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Thema: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

  1. #1
    sonnnenkinder ist offline Stranger

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    Standard Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Es ist inzwischen schon einige Tage her. Aber da ich in der Zeit meiner Fehlgebut sehr viel darüber im Internet gelesen habe, wollte ich nun einmal berichten wie es mir ergangen ist. Und um euch zu zeigen, daß ein Fehlgeburt auch komplett ohne operativen Eingiff möglich ist.

    Ich wurde gleich beim ersten Versuch schwanger. Wir waren im Urlaub und haben ganz bewußt die Kondome zuhause gelassen. Schon die letzten Tage bevor ich meine Periode bekommen sollte, dachte ich „irgenwie ist das anders als sonst“. Als meine Periode dann sechs Tage überfällig war, konnte das nicht mehr an Jetlag liegen. Außerdem habe ich ganz deutliche Veränderungen gespürt. Meine Brüste und Brustwarzen wurden größer, ich war sehr verpeilt, dauernd müde und mir war immer latent übel.
    Für mich war sehr schnell klar, daß ich mich in der Schwangerschaft und bei der Geburt komplett von einer Hebamme aus dem Geburtshaus begleiten lassen wollte. Mit meinem Fraunearzt war ich sowieso seit längerem nicht mehr zufrieden. Außerdem erinnerte ich mich noch an Geschichten aus dem Freundeskreis, daß die betreuenden Frauneärzte eher das Bedürfniss haben einem pränatale Diagnostik aufzuschwätzen, die teuer ist und eine werdende Mutter mehr verunsichert als das sie hilft. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen (Frauen-)Ärzte. Wenn es mir schlecht geht, gehe ich auch zum Arzt. Und als meine Hebamme mich ins Krankenhaus schickte, war für mich klar daß ich da hin gehe. Aber grundsätzlich denke ich: eine Schwangerschaft ist etwas ganz normales im Leben einer Frau und keine Krankheit. Warum soll ich also zu Arzt wenn es mir gut geht und es keine Hinweise auf Komplikationen gibt?
    Nach einem sehr netten Vorgespräch mit der Hebamme gab es in der 9. Schwangerschaftswoche die erste Vorsorgeuntersuchung. Trotz langem Suchen konnte die Hebamme keine Herztöne hören, was aber zu dem Zeitpunkt der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich ist. Ich meinte noch halb im Scherz zu ihre „irgenwie ist mir die letzten Tage gar nicht mehr so arg übel, ich vergess manchmal ganz daß ich schwanger bin“.

    Genau eine Woche später, ich ging kurz vorm Feierabend am Freitagnachmittag nochmal zur Toilette, hatte ich ein wenige Blut im Urin. Das hat mich ziemlich schockiert. Weil ich wusste, daß meine Hebamme gerade im Geburtshaus Sprechstunde hatte, fuhr ich kurzerhand dort hin. Sie untersuchte mich und schickte mich dann ins Krankenhaus zum Ultraschall. Mein Freund und ich hatten einen Tag vorher Sex und die Blutung hätte auch daran liegen können. Aber sie und ich wollten sicher gehen.
    Auf dem Weg zum Krankenhaus dachte ich noch „ gut, dann gibt es eben jetzt schon ein Ultraschallbild“. Eigenlich wollte ich erst zum 2. Ultraschall zur Frauenärztin, da die Hebammm im Geburtshaus einen Ultraschall braucht, um bestimmte Komplikationen auzuschließen.

    Im Krankenhaus untersuchte mich ein netter junger Arzt. Er machte einen Ultraschall, und als er auf einmal fast nichts mehr sagte und nur etwas unruhig auf dem Ultraschallmonitor hantierte, wußte ich daß es mit dieser Schwangerschaft wohl nix war. Irgendwann sagte er dann, daß er keine Herztöne sehen kann und daß der Fötus viel zu klein ist für die 10. Woche. Er nahm mir dann noch Blut ab wegen dem BetaHCG-Wert und meinte er müßte die Bilder noch mal mit seinem Chefarz ansehen, aber daß der Fötus wohl nicht mehr lebe. Ich mußte noch ca. eine Stunde auf das Ergebnis des Bluttests warten.

    Ich war traurig. Ich wußte daß im ersten Trimenon 20-50% aller Schwangerschaften nicht überleben. Und ich kenne einige Frauen, die schon mal eine Fehlgeburt hatten und danach weitere problemlose Schwangerschaften hatten. Deshalb war ich nicht am Boden zerstört. Aber ich fand es doch sehr gemein, daß das gerade mir bei der ersten Schwangerschaft passieren mußte. Das schlimmste war, auf der Gynäkologischen Station der Krankanhauses zu warten und die ganzen frischgeborenen Babys oder Frauen mit dickem Schwangerschaftsbauch zu sehen.

