassen. Wünscht sich aber trotzdem, die Kinder nach altem Vorbild in die Familie aufzunehmen. Das ist doch nicht respektlos,wenn man alle Wünsche berücksichtigt. Meiner Oma bedeutet die christliche Taufe sehr viel. Sie glaubt die Kinder sind sonst verloren . Alle Götter sind ein Gott und alle Göttinnen sind eine Göttin. Sie haben nur verschiedene Namen. Die Kinder sollen verschiedene Religionen kennenlernen. Man kann sich nicht für etwas entscheiden was man gar nicht kennt. Wir waren mal auf einer keltisch-katholischen Hochzeit . Das geht auch
    Geändert von Waldwilja (07.07.2008 um 23:05 Uhr)

  4. #4
    Avatar von Bea2
    Bea2 ist offline Poweruser

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Also, die frühesten Taufen fanden ja im Fluss statt.
    Auch heute gibt es christliche Gemeinden, die in Flüssen taufen. Wie die Urchristen halt.
    Vielleicht könnt Ihr es so kombinieren?

    (Übrigens denke ich - aber das ist meine private Meinung: Alle Götter und Göttinnen sind eine Göttin.
    Nur eine. Eine SIE.
    Ganz am Anfang - und da wußten das
    die Menschen auch noch, allen primitiven Mythen zufolge ist nicht das Männliche, sondern das Weibliche lebenspendend )
    _______________________________________
    Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
    Albert Einstein (1879-1955)

  5. #5
    Fionn Gast

    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Hallo. Unsere beiden Mädchen - 4 und 5 Jahre sind bisher nicht getauft. Nun wollen sie das aber. Wir sind damit einverstanden ( auch weil es besonders die alten Verwandten sehr freut). Nun möchten wir aber zusätzlich eine Heidnische "Taufe" machen.Da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen darüber wie man das machen könnte. Uns wurde das Buch " Dein Name sei ..." empfohlen aber der Verlag hat die Herausgabe verzögert. Weiss jemand vielleicht was man da machen könnte? Oder vielleicht sogar wie es früher gefeiert wurde?
    Nordisch oder keltisch?
    Da ist ja ein großer Unterschied.

    Germanisch wäre am ehesten dem Kind etwas Apfelmuss auf der Schwertklinge vom Vater zu reichen, kurz nach der Geburt.

    Zur keltischen Taufe gehören i.d. R. drei Paten, ein Druide und ein Feuer.

  6. #6
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von Fionn Beitrag anzeigen
    Nordisch oder keltisch?
    Da ist ja ein großer Unterschied.

    Germanisch wäre am ehesten dem Kind etwas Apfelmuss auf der Schwertklinge vom Vater zu reichen, kurz nach der Geburt.

    Zur keltischen Taufe gehören i.d. R. drei Paten, ein Druide und ein Feuer.
    Wir haben einige Paten die sich an die Sache heranwagen würden. Wie kann man die Sache aufziehen? Auch den Verwandten sollten teilnehmen. Diese würden das wahrscheinlich als gut gemachtes Theaterstück sehen. So ähnlich wie beim Mittelaltermarkt. Es ist aber auch eine Chance was daraus zu lernen.

  7. #7
    opus ist offline Muddi h.c.

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Nochmal, letztlich ist mir wirklich egal, was du da vorhast, nur verstehen tue ich es nicht.

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Also: 1. Die Kinder möchten eine Taufe machen. Sie haben mehrere erlebt und möchten nun, dass "der liebe Gott " sie kennen lernt.
    Das ist aber eine etwas merkwürdige Theorie, dass sie der christliche Gott erst mit der Taufe kennenlernen würde... Woher haben sie das denn? (weil, christlich ist das jedenfalls nicht)

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    2. Ich habe noch bei keiner Taufe gehört, dass ich schwören muss meine Kinder nicht nach altem Volksritus in die Familie aufzunehmen.
    Das ist aber so.
    Du mußt bei einer christlichen Taufe als Elternteil geloben, den Glauben der jeweiligen Konfession für allein wahr und richtig zu halten und dein Kind nur darin zu erziehen. Wenn du sagst, du willst sie nach einem alten Ritus in eine Familie aufnehmen, hat vermutlich niemand was dagegen. Wenn du es als heidnische Taufe verstehst, dann schon. Frag halt einfach den Pfarrer und wenn der nichts dagegen hat, dann soll es mir freilich recht sein.
    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit den Kinder zu zeigen: Für uns sind die Religionen gleichwertig. Sie erleben die Unterschiede aber auch die Tatsache ,dass beides eine schöne und gleichwertige Sache ist.
    Da hast du sicher Recht, nur genau das wird jeder überzeugte Christ strikt zurückweisen. Für den gibt es nur seine Religion. Die Naturreligionen sind meines Wissens die einzige, die sowas wie Toleranz zulassen. Die christlichen definitiv nicht (was die Heiden im frühen Mittelalter ja auch hinlänglich zu spüren bekamen).
    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Ich bin getauft und auch konfermiert. Mein Mann ist in seiner Naturreligion zutiefst gläubig. Er verlässt jeden Ort in einem besseren Zustand als er vorher war. Leiht zur Not eine Schaufel um ein totes Tier zu begraben. Er wollte damals auf keinen Fall in einer Kirche heiraten. Wir haben dann am Wasser geheiratet - in einem alten Gebäude wo eine Standesbeamtin hinkam. Das war okay. Genauso ist er nun bereit, die Kinder taufen zu lassen. Wünscht sich aber trotzdem, die Kinder nach altem Vorbild in die Familie aufzunehmen. Das ist doch nicht respektlos,wenn man alle Wünsche berücksichtigt. Meiner Oma bedeutet die christliche Taufe sehr viel. Sie glaubt die Kinder sind sonst verloren .
    Entschuldige, man tauft nicht aus Gefälligkeit für irgendwelche Verwandten, es geht allein um die Zukunftsplanung des Kindes. Zumal diese Denkweise auch nicht gerade christlich ist. Aber gut...Oma halt...

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Alle Götter sind ein Gott und alle Göttinnen sind eine Göttin. Sie haben nur verschiedene Namen.
    Das stimmt so nicht. Es gab sehr viele Götter, die die Menschen in ihrer Geschichte hervorgebracht haben. Die meisten sind längst vergessen, aber alle haben irgendwelche spezifischen Vorstelungen und Anforderungen der jeweiligen Gesellschaft im jeweiligen Lebensumfeld erfüllt. Und so unterschiedlich, wie diese Lebensumfelder waren die Götter und die damit verbundenen Religionen. In einen großen Topf werfen kannst du das nicht.

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Die Kinder sollen verschiedene Religionen kennenlernen. Man kann sich nicht für etwas entscheiden was man gar nicht kennt.
    Das Argument kommt hier erstaunlich oft. Was Getauftwerden mit Religionkennenlernen zwingend zu tun hat, hat mir jedoch noch keiner erklärt.
    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Wir waren mal auf einer keltisch-katholischen Hochzeit . Das geht auch
    Das ist auch was anderes. Eine katholikin darf einen Marsmenschen kirchlich heiraten und der darf sogar grün bleiben. Das Gelöbnis gibt es nur bei der Taufe, da es da um die Sicherung des Nachwuches geht.

  8. #8
    Avatar von Waldwilja
    Waldwilja ist offline alle irgendwie verrückt

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von opus Beitrag anzeigen
    Nochmal, letztlich ist mir wirklich egal, was du da vorhast, nur verstehen tue ich es nicht.

    Das ist aber eine etwas merkwürdige Theorie, dass sie der christliche Gott erst mit der Taufe kennenlernen würde... Woher haben sie das denn? (weil, christlich ist das jedenfalls nicht)

    Das ist aber so.
    Du mußt bei einer christlichen Taufe als Elternteil geloben, den Glauben der jeweiligen Konfession für allein wahr und richtig zu halten und dein Kind nur darin zu erziehen. Wenn du sagst, du willst sie nach einem alten Ritus in eine Familie aufnehmen, hat vermutlich niemand was dagegen. Wenn du es als heidnische Taufe verstehst, dann schon. Frag halt einfach den Pfarrer und wenn der nichts dagegen hat, dann soll es mir freilich recht sein.

    Da hast du sicher Recht, nur genau das wird jeder überzeugte Christ strikt zurückweisen. Für den gibt es nur seine Religion. Die Naturreligionen sind meines Wissens die einzige, die sowas wie Toleranz zulassen. Die christlichen definitiv nicht (was die Heiden im frühen Mittelalter ja auch hinlänglich zu spüren bekamen).
    Entschuldige, man tauft nicht aus Gefälligkeit für irgendwelche Verwandten, es geht allein um die Zukunftsplanung des Kindes. Zumal diese Denkweise auch nicht gerade christlich ist. Aber gut...Oma halt...

    Das stimmt so nicht. Es gab sehr viele Götter, die die Menschen in ihrer Geschichte hervorgebracht haben. Die meisten sind längst vergessen, aber alle haben irgendwelche spezifischen Vorstelungen und Anforderungen der jeweiligen Gesellschaft im jeweiligen Lebensumfeld erfüllt. Und so unterschiedlich, wie diese Lebensumfelder waren die Götter und die damit verbundenen Religionen. In einen großen Topf werfen kannst du das nicht.


