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Thema: Hilfe!!

  1. #1
    Leonie84 ist offline Stranger
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    9

    Standard Hilfe!!

    Hallo,

    ich brauche ganz dringend Hilfe!


    Mein Kleiner ist 2 Wochen alt und wir haben viele verschiedene Probleme.
    Zunächst war alles schön in der Klinik, aber ab dem 3. Lebentag verweigerte der Kleine die Brust und hatte auch die 10% an Gewicht verloren. Wir haben also zugefüttert. Der Milcheinschuss kam dann auch, aber die Milchmenge reichte bisher bei weitem nicht (bisher ca 20ml insgesamt :-( ). Mit viel Ruhe und Bastelei habe ich den Kleinen wieder dazu gebracht an die Brust zu gehen, aber die Milchmenge ist dadurch nicht mehr geworden. Also fütter ich immer noch nach jedem Stillen zu (Medela Calma Sauger).
    Der Kleine hat immer eine Phase vormittags von 7-12 ca. und Nachmittags von 16-20h in der er nur schreit. Er hat Blähungen durch die Flaschenfütterung und schreit sich dann richtig in Rage. Zu beruhigen ist er in so einer Phase wirklich nur noch durch Anlegen, aber aus der Brust kommt ja nicht genug. Ich könnte Ihn wirklich alle 30 Minuten anlegen. Schnuller hab ich auch schon versucht, den spuckt er aber immer aus, oder er nimmt Ihn gar nicht, weil er so dolle schreit.
    versucht hab ichs mit Kümmelöl-Bauch-Massagen und immer wieder ein warmes Traubenkernkissen auf den Bauch. Heute habe ich Espumisan gekauft und in die Flasche getan, bisher konnte ich noch keinen Effekt ablesen.

    Habt Ihr einen Tipp für mich? Ich will nicht, dass der Kleine Schmerzen hat und er quält sich oft so sehr. Gibt es etwas wirklich wirksames gegen Blähungen bei den Kindern? Bleibt das so, oder wird das irgendwann mit der Zeit besser?

    Vielen Dank für Eure Tipps, bin echt nur am Heulen, weil der Kleine so einen Terz macht...

  2. #2
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist offline Legende
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    Standard Re: Hilfe!!



    Das ist eine schwere Zeit...

    In den ersten Lebenswochen meiner Tochter, hatte ich Stillprobleme sowie Dauergebrüll abonniert. Verstehe meine nachfolgenden Fragen bitte nicht als Provokation, sondern lediglich als Versuch, Eure Problematik konkreter einzugrenzen.

    Hast Du eine Stillberaterin an Deiner Seite? 10% Gewichtsabnahme in den ersten Lebenstagen ist völlig normal und bei einem gesunden Säugling kein Grund zur Beunruhigung. Die Milchmenge die Du abpumpst sagt nichts über die tatsächliche Milchmenge aus.

    Willst Du weiterhin stillen oder auf Flasche umstellen?

    Saugt Dein Sohn effektiv an der Brust?

    Wie oft trinkt er? Wann und wie lange schläft er? Wann ist er zufrieden?

    Hast Du schon andere Flaschen/Sauger probiert? Warum gibst Du ihm die Milch nicht über einen anderen, stillfreundlicheren Weg (z.B. Becher oder Brusternährungsset)?

    Was glaubst Du warum er schreit? Hat er Hunger? Ist er übermüdet? Hat er Schmerzen? Woher weisst Du, dass er Blähungen hat?

    Kannst Du sicher sagen, dass er die von Dir zugefütterte Milch verträgt? Welche Milch ist das?

    Hat er regelmäßig Stuhlgang?

    Warum legst Du ihn nicht an, wenn ihn das beruhigt?

    Bei uns war die Wunderwaffe: Tragen im Tragetuch und strammes Spazierengehen.

    Ansonsten hat zur Beruhigung auch "weisses Rauschen" (z.B. Föhngeräusch) geholfen sowie Pucken und Schaukeln. Ein warmes Bad war auch immer sehr entspannend und beruhigend.

  3. #3
    Avatar von KatjaM
    KatjaM ist offline Carpal Tunnel
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    Standard Re: Hilfe!!

    Ich kann dem von Tigerblume schon ausführlich geschriebenen nur hinzufügen: Komm doch rüber ins Stillforum, wenn du weiter stillen willst. So wie du jetzt zufütterst, wird es schwer werden, die Kurve zu kriegen.

    Katja

  4. #4
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist offline Legende
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    Standard Re: Hilfe!!

    Zitat Zitat von KatjaM Beitrag anzeigen
    Ich kann dem von Tigerblume schon ausführlich geschriebenen nur hinzufügen: Komm doch rüber ins Stillforum, wenn du weiter stillen willst. So wie du jetzt zufütterst, wird es schwer werden, die Kurve zu kriegen.

    Katja
    Ja, das wollte ich noch schreiben, dann hatte ich aber schon auf "Antworten" geklickt und musste weg :z.

  5. #5
    Avatar von KatjaM
    KatjaM ist offline Carpal Tunnel
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    23.06.2004
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    4.371

    Standard Re: Hilfe!!

    Zitat Zitat von Tigerblume Beitrag anzeigen
    Ja, das wollte ich noch schreiben, dann hatte ich aber schon auf "Antworten" geklickt und musste weg :z.
    ich denke, es ist auch besser mit einem Stillthema ins Stillforum zu gehen, weil HIER ja sehr wenig los ist, z.T. wird tagelang nichts geschrieben, beim Stillforum vergeht kaum mal eine halbe Stunde ohne neue Antwort oder neues Posting!

    K

  6. #6
    Gast

    Standard Re: Hilfe!!

    Hallo. Erst einmal: Du bist nicht alleine mit diesem Gefühl der absoluten Hilflosigkeit. Meine Maus hat auch ab Woche 3 jeden Tag, besonders abends & nachts, stundenlang ohrenbetäubend gebrüllt und ließ sich überhaupt nicht beruhigen. Auch ich habe ganz viel geweint und hatte Schuldgefühle, weil ich mich so überfordert gefühlt habe und hilflos und manchmal dachte "warum wollte ich nur ein Kind, ich war doch so glücklich vorher" und dann hatte ich noch mehr Schuldgefühle, weil ich ein gesundes und bildhübsches Kind hatte und mich nicht darüber freuen konnte. So manches mal war ich echt am Ende meiner Kräfte und habe gedacht, es geht nicht mehr, aber irgendwie ging es dann doch weiter. So ein winzig kleiner Mensch kann einen echt völlig fertig machen.

    So, zur Stillproblematik würde ich auch sagen, dass Du das besser im Stillforum postest, da gibt es einige Auskenner. Daher schreibe ich dazu mal nix.

    Zu meinen Erfahrungen: mein Kind hatte definitiv keine Probleme mit Blähungen. Sie hatte keinen harten Bauch zu Beginn, weswegen sie geschrien hat, sie hat dann aber durch das Brüllen ganz viel Luft in den Bauch bekommen und dann war der natürlich prall. Sab simplex, Windsalbe und Kümmelzäpfchen sowie diverse Globuli haben hier überhaupt nix gebracht. Blähungen waren bei uns also nicht ursächlich fürs Schreien.
    Es bestand keine Unverträglichkeit ggü. Milch (MuMi in meinem Fall) und es bestand keine Beziehung zu Dingen, die ich gegessen hatte (Milchprodukte etc.).
    Osteopathie konnte bei uns nix bewirken (hat aber bei einigen Babys mit Blockierungen wohl schon Wunder gewirkt).

    Was bei uns geholfen hat, war ausschließlich Rumtragen. Anfangs auf dem Arm - stundenlang. Habe Spurrillen in unser Parkett gelaufen. Später habe ich auf dem Pezziball wippend gesessen. Sie brauchte unbedingt Schaukeln und Bewegung zum Beruhigen (und das ist bis heute so!). Noch später habe ich das Tragetuch für uns entdeckt - das war mein Retter. Jetzt hatte ich auch mal die Arme frei und nicht mehr jeden Abend üble Nacken- und Rückenschmerzen vom Rumtragen.
    Gegen das schrille und sehr laute Schreien habe ich In-Ear-Kopfhörer getragen und beruhigende Musik gehört. Überhaupt war Ruhe das absolute Wichtigste bei uns. Meine Tochter ist extrem sensibel und spürt sehr genau, wenn ich nicht entspannt bin. Und sie spiegelt das. Jetzt ist es natürlich extrem schwer, entspannt zu sein, wenn man seit Stunden ein brüllendes Etwas zu beruhigen versucht. Aber bewusstes ruhiges Atmen, positive Gedanken (Urlaub oder Ausmalen der viel schöneren Zukunft usw.) und entspannende Lieblingsmusik können da etwas helfen. Die Babys brauchen die beruhigenden Reize von aussen, um selber runter zu kommen. Es gibt Babys, die sich selbst ganz gut beruhigen können, z.B. mit einem Nuckel. Meine nahm und nimmt keinen Schnuller und kann sich auch bis heute nicht selbst beruhigen. Sie braucht immer meine Hilfe dabei.