    Inzwischen kam mein Freund und wir redeten gemeinsam mit dem Arzt. Der BetaHCG-Wert war zu niedrig und der Fötus nicht mehr am Leben. Er meinte ich sollte am nächsten Tag, Samstag, oder spätestens Montag unbedingt eine Ausschabung machen lassen. Er erklärte auch schon genau was da gemacht werden würde und welche Gefahren es geben würde, aber das es eben notwendig sei. Auf meine Frage, ob die Schwangerschaft auch auf natürliche Art und Weise abgehen könnnte, meinte er, in etwa: schon, aber es wäre sehr gefährlich, da Reste in der Gebärmutter verbleiben könnten, die sich dann entzünden könnten, und eigentlich sei eine Ausschabung unabdingbar.
    Ich hatte in meinen Leben noch nie ein Operation und hatte auch nicht wirklich Lust darauf. Späte abends zuhause rief dann nochmal meine Hebamme an. Sie sagte mir daß es durchaus möglich ist, daß eine Schwangerschaft ohne OP abgeht, aber man solle dann später auf jeden Fall per Ultraschall untersuchen, ob auch alles abgegangen ist. Ich beschloß in Absprache mit der Hebamme und meinem Freund, daß ich erstmal das Wochenende abwarten wollte. Sollte es mir zu schlecht gehen, sollte es Komplikationen geben, hätte ich immer noch ins Krankenhaus gehen können.

    Nach der folgenden Nacht war ich mir dann sicher, daß ich keine Ausschabung machen lassen würde. Sehr bald nachdem ich zuhause war fing es an. Es war wie eine Menstruationsblutung, nur mit viel mehr Blut, viel mehr Schmerzen und ein paar Tage länger. Ich schlief die Nacht nur immer mal wieder ein Stündchen. Ansonsten verbrachte ich viel Zeit auf der Toilette, da die Blutung schon enorm war. Zwischendurch hatte ich richtige Krämpfe; vermutlich Wehen. Am nächsten Morgen war mir klar, daß eine Ausschabung nicht mehr notwendig war. Ich hatte das Gefühl daß ein großer Teil der Schwangerschaft abgegangen war. Ganz ohne Operation. Das restliche Wochenende hatte ich immer noch starke Blutunngen und ich war müde. Kein Wunder, hatte ich doch kaum geschlafen und jede Menge Blut verloren. Aber es ging mir schon besser. Am darauffolgenden Mittwoch (4 Tage später) hatte ich einen Termin bei der Frauenärztin. Im Ultraschall war fast nichts mehr zu sehen. Sie meinete, ein „Bettchen“ sei noch da, das ging dann auch am folgenden Tag ab. Die Blutungen dauerten insgesamt eine Woche. Beim Ultraschalll zwei Wochen später war nichts mehr zu sehen.
    In der Woche nach der Fehlgeburt rief mich meine Hebamme fast täglich an um sich nach meinem Zustand zu erkundigen und mir Tipps zu geben, damit ich mich wieder gut erhole. Sie kam auch einmal zu mir nach Hause. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben mit der „Schwangerschaftsnachbetreung“, auch wenn die Schwangerschaft nicht wie gewünscht endete.

    Inzwischen hatte ich schon einmal ganz normal meine Periode. Nicht nach 28 Tagen, wie sonst, sondern erst nach 33. Ich finde das ist nach einer Fehlgeburt doch schon wieder sehr nah an meinem Rhythmus. Und wir üben schon wieder fleissig...

    Im Resultat kann ich für mich sagen, ich würde eine Fehlgeburt in den ersten 3 Monaten immer auf natürliche Weise abgehen lassen. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Sollte es zu Komplikationen kommen, würde ich dann auch ins Krankenhaus gehen.
    Was mich sehr geärgert hat, ist die Aussage des Arztes in der Klinik, daß es eigenltlich nicht ohne Ausschabung geht. Er wollte mich schon fast dazu zwingen eine Ausschabung zu machen. Ich denke, wenn Fehlgeburten im ersten Trimenon so häufig sind, kann es die ja nicht erst geben, seit es die Möglichkeit von operativen Ausschabungen gibt. Unsere Urgroßmütter waren häufiger schwanger als wir heutzutage. Wahrscheinlich haben sie fast alle eine oder mehrere Fehlgeburtern im ersten Trimenon erlebt. Und viele von ihnen haben es überlebt, auch ohne Operation, und noch weitere Kinder belommen. Wenn er so „normal“ ist, daß die Natur in den ersten Wochen entscheidet, ob der Fötus lebensfähig ist oder nicht und ihn dann absterben lässt, dann hat die Natur auch die Mittel die Schwangerschaft auf eine natürliche Art und Weise abgehen zu lassen.

