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  1. #1
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Ich hab hier noch einen Thread zu diesem Thema drin, will aber nochmal die Frage konkretisieren.

    Mir ist aufgefallen, seit Alina die Mahlzähne kriegt ist unser nächtlicher Terror kurz vor dem Höhepunkt. Letzte NAcht war sie wieder 5 mal wach und ließ sich 4 mal nur durch ein Fläschchen beruhigen. Da ich um halb fünf aufstehen musste, könnt ihr euch ja vorstellen mit was für quadratischen Augen ich hier im Dienst sitze. Eigentlich nimmt mein Mann mir die Kleine ab, wenn ich morgens zur Arbeit muss, aber er hat echt gar keine Geduld. Außerdem muss ich ihn wecken, damit er reagiert und dann kann ich auch gleich selbst aufstehen, da er sich ewig nicht aus dem Bett schält.

    na ja, aber das ist hier nicht Thema.

    Wir hatten ne ganze Zeit massive Probleme mit dem Einschlafen, das hat sich dank der Ferber-Methode schlagartig geändert. Ich bin auch gegen das Schreien lassen, wusste mir aber absolut keinen Rat mehr und es hat mit dieser Methode auch echt nach 2 Tagen geklappt, wobei sie am zweiten Tag nur noch 20min gejammert hat und ich ja nun wirklich auch zwischendurch oft bei ihr war.

    Der Versuch die Methode auch nachts anzuwenden war ein Disaster. Meine 13 Monate alte Tochter hat es in ihrer Wut geschafft, sich an den Gitterstäben hoch zu drücken und aus dem Bett zu fallen. Also war der Versuch sofort beendet und ich dem Herzinfarkt nahe.

    Nun habe ich versucht, den Flascheninhalt, der nur aus gefärbten Wasser (1/2 Löffel auf 150ml) besteht weiter zu reduzieren und ihr noch noch 90ml zu geben. In der Hoffnung, dass sie bald für den kleinen Schluck nicht mehr aufwacht. Aber Pustekuchen, jetzt will sie dann halt 1-2 Flaschen mehr und ist alle 3 Stunden spätestens wach.

    Nun frage ich mich aber auch, ob das mit den Zähnen zusammenhängen kann. Sie kriegt die unteren MAhlzähne und die machen ihr schon ganz schön Probleme. Kann es sein, dass sie die Flaschen zum Ablenken und Beruhigen braucht, weil ihr das alles so drückt. Kann ich Hoffnung haben, dass es vorbei ist, wenn die Zähne durch sind oder trainiere ich ihr jetzt ein ungünstiges Verhalten an? Ich bin selbst am Rande der Verzweiflung und wenn noch einer einen guten RAt hat immer her damit, ich nehme alles an und probiere es aus, Hauptsache wir können alle endlich mal schlafen.

    Liebe Grüße
    yvi

  2. #2
    Avatar von Quitschie
    Quitschie ist offline addict

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    Beitrag Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Hi,

    tja so den ultimativen Tipp gibt es da wohl nicht.

    Die Schlafprobleme können schon mit dem Zahnen zusammenhängen, sind auch ganz schöne Dinger die da durchbrechen.

    Mein Mann bekommt gerade seine Weisheitszähne und meinte letztens er kann jedes Baby verstehen, das es Schreit.

    Probier es mal mit Viburcol, hilft bei Unruhezustände mit und ohne Fieber, rein Hömöopatisch!

    Inhalt:
    Chamomilla Trit. D1
    Belladonna Trit. D2
    Plantago major Trit. D3
    Pulsatilla Trit. D2
    Calcium carbonicum Hahnemanni Trit. D8

    Alles Gute

  3. #3
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Zitat Zitat von Quitschie Beitrag anzeigen
    Hi,

    tja so den ultimativen Tipp gibt es da wohl nicht.

    Die Schlafprobleme können schon mit dem Zahnen zusammenhängen, sind auch ganz schöne Dinger die da durchbrechen.

    Mein Mann bekommt gerade seine Weisheitszähne und meinte letztens er kann jedes Baby verstehen, das es Schreit.

    Probier es mal mit Viburcol, hilft bei Unruhezustände mit und ohne Fieber, rein Hömöopatisch!

    Inhalt:
    Chamomilla Trit. D1
    Belladonna Trit. D2
    Plantago major Trit. D3
    Pulsatilla Trit. D2
    Calcium carbonicum Hahnemanni Trit. D8

    Alles Gute
    Das hilft leider nicht, hab jetzt schon Passiflora Kinderzäpfchen probiert, auch nix.

    Genauso wenig Erfolg haben derzeit Chamomilla, Osanit und Belladonna. Das einziges was bißl beruhigt sind einreiben mit Kamistad (wenn sie mich mal an die Stelle lassen würde) und halt Schmerzzäpfchen, aber die will ich eher sparsam verwenden und schlaffördernd sind die auch nicht, also ist der Effekt auch da nur kurzzeitig. Deshalb gebe ich die nur, wenn die Schmerzen mir allzugroß erscheinen.

    Trotzdem danke für den Tipp.

  4. #4

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    hast du mal probiert den mittagsschlaf / letzten tagesschlaf zu verkürzen...mussten wir bei unserm auch machen wo er so viel rumgebockt hat beim schlafengehen und seit dem klappt es wieder , weil er richtig müde ist...ansonsten hätte ich auch belladonna gesagt und was bei unruhe und nachtschreck bei unserm geholfen hat war coffea (auch globuli)
    lg

  5. #5
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Zitat Zitat von muckelsche2006 Beitrag anzeigen
    hast du mal probiert den mittagsschlaf / letzten tagesschlaf zu verkürzen...mussten wir bei unserm auch machen wo er so viel rumgebockt hat beim schlafengehen und seit dem klappt es wieder , weil er richtig müde ist...ansonsten hätte ich auch belladonna gesagt und was bei unruhe und nachtschreck bei unserm geholfen hat war coffea (auch globuli)
    lg
    Mittagsschlaf macht sie mittlerweile nur noch 1,5h, weniger ist bisher kaum möglich, weil sie dann nachmittags stumpf einschläft und dann abends natürlich nicht mehr ins Bett will.

    Coffea hab ich mir heute morgen auch überlegt, mir hilft auch ein KAffee wenn ich müde bin, vielleicht reagiert sie genauso und falls nicht, hab ich ein Stehaufmännchen, grins.

    Wie hast du die gegeben?

    Gruß
    yvi

  6. #6
    Stako Gast

    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    13 Monate ist sie? Schlagt mich - aber ich würd sagen das Kind hat Hunger!
    War bei meiner Tochter leider so, bis sie 18 Monate war, dass sie nachts Nahrung gebraucht hat. Denn hab ich das Zeug verdünnt oder reduziert wurde sie auch entsprechend öfters wach. Also hab ich ihr nachts einmal eine Flasche gemacht (normal viel Pulver auf ich glaub 180ml) und gut war. Mit 18 Monaten hat sie dann nur noch abends zum ins Bett gehen ne Milch gekriegt, die sie meist abends oder manchmal auch erst nachts getrunken hat (alleine) und von heut auf morgen brauchte sie nichts mehr und schlief durch.
    Es heißt zwar immer, ab 6 Monaten brauchen die nachts nichts mehr - aber was heißt schon brauchen. Ich selbst trinke z.b. nachts oft und das ist deutlich weniger geworden. bis ich ca. 18 war, hatte ich IMMER ne Wasserflasche am Bett und hab die nachts leer getrunken.

    Ich wünsch dir, dass es bald besser wird, ich weiß wie anstrengend das ist.

    LG

  7. #7
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Zitat Zitat von Stako Beitrag anzeigen
    13 Monate ist sie? Schlagt mich - aber ich würd sagen das Kind hat Hunger!
    War bei meiner Tochter leider so, bis sie 18 Monate war, dass sie nachts Nahrung gebraucht hat. Denn hab ich das Zeug verdünnt oder reduziert wurde sie auch entsprechend öfters wach. Also hab ich ihr nachts einmal eine Flasche gemacht (normal viel Pulver auf ich glaub 180ml) und gut war. Mit 18 Monaten hat sie dann nur noch abends zum ins Bett gehen ne Milch gekriegt, die sie meist abends oder manchmal auch erst nachts getrunken hat (alleine) und von heut auf morgen brauchte sie nichts mehr und schlief durch.
    Es heißt zwar immer, ab 6 Monaten brauchen die nachts nichts mehr - aber was heißt schon brauchen. Ich selbst trinke z.b. nachts oft und das ist deutlich weniger geworden. bis ich ca. 18 war, hatte ich IMMER ne Wasserflasche am Bett und hab die nachts leer getrunken.

    Ich wünsch dir, dass es bald besser wird, ich weiß wie anstrengend das ist.

    LG
    Hab ich auch schonmal überlegt und die Flasche zumindest bißl dicker gemacht, dann hat sie nicht mehr so viel getrunken, war aber genauso oft wach.

    Sie ißt am Tag recht viel, auch wenn sie optisch ein Hungerhaken ist, sie bewegt sich halt auch viel.

    vielleicht sollte ich es doch nochmal mit ner richtigen Milch versuchen. Manchmal glaub ich aber auch, dass dann mehr zu verdauen ist und sie dann schlechter schlafen kann.

    Ich werd´s einfach probieren, danke für den Hinweis.

  8. #8
    Kasha ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Hallo Yvi!

    Lennart hatte auch Schlafprobleme als er die ersten Backenzähne bekommen hat. Ihm hat Chamomilla C 30 sehr gut geholfen.
    Gruß Katrin mit Lennart (10/05)

  9. #9
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Re: Durchschlfstörungen und Zahnen - gibts da einen Zusammenhang?

    Zitat Zitat von Kasha Beitrag anzeigen
    Hallo Yvi!

    Lennart hatte auch Schlafprobleme als er die ersten Backenzähne bekommen hat. Ihm hat Chamomilla C 30 sehr gut geholfen.
    Ich hatte bisher die D12, vielleicht sollte ich nochmal wechseln oder ist Chamomilla dann das falsche Mittel für Alina?

  10. #10
    yvi74 ist offline Veteran

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    Standard Versuch gescheitert.

    Zitat Zitat von Stako Beitrag anzeigen
    13 Monate ist sie? Schlagt mich - aber ich würd sagen das Kind hat Hunger!
    War bei meiner Tochter leider so, bis sie 18 Monate war, dass sie nachts Nahrung gebraucht hat. Denn hab ich das Zeug verdünnt oder reduziert wurde sie auch entsprechend öfters wach. Also hab ich ihr nachts einmal eine Flasche gemacht (normal viel Pulver auf ich glaub 180ml) und gut war. Mit 18 Monaten hat sie dann nur noch abends zum ins Bett gehen ne Milch gekriegt, die sie meist abends oder manchmal auch erst nachts getrunken hat (alleine) und von heut auf morgen brauchte sie nichts mehr und schlief durch.
    Es heißt zwar immer, ab 6 Monaten brauchen die nachts nichts mehr - aber was heißt schon brauchen. Ich selbst trinke z.b. nachts oft und das ist deutlich weniger geworden. bis ich ca. 18 war, hatte ich IMMER ne Wasserflasche am Bett und hab die nachts leer getrunken.

    Ich wünsch dir, dass es bald besser wird, ich weiß wie anstrengend das ist.

    LG

    Ich habs versucht, ihr ne normale Flasche zu geben, mit demselben, wenn nicht noch schlechteren Ergebnis.

    Sie hat um 23.45Uhr, die normale Milch gekriegt, war dann um 2.30Uhr trotzdem wach und hat ne verdünnte Flasche gekriegt, um 4.50Uhr, dann wieder wach, nochmal ne verdünnte Flasche und komplett Klamottenwechsel, da die Pampers es nicht geschafft hat (war wohl bißl schief dran, weil sie beim Windelwechseln sich so sehr wehrt), tja und dann, alle 10min rein und um 5.50Uhr entnervt aufgestanden.

    Jetzt macht sie nen vorgezogenen Mittagsschlaf und ich hau mich wohl besser auch noch mal hin.

    Langsam gehts gar nicht mehr, bin total müde.

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