    Meine Theorie zur Ursache (ich brauche immer für alles eine Erklärung): sie war überreizt von den viele neuen Eindrücken. Wir hatten eine extrem stressige Geburt für uns beide. Mir ging es danach wochenlang körperlich schlecht mit ständigen Schmerzen u.a. Problemen. Und psychisch aufgrund des Schreiens auch. Für sie war auch alles stressig und neu. Und dann hat sie die ganzen vielen Eindrücke des Tages abends rausschreien müssen, um Druck abzubauen. Es war alles einfach zu viel, zu neu, zu bunt, zu laut. Und Mami war auch noch unentspannt (weil sie unter Schmerzen Kind rumgetragen hat). Wir haben dann alles runtergefahren: keine Radio/TV, nur ruhige Spaziergänge am Rhein, nicht mitten in der Stadt, Kind viel am Körper getragen und überhaupt ganz viel körperliche Nähe und Geborgenheit. Sie hat in den ersten Monaten tagsüber ausschließlich auf mir drauf geschlafen.

    So, ist lang geworden. Aber ich hoffe, dass vielleicht etwas für dich dabei ist.

    Sonst kann ich nur sagen: es geht vorbei! Immer! Es kostet unendlich viel Kraft, aber man überlebt es irgendwie. Man schleppt sich von Tag zu Tag und kommt so jeden Tag dem Tag näher, an dem alles besser und besser wird. Es muss nicht 3 oder 4 oder 5 Monate dauern - bei uns wurde es "schon" nach 8 Wochen zunehmend besser.
    Und sei nicht zu stolz, um um Hilfe zu bitten und angebotene Hilfe anzunehmen! Vielleicht kann mal jemand für ´ne Stunde mit dem Baby spazierenfahren (und dann aber nicht putzen oder bügeln oder aufräumen, sondern hinlegen und Kraft tanken), oder dir jeden Tag was Warmes zu essen vorbeibringen oder im Vorraus kochen und eingefrorene Einzelportionen machen (du musst gut essen, denn du brauchst die Kraft!). Wenn du keine Familie vor Ort hast - es gibt auch Ehrenamtliche, die das kurzzeitig übernehmen (evt. Caritas oder so?).
    Oder vielleicht gibt es eine Schreiambulanz bei Euch, die sind manchmal sehr gut (leider manchmal nicht so). Oder du wendest dich an die Emotionale Erste Hilfe EEH.

    Suche Dir Hilfe, wenn du das Gefühl hast, du kannst nicht mehr! Ich konnte jedenfalls kurzzeitig die Gefühle anderer Betroffener verstehen, die sich gefragt haben, ob sie selbst aus dem Fenster springen oder das Baby rauswerfen sollen.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und wenn Du magst, kannst du mir auch eine PN schicken. Fühl dich unbekannterweise gedrückt.

  7. #7
    littlelilac ist offline Member
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    161

    Standard Re: Hilfe!!

    Hallo,
    mein Sohn war auch ein Schreikind. Das einzige, was ihm geholfen hat, war häufiges Stillen (nach Bedarf) und Tragen im Marsupi oder Bondolino.
    Nachdem es mit ihm schon wieder besser war, habe ich mal etwas von einem Mittel namens "Gripe Water" (siehe google) gelesen - soll recht gut bei Verdauungsproblemen und Bauchweh helfen, vielleicht ist das einen Versuch wert.
    Alles Gute euch!

  8. #8
    Gast

    Standard Re: Hilfe!!

    Zitat Zitat von Leonie84 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich brauche ganz dringend Hilfe!


    Mein Kleiner ist 2 Wochen alt und wir haben viele verschiedene Probleme.
    Zunächst war alles schön in der Klinik, aber ab dem 3. Lebentag verweigerte der Kleine die Brust und hatte auch die 10% an Gewicht verloren. Wir haben also zugefüttert. Der Milcheinschuss kam dann auch, aber die Milchmenge reichte bisher bei weitem nicht (bisher ca 20ml insgesamt :-( ). Mit viel Ruhe und Bastelei habe ich den Kleinen wieder dazu gebracht an die Brust zu gehen, aber die Milchmenge ist dadurch nicht mehr geworden. Also fütter ich immer noch nach jedem Stillen zu (Medela Calma Sauger).
    Der Kleine hat immer eine Phase vormittags von 7-12 ca. und Nachmittags von 16-20h in der er nur schreit. Er hat Blähungen durch die Flaschenfütterung und schreit sich dann richtig in Rage. Zu beruhigen ist er in so einer Phase wirklich nur noch durch Anlegen, aber aus der Brust kommt ja nicht genug. Ich könnte Ihn wirklich alle 30 Minuten anlegen. Schnuller hab ich auch schon versucht, den spuckt er aber immer aus, oder er nimmt Ihn gar nicht, weil er so dolle schreit.
    versucht hab ichs mit Kümmelöl-Bauch-Massagen und immer wieder ein warmes Traubenkernkissen auf den Bauch. Heute habe ich Espumisan gekauft und in die Flasche getan, bisher konnte ich noch keinen Effekt ablesen.