    Meine Empfehlung an euch alle ist: lasst euch nicht zu einer sofortigen Abtreibung zwingen. Fühlt in euch hinein, frag euch: Will ich eine Operation? Will ich die Zeit, um mich mit der Situaion auseinander zu setzten? Will ich alles ohne äußere Eingriffe geschehen lassen?
    Ich denke daß eine Operation meistens nicht sofort notwendig ist. Wenn dem so ist, nehmt euch die Zeit, um zu entscheiden, was ihr wollt. Und lasst euch zu nichts zwingen.

    Liebe Grüße und lasst Euch nicht unterkriegen!
    mutti-05 gefällt dies

  2. #2
    Avatar von 3fachmama73
    3fachmama73 ist offline ich steh dazu

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Hallo,
    richtig ist das es nicht immer eine AS sein muß. Hatte im Dezember eine Fg ohne AS in der 6 SSW. Davor 2001 bereits eine FG die eigentlich spontan abgegangen ist aber da ich zum Zeitpunkt des Abgangs schon im KH war (keine Blutung innerhalb von 1,5 Wochen nach feststellung! die kam erst im KH) und eine Stunde später die As angesetzt war wurde diese auch durchgeführt wurde! Jetzt bin ich in der 7 bzw 8 SSW und am Montag wurde festgestellt das unser Kind nicht gewachsen ist innerhalb einer Woche und auch keine Herzaktion zu sehen ist. Nun warte ich seit Montag auf eine Blutung und habe keinerlei Anzeichen das diese auch kommt (echt zum kotzen). Ich will keine AS kann aber auch nicht ewig auf die Blutung warten. Wenn die nicht bald kommt wird mir nur ide Wahl AS bleiben damit wir danach irgendwann auch wieder neu planen können.
    LG

  3. #3
    Juliander Gast

    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Nicht böse gemeint, aber das gehört eher ins FG-Forum, hier geht es eher darum, die Sorgen und Hoffnungen auszu tauschen, weil wir wieder schwanger sind und da sind Berichte über FG nicht so hilfreich

  4. #4
    elimod ist offline Member

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Zitat Zitat von Juliander Beitrag anzeigen
    Nicht böse gemeint, aber das gehört eher ins FG-Forum, hier geht es eher darum, die Sorgen und Hoffnungen auszu tauschen, weil wir wieder schwanger sind und da sind Berichte über FG nicht so hilfreich
    Hallo Juliander,
    bitte auch nicht böse sein...
    Ich selber habe hier auch einige Beiträge geschrieben, die dem Forumsthema nach nicht hier rein passen, aber das bewusst, weil dieses Forum hier aktiver ist und die Frauen, die hier schreiben leider auch ihre Erfahrungen mit FGs gesammelt haben und gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
    Sternchen "Stöpsel" 13.02.09 im Herzen und nun endlich wieder ein kleiner Erdenbewohner in Sicht
    http://bd.lilypie.com/kPCZp1/.png

  5. #5
    Avatar von Nicole24
    Nicole24 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Hallo!

    Ich hatte im Dezember eine FG aber leider ging das net so einfach ohne AS wie bei dir.

    Unser Krümel hing schon von Anfang an hinterher und es kam auch in der 8 Woche zu keinem Hezschlag.
    2 Wochen haben wir gewartet und immer Wollte mich mein FA zur AS schicken aber ich wollte warten weil ich gehofft habe das mein Stern von alleine kommt.
    Als sich mein Sternchen schon anfing zu zersetzten und einfach keine Blutungen eingetreten sind musste ich letztendlich doch einer AS zustimmen.
    Danach fühlte ich mich auch besser ohne mein lebloses Baby im Bauch, doch nach 3Tagen bekam ich schreckliche Schmerzen und Blutungen hatte ich auch keine mehr.
    Ich ging ins KH und es wurde festgestellt das sich alles gestaut hatte. Habe Medis bekommen die Wehen auslösen und so wehte ich mich durch die Weihnachtsfeiertage und GsD war es dann endlich vorbei.

    Ich beneide dich wirklich sehr das bei dir alles so natürlich verlief. Ich hätte es auch gerne gehabt das mein Krümel selber hätte entscheiden können wann es Zeit zu gehen.

    Ich wünsche dir auf jeden fall alles alles gute und das bei einer erneuten SS alles so läuft wie du es dir erhoffst.
    LG Nici


    Dean(17.10.05)
    Josefine Gabriele(09.05.08)
    Ellen Louise(29.11.2010)
    David (24.11.11)
    Julian (15.10.16)






  6. #6
    tonismama2008 ist offline Stranger

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    So ds Theam ist schon lange her trotzdem hab ich eine Meinung!!
    Du hast dein Baby die toilette runtergