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Thema: schwanger ins Vorstellungsgespräch?

  1. #11
    Cathy81 ist offline enthusiast

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    Standard Re: schwanger ins Vorstellungsgespräch?

    Zitat Zitat von Mausihasi123 Beitrag anzeigen
    Ich beneide wirklich jeden, der eine feste Stelle hat und schwanger werden kann, und es geht danach weiter...
    Traurig, aber wahr...
    klara78 gefällt dies

  2. #12
    linebdp ist offline Veteran

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    Standard Re: schwanger ins Vorstellungsgespräch?

    In dem fall würde ich mich definitiv so verhalten!!

    Mir wurde die Entscheidung abgenommen, da der Termin nicht stattfand. Insofern kann ich euch anderen leider nicht weiterhelfen.

    Gute Entscheidungen wünsche ich euch!!

    Baby ist inzwischen da und Arbeiten derzeit nicht so wichtig :-)

  3. #13
    Honeybee33 ist offline Stranger

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    Standard Re: schwanger ins Vorstellungsgespräch?

    Hallo Mausihasi123. Mir geht es zur Zeit auch so wie es dir ergangen ist . Bin zur Zeit in der 8. Woche Schwanger und Arbeitslos. Nicht nur das mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällte sondern ich habe Ängste, das das mit 300 Euro Elterngeld etwas knapp wird. Mein Partner geht zwar arbeiten aber , ich denke es wäre besser, ich würde auch noch ein paar Monate arbeiten gehen.Das Elterngeld wäre dann viel höher...... was meint ihr dazu?
    lg

  4. #14
    Miri B. ist offline Stranger

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    Standard Re: schwanger ins Vorstellungsgespräch?

    Gesetzlich ist es so geregelt, dass der AG nicht nach einer bestehenden Schwangerschaft fragen darf, und die Schwangere keine Auskunft geben muss.

    Wenn die Frage jedoch trotzdem kommt, muss man sie nicht wahrheitsgemäß beantworten.

    Aber, aber: Man sollte sich der Konsequenzen bewußt sein. Man hat ja den Arbeitgeber bewußt hinter's Licht geführt, und er wird sich dann auch so fühlen. Es fällt dann auch ein schlechtes Licht auf alle jungen Frauen, oder auf alle Schwangeren. Das ist sicher nicht gut fürs Betriebsklima. Und fürs Arbeitszeugnis wird es auch nicht gut sein.

    Ich würde es nicht machen, wenn nicht gerade eine existenzielle Notsituation besteht.

    In Fällen wo die Arbeitgeber händeringend nach Personal suchen, wie z.B in der Pflege, da kann man auch mit offenen Karten spielen und sagen, dass man schwanger ist und trotzdem was tun möchte. Vielleicht nur 4 std. täglich und nur leichte Arbeiten, weil schwere Arbeiten ja nach MuSchG verboten sind.

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