    Habt Ihr einen Tipp für mich? Ich will nicht, dass der Kleine Schmerzen hat und er quält sich oft so sehr. Gibt es etwas wirklich wirksames gegen Blähungen bei den Kindern? Bleibt das so, oder wird das irgendwann mit der Zeit besser?

    Vielen Dank für Eure Tipps, bin echt nur am Heulen, weil der Kleine so einen Terz macht...
    Jeglicher Kunstsauger unterscheidet sich vom Saugen an der Brust.
    Mir käme da noch ein Brusternährungset in den Sinn.

    Mit Zufüttern signalisierst du deiner Brust "es wird weniger an mir gesaugt...also kann ich weniger Milch produzieren".

    Was die Menge anbelangt...ich weiß bis heute nicht, wie viel Muttermilch meine Tochter in ihrer sehr langen Stillzeit zu sich nahm.

  9. #9
    HollyMcLane ist offline Stranger
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    11

    Standard Re: Hilfe!!

    Ich kann total mitfühlen! Man ist so verzweifelt. Hast du eine Hebamme? Kennst du vielleicht Leute, die eine auf Schreibabys spezialisierte Hebamme haben? Die können dir am direktesten helfen. Ansonsten: tragen, anlegen, herumfahren (gehts im Auto?), Fön, Schnuller... und (das sag ich jetzt weil ich denke du bist eine fürsorgliche MOm) - an dich denken. Ok? Frag deine Eltern/Bekannten, jmd dem du vertraust, ob sie das baby mal einen nachmittag nehmen und nur zum Stillen bringen. Also du dich mit dem Problem mal nicht beschäftigst. Dem Baby ist es egal ob es dich oder Omma anbrüllt.

  10. #10
    jajagu ist offline Member
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    143

    Standard Re: Hilfe!!

    Es tut mir so leid für Dich! Ich habe Tränen in den Augen, wenn ich das lese. Meine Maus ist nun ein Jahr alt und hat 4 Monate geschrien! Ich war so verzweifelt, habe mich gefragt, wie lange man ein Kind noch in die Babyklappe legen kann und bin über den Gedanken "Ich mag dich nicht" im 4. Monat über mich selbst erschrocken. Dann hatten wir alle die Schweinegrippe und die Maus zusätzlich den RS-Virus. Der Arzt konnte mir nicht sagen, wie das ausgeht, meinte nur beim Test-Ergebnis "Oh Scheiße!". Diese erste Nacht im KH werde ich nie vergessen. Ich habe ihre kleine, schlappe Hand gehalten und mich für mein "Ich mag dich nicht!" gehasst. Ich hatte solche Angst und fragte mich, wie mich das Schreien so hatte stören können. Was, wenn sie gestorben wäre???
    Ich war damals selbst extrem krank (fast kränker als die Maus) und konnte eine Woche nicht stillen. Eine Pumpe bekam ich im KH als Begleitperson nicht (hätte auf die Wöchnerinstation gekonnt, haha!!!) und so war das Stillen vorbei und meine Kleine hörte mit dem Weinen auf. Ich habe damals versucht, die Milch zu reaktivieren und sie schrie jedes Mal nach der Muttermilch wieder. Ich persönlich denke, sie hat meine Milch nicht gut vertragen. Meine Hebamme meinte, ich solle das mit dem stillen lassen (tolle Hebamme!!!). Seit damals lacht sie nur noch und ist das friedlichste Kind der Welt.

    Ich rate dir ausdrücklich NICHT zum abstillen!!! In meinem persönlichen Fall was es das wohl. Lass das Zufüttern sein und lege öfter an. Entspann Dich dabei! Trinke Stilltee und pass auf mit Pfefferminz und Salbei (stillt ab!). Singe laut und lass Dir helfen. Verlass den Raum, wenn Du agressiv wirst.

    Meiner Tochter hat folgendes geholfen: Globuli von der Hebamme, Bauchlage (nach Rücksprache mit KiArzt auch nachts, denn es hat sie total entspannt), Schnuller (verschiedene ausprobieren, meine mochten Kirschkernschnuller), auf dem Pezziball wippen, wenig Reize von außen (Musik, Lärm, Spaziergänge), Pucken (bis zum 5. Monat in einem speziellen Pucktuch mit Bändern, sieht aus wie eine Zwangsjacke, aber beide Kinder haben schon die Augen gerollt, wenn sie das Tuch sahen und sind dann gut eingeschlafen), "Schschsch"-Geräusche und leichtes, rythmisches Tätscheln auf den Rücken (NICHT schütteln!).
    Ach ja, und der Satz: "Ich wollte Dich so gerne haben!"
    Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommenden Wochen!!!!!

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