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Thema: Probleme in Deutsch 3.klasse

  1. #1
    swedde ist offline Member

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    Unglücklich Probleme in Deutsch 3.klasse

    Hallo,
    ich habe mal eine Frage. Mein Sohn ist in der 3.klasse und eigentlich ein guter SChüler. Allerdings hat er immer noch grosse Probleme mit Deutsch. Er macht im freien Schreiben viele Fehler und Diktate muss er vorher oft üben und macht dann immer noch 2-3 Fehler. Übt er das Diktat nur wenig, macht er meist fast 10 Fehler und bekommt eine 4.
    ICh kann ihn auch irgendwie nicht motivieren sich mehr anzustrengen. Gestern musste er einen text etwas umformen und konnte ihn trotzdem fast wortwörtlich abschreiben. Er strotzte vor Fehlern !!!! Dabei musste er doch nur abschreiben. Ist das normal ? oder sind meine Ansprüche an einen 3.Klässler zu groß ? Ich weiß, das wir früher in der 3.Klasse schon sehr fehlerfrei schreiben konnten. Aber er macht so typische Fehler. Statt V ein F schreiben, h´s vergessen, statt g ein k usw.
    Ich habe zu ihm gesagt, das wir jeden Nachmittag nach den Hausaufgaben noch 15 Minuten Deutsch üben, aber das ist schon utopisch, weil ich ja noch einen Kiga-Kind habe und er manchmal auch sehr ausgelaugt ist und auch 2 mal die Woche Sport hat, da kann ich abends garnichts mehr machen. Denn nach 90 Min. Fussball training ist er total ko. Da brauche ich kein Deutsch mehr üben.

    das andere Problem ist, das er so oberflächlich arbeitet. Sein Lehrer sagte mir, er könne in jedem Fach fast eine Note besser stehen, wenn er sauber arbeiten würde, seine Hefte in Ordnung halten würde und sich nicht so schnell mit seinen Ergebnissen zufrieden geben würde.... Das ist schon frustrierend. Denn er hat 2 und 3 in allen Fächern und wenn ich weiss er kann es besser machen.... Will aber nicht.
    Wie bekomme ich ihn bloss motiviert ? Strafen und schimpfen bringt nix, das ist mir klar, aber ich habe noch keinen Methode gefunden, mit der ich ihn packen könnte.

    Wie sind eure Erfahrungen ??
    Bald beginnt die wichtige 4.Klasse. Er muss nicht auf Gymnasium gehen, aber Realschule muss schon drin sein. Wir leben in NRW, wo alles von der Lehrer Beurteilung abhängt. HS kommt nicht in Frage, dafür ist er zu pfiffig und ausserdem hat er damit ja überhaupt keine Zukunfstprognosen mehr (Sein Traumberuf ist natürlich Fussballprofi ;-) )

    Danke für eure Hilfe.
    Katrin

  2. #2
    Swing Gast

    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Ist er evt. Legasteniker?

    Oder ist es bei deinem Sohn, wie bei meinem, dass er in der Schule nicht entsprechend gefördert wird? Was sagen die Leherer dazu?

    Bei uns ist es so, dass meine Eltern ihm nach Art der Noten gestaffelt, Geld geben. Eigentlich bin ich dagegen, Geld für gute Noten zu geben, aber ihm persönlich hilft es weiter motiviert zu bleiben, weil er sich von dem Geld etwas bestimmtes kaufen möchte.
    Unser großer, auch 3. Klasse, ist der Unterricht zu langweilig, weil ständig nur wiederholt wird. Mit seiner Klassenleherer habe ich nach jahrelangem Kampf abgesprochen, dass er, wenn die Aufgaben zu leicht für ihn sind, Knobelaufgaben bekommt. Und ich halte ihn an, ordentlich zu arbeiten und sich zu konzentrieren. Mit Strafen in dem Sinn arbeite ich nicht. Aber er weiß, dass wenn er viele Fehler gemacht hat, weil er sich einfach nicht konzentriert, die Sachen nochmal schreiben muß.
    Er vergißt auch oft Buchstaben, wie z.B. in dem Wort vielleicht, nur mit einem L.
    Aber bei ihm ist es eine ganz klare Konzentrationsfrage.

  3. #3
    swedde ist offline Member

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    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Ich glaube nicht das er legasteniker ist. Eher denke ich das er nicht gut genug gefördert wird. Es sollte damals in Münster, einen Kurs für Kinder geben, die Mathe gut können und sich im normalen Unterricht langweilen, so wie er. Aber dazu kam es nicht wegen Zeitmangel.
    Deutsch findet er einfach doof. Er hat meistens keine Lust die Hausaufgaben in deutsch zu machen.

    Bis vor einen Monat war ich Vollzeit in der AUsbildung zur Altenpflegerin mit Schichtdienst, Wochenenddienste etc. Er war bis 16 Uhr in der schule und hat dort HA gemacht. Abends waren er und ich meistens zu kaputt noch zu kontrollieren. In der OGTS haben die die Hausaufgaben nicht kontrolliert sondern nur dafür gesorgt das sie gemacht werden. Wenn ich Frühdienst hatte, dann habe ich direkt um 16 Uhr kontrolliert und evtl. neu schreiben lassen, aber das hat in den ganzen Stress nur selten geklappt. Mein Exmann war da auch keine grosse Hilfe. Er hat oft vergessen zu kontrollieren und wenn dann hatte er keine Geduld und hat Patrick angeschrieen wenn es nicht schnell genug ging. Patrick zieht sich dann schnell in sich zurück und macht garnichts mehr.
    Jetzt bin ich im Moment ganz zuhause bis Herbst und der Kleine auch in die Schule geht. PAtrick kommt um halb 2 aus der Schule und macht seine Hausaufgaben nach dem Mittagessen. Er will sie mir aber oft nicht zeigen und ich kann sie mir nur unter Protest ansehen, weil er anscheinend weiss, das er dann nochmal alles schreiben muss.

    Aber der Lehrer meinte, die Kinder sollen die fehler stehen lassen und am nächsten Tag in der Schule die Aufgeben so vorzeigen. Aber es zeigt ja garnicht jeder Schüler immer seine Aufgaben vor. Dafür hat er ja keine Zeit.
    Jetzt in der neuen Schule weiß ich nicht wie es ist. Seit den Osterferien wohnen wir in der nähe von Bonn und Patrick hat die Schule gewechselt, gebessert hat sich dadurch noch nichts.

    Geld hat er auch bekommen für sein Zeugnis. Hat aber wohl nicht als Ansporn ausgereicht.
    Und ich glaube nciht das er in Deutsch unterfordert ist, eher überfordert....

  4. #4
    majaleia ist offline Osloerin

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    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Hallo!

    Ich bin Grundschullehrerin und kann dir hier ein paar Tipps geben.
    An Regelschulen sind Diktate sehr weit verbreitet und leider eine Art der Leistungsbewertung, die sehr gerne gemacht wird. Fortschritte im Bereich Rechtschreibung kann man leider dadurch nicht erhalten. Diktate sind nur gut für gute SchülerInnen. Für schlechte Rechtschreiber bringen Diktate nichts. Rechtschreibung ist ein ganz schwieriger Lern-Prozess und es dauert ca. 6 bis 8 Schuljahre bis man einigermaßen die Rechtschreibung beherrscht! Manche Erwachsene können die Rechtschreibung noch nicht und brauchen Hilfen wie Rechtschreibprogramme auf dem PC!

    Ein guter Rechtschreiber wird man nicht, indem man immer wieder die Wörter übt, sondern indem man die Struktur der Wörter beherrscht. Ein Beispiel: Fahrrad wird oftmals Farat geschrieben, so wie man es halt spricht. Aber eigentlich sollten die Kids lernen, dass Fahrrad ein zusammengesetztes Wort aus Fahren und Rad ist. Damit ist es dann einfacher, das Wort richtig zu schreiben. Wenn man weiß dass die Mehrzahl von Rad Räder ist, wird man Rad auch nicht mehr mit T schreiben, sonder mit D, denn das merkt man, wenn man Räder sagt. Das ein H im Wort fahren vorkommt, muss man auswendig lernen, es ist ein Dehnungs-H. Wenn man das als Kind alles weiß, dann schreibt man Fahrrad in Zukunft richtig. Noch ein Beispiel?

    Im Deutschen gibts es nur wenige Wörter mit Doppel-O. Also, Boot, Moor etc. Es sind nichtmal 12 Stück. Wenn man diese auswendig lernt, dann schreibt man diese in Zukunft auch immer richtig!

    Es gibt vom Pädagogen Rolf Robischon ein sehr schönes Material zum Thema Rechtschreibung. Eventuell kannst du das erwerben, es mal der Lehrkraft zeigen und damit üben?



    Hier ist der erste Band abgebildet. Ingesamt gibt es drei Bände. Hier der Link zu amazon!

    http://www.amazon.de/Richtig-schreib...188839&sr=1-11

    Ha det bra! Maja mit Emil (3 Jahre) und Leon (1 Jahr)

  5. #5
    swedde ist offline Member

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    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Vielen Dank, das hat mir schon weitergeholfen. Allerdings habe ich dann, trotz des guten Lernmaterials, immer noch das Problem das er unmotiviert ist zu lernen und schlampig arbeitet. Sein alter Lehrer in Münster konnte mir auch keinen Tipp geben, wie man das Problem beheben kann. Fand ich schon etwas traurig....

  6. #6
    Maxie Musterfrau ist gerade online 100% Originalnick

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    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Kann's vielleicht sein, dass ihm das im Moment einfach alles zuviel wird? Erst deine Ausbildung (dafür kannst Du ja nix), die Situation im Hort, kein positives Lerngefühl beim Vater, Umzug usw. Und dann soll er auch noch die Hausaufgaben jeden Tag nochmal schreiben?

    Klar, da kann ich gut verstehen, dass er lieber nur noch das macht, was er gut kann. Und seit Ostern ist ja auch noch nicht viel Zeit vergangen. Er braucht wahrscheinlich einfach noch zeit, sich einzugewöhnen. Klar,d ass Du jetzt Anst hast, dass er den Anschluss nicht mehr schafft, wenn er jetzt nichts tut.

    Hast Du schon mal mit der Lehrkraft gesprochen und Eure Situation geschildert? Das solltest Du unbedingt machen und auch mal fragen, ob's dort irgendwelche Förderprogramme gibt.

    Zum Thema Rechtschreiben: Wenn er nicht schreiben üben mag, vielleicht liest er dann gerne? Beim Lesen prägen sich gewisse Wortbilder ja auch ein. Vielleicht findet er ja eine Buchreihe, die ihn interessiert.

    LG

  7. #7
    bee55 ist offline Member

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    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Das mit der Motivation ist echt ein schwieriges Thema.

    Von dem was Du so schreibst, schließe ich, dass er gerade dort unmotiviert ist, wo es nicht so gut läuft (Korregiere mich, wenn ich falsch liege). Ich kenne es daher, dass meine Tochter auch nie "unterfordert" war, sondern es immer ganz prima fand, wenn sie etwas gut konnte, ohne sich anstrengen zu müssen.

    Als dann mal in einem Fach, in dem sie sonst immer gut war, ein Hänger da war, hat sie sich nicht mehr, sondern weniger angestrengt. Nachdem ich herausgefunden hatte, warum sie so demotiviert ist, hat ein Gespräch geholfen: Dass ich von ihr nicht nur 1 und 2 erwarte, aber dass sie sich anstrengt, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Und dass ich weiss, dass es in diesem Fall schwerer ich und dann auch besonders stolz auf sie bin (und das eben am Anstrengen und nicht an der Note festmache).

    Da ihr bisher nicht so viel Zeit hattet zu üben und es jetzt anders laufen soll, muss er sich erst mal dran gewöhnen. Proteste, wie "ich zeig Dir meine Hausaufgaben nicht", halte ich in dieser Phase normal. Da braucht man Geduld (nicht unbedingt meine Stärke). Da ich auch ganztags berufstägig bin, habe ich immer versucht, jeden Tag nur ein bisschen zu machen. Für das "große" Pauken vor Klassenarbeiten haben wir keine Zeit (und sie keine Lust)

  8. #8
    JoGa Gast

    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Zitat Zitat von swedde Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich habe mal eine Frage. Mein Sohn ist in der 3.klasse und eigentlich ein guter SChüler. Allerdings hat er immer noch grosse Probleme mit Deutsch. Er macht im freien Schreiben viele Fehler und Diktate muss er vorher oft üben und macht dann immer noch 2-3 Fehler. Übt er das Diktat nur wenig, macht er meist fast 10 Fehler und bekommt eine 4.
    ICh kann ihn auch irgendwie nicht motivieren sich mehr anzustrengen. Gestern musste er einen text etwas umformen und konnte ihn trotzdem fast wortwörtlich abschreiben. Er strotzte vor Fehlern !!!! Dabei musste er doch nur abschreiben. Ist das normal ? oder sind meine Ansprüche an einen 3.Klässler zu groß ? Ich weiß, das wir früher in der 3.Klasse schon sehr fehlerfrei schreiben konnten. Aber er macht so typische Fehler. Statt V ein F schreiben, h´s vergessen, statt g ein k usw.
    Ich habe zu ihm gesagt, das wir jeden Nachmittag nach den Hausaufgaben noch 15 Minuten Deutsch üben, aber das ist schon utopisch, weil ich ja noch einen Kiga-Kind habe und er manchmal auch sehr ausgelaugt ist und auch 2 mal die Woche Sport hat, da kann ich abends garnichts mehr machen. Denn nach 90 Min. Fussball training ist er total ko. Da brauche ich kein Deutsch mehr üben.

    das andere Problem ist, das er so oberflächlich arbeitet. Sein Lehrer sagte mir, er könne in jedem Fach fast eine Note besser stehen, wenn er sauber arbeiten würde, seine Hefte in Ordnung halten würde und sich nicht so schnell mit seinen Ergebnissen zufrieden geben würde.... Das ist schon frustrierend. Denn er hat 2 und 3 in allen Fächern und wenn ich weiss er kann es besser machen.... Will aber nicht.
    Wie bekomme ich ihn bloss motiviert ? Strafen und schimpfen bringt nix, das ist mir klar, aber ich habe noch keinen Methode gefunden, mit der ich ihn packen könnte.

    Wie sind eure Erfahrungen ??
    Bald beginnt die wichtige 4.Klasse. Er muss nicht auf Gymnasium gehen, aber Realschule muss schon drin sein. Wir leben in NRW, wo alles von der Lehrer Beurteilung abhängt. HS kommt nicht in Frage, dafür ist er zu pfiffig und ausserdem hat er damit ja überhaupt keine Zukunfstprognosen mehr (Sein Traumberuf ist natürlich Fussballprofi ;-) )

    Danke für eure Hilfe.
    Katrin
    Tja, exakt wie mein Großer. Fon und Vür - egal. Oder: Wir varen mitt dem audo - alles schon dagewesen.
    Ein großes Problem bei meinem Großen: Die Feinmotorik. Eigentlich könnte man ihm besser Hammer und Meisel und eine Steinplatte zum Schreiben zur Verfügung stellen als Füller und Papier. Einen großen Teil der Energie verwendet er fürs Schreiben - offensichtlich reicht dann die Kapazität nicht mehr für die Rechtschreibung.
    Erschwerend kommt hinzu, dass die Kinder die ersten 1 1/2 Jahre phonetisch geschrieben haben - Für meinen Sohn wars tödlich.
    Seit den Sommerferien nach Klasse 2 üben wir verstärkt Rechtschreibung, Schreiben allgemein (mit Hilfe von solchen Übungsheften, wie es sie im Handel überall gibt).
    Ungefähr 2-3 mal die Woche zwischen 30 und 90 Minuten. Das Ergebnis ist mal besser mal schlechter. Er schrieb mal sogar eine Eins, dann aber wieder Dreien. Würde ich nicht üben wäre es noch schlechter.
    Trotz des Übens wird allerdings sein Schriftbild nur sehr langsam besser (wenn überhaupt). Wenn er nicht drandenkt, dann wird es wieder unleserlich.

    Er hatte schon mal Ergo - das was die dort machen, das kann ich zuhause auch leisten. Kneten, Töpfern, Malen in verschiedenen Variationen, Mosaik legen, Fensterbilder - das mache ich ohnehin viel mit den Kindern.


    Allerdings ist in ihm so allmählich die Selbsterkenntnis gereift, dass er die schlechteste Schrift der Klasse hat (selbst die Klassenletzten haben eine bessere Schrift). Das spornt ihn jetzt durchaus an, sich mehr Mühe zu geben.

    Die Lehrerin sieht interessanterweise weniger das motorische Problem sondern mehr ein Desinteresse am ordentlichen Arbeiten. Ihrer Meinung nach könnte er, wenn er wollte. Ich habe das auch lange gedacht, denke mittlerweile anders und bin am Überlegen, was ich machen soll.
    Die KiÄ ist keine große Hilfe: "Man kann nicht überall gut sein".

    Gruß JoGa

  9. #9
    Swing Gast

    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Für meinen Sohn war das phonetische Schreiben auch der Tot.

    Warum übt ihr so lange? Ich finde zusätzlich zu den Hausaufgaben noch bis zu 90 Minute üben sehr sehr lange. Meinen Sohn halte ich inzwischen dazu an, lieber seine HA gut und gründlich zu machen, also lieber langsam zu schreiben, statt schnell. Dadurch hat sich seine "Sauklaue" inzwischen schon verbessert.
    Jetzt habe ich mir überlegt, zusätzlich mit ihm pro Tag lieber noch 15 Min. zu üben. Ich persönlich finde es effektiver, langfristig gesehn, statt einer solch langen Zeit.
    Obs besser ist, wird sich zeigen und vielleicht paßt diese Art des lernens auch besser zu meinem Sohn.

  10. #10
    Swing Gast

    Standard Re: Probleme in Deutsch 3.klasse

    Wenn ich deine anderen Threats durchlese komme ich ein wenig auf die Idee, daß es vielleicht weniger wirklich was mit der Schule zu tun hat, als eure Zwischenmenschliche Beziehung. Du hast eine Ausbildung gemacht, dich wenig um deinen Sohn kümmern können und er hat darunter gelitten. Oft zeigt sich das eben auch im Lernverhalten.
    Ein Weg könnte sein, eure Beziehung zu durchleuchten und genau da anzusetzen.
    Ihn alles neu schreiben lassen, würde ich glaub nicht mehr machen.
    Für meinen Sohn hab ich ein extra Übungsheft angeschafft. Ein ganz normales Schulheft, in die er die Wörter, die am häufigsten vorkommen nochmal hineingeschrieben werden und er sie mind. 3 mal schreiben muß. Also wirklich nicht alles neu schreiben, sondern erst einmal wichtige Wörter.
    Und jetzt in der Zeit, in der du da bist, mach die HA mit ihm zusammen, bleib nehmen ihm sitzen und laß sie ihn langsam angehen, mit Pausen etc.
    Zustätzlich würde ich das Gespräch mit dem Klassenleherer suchen um ihm deine Situation zu schildern und einen gemeinsamen Weg zu finden.

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