    Das Argument kommt hier erstaunlich oft. Was Getauftwerden mit Religionkennenlernen zwingend zu tun hat, hat mir jedoch noch keiner erklärt.
    Das ist auch was anderes. Eine katholikin darf einen Marsmenschen kirchlich heiraten und der darf sogar grün bleiben. Das Gelöbnis gibt es nur bei der Taufe, da es da um die Sicherung des Nachwuches geht.
    Ich wollte eigentlich nur wissen wie man die Feier machen kann. Es sollte eigentlich nicht darum gehen ob man beides machen darf. Natürlich werden die Kinder bei der Taufe Gott vorgestellt. /(symbolisch) und er nimmt sie dann in seine Welt auf. Kann das nur Laienhaft erklären was ich meine. Ich werde mich auf keinen Fall an Fundamentalisten orientieren. Ich halte wenn überhaupt nur das Neue Testament für richtig. Ich finde die Lehren von Jesus wirklich wahr und auch schlüssig. Er hat mit Sicherheit als großer Heiler und Heiliger Mann existiert. So ähnlich wie Budda o. Dalai Lama. Am alten Testament halte ich mich sicher nicht auf. Das ist die Lehre einer Gruppe alter Männer an die ich so gar nicht glaube.

  9. #9
    Fimbrethil ist gerade online Baumhuhn

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    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich nur wissen wie man die Feier machen kann. Es sollte eigentlich nicht darum gehen ob man beides machen darf. Natürlich werden die Kinder bei der Taufe Gott vorgestellt. /(symbolisch) und er nimmt sie dann in seine Welt auf. Kann das nur Laienhaft erklären was ich meine. Ich werde mich auf keinen Fall an Fundamentalisten orientieren. Ich halte wenn überhaupt nur das Neue Testament für richtig. Ich finde die Lehren von Jesus wirklich wahr und auch schlüssig. Er hat mit Sicherheit als großer Heiler und Heiliger Mann existiert. So ähnlich wie Budda o. Dalai Lama. Am alten Testament halte ich mich sicher nicht auf. Das ist die Lehre einer Gruppe alter Männer an die ich so gar nicht glaube.
    Komisch, im NT steht aber auch, dass das AT weiterhin gilt.
    Und da steht nun mal:
    Ich bin der Herr, den Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    Das ist das ERSTE Gebot.
    Weit vor: du sollst nicht töten.

    Wenn du so gar nichts damit anfangen kannst, dann lass die Taufe sein. Man muss nicht streng christlich sein, aber ein gewisses Bekenntnis zur Kirche sollte schon vorhanden sein.

    Noch was: Taufe ist kein "Vorstellen" im Sinne von: Guck mal, lieber Gott, das da ist der XY, kümmer dich mal schön um ihn, Taufe ist die Entscheidung, Gott/Christus/heiligenGeist als Herrn anzunehmen.
    Nur dass es sich im Laufe der Geschichte aus der Angst der Eltern heraus, ihr Kind könnte ungetauft sterben und in der Hölle landen, entwickelt hat, dass Babys getauft wurden und ihre Eltern/Paten an ihrer Stelle das Versprechen gaben.
    Taufe ist auch nicht in erster Linie das Vergeben eines Namens, auch wenn das lange Zeit so üblich war, dass das Kind bei der Taufe auch den Namen erhielt.

    Es ist sozusagen eine Einbürgerung in die christliche Gemeinde.
    Und die hat keine doppelte Staatsbürgerschaft.

    Lass die Taufe sein.

  10. #10
    Hexenbesen Gast

    Standard Re: nordische oder keltische Namensgebung

    Zitat Zitat von Waldwilja Beitrag anzeigen
    Hallo. Unsere beiden Mädchen - 4 und 5 Jahre sind bisher nicht getauft. Nun wollen sie das aber. Wir sind damit einverstanden ( auch weil es besonders die alten Verwandten sehr freut). Nun möchten wir aber zusätzlich eine Heidnische "Taufe" machen.Da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen darüber wie man das machen könnte. Uns wurde das Buch " Dein Name sei ..." empfohlen aber der Verlag hat die Herausgabe verzögert. Weiss jemand vielleicht was man da machen könnte? Oder vielleicht sogar wie es früher gefeiert wurde?

    es gibt keine taufe im heidnischen sinn

    früher wurde das nicht gefeiert

    das Brauchtum des Namensfestes gab es nur vereinzelt und wurde abgehalten nachdem das Kind die anfängliche kritische Zeit überlebt hatte

    nur empfinde ich dich als sehr heuchlerisch und in meinen Augen sogar betrügerisch wenn du die kidner erst taufen läßt im Sinne von kathlisch oder evangelsch und dort gelobst eben dies zu beachten udn dann dich über ein Gelöbnis hinwegsetzt um nochmals eine heidnische Taufe zu inzienieren

    mit welchem Zweck ?
    Geändert von Hexenbesen (09.07.2008 um 10:38 Uhr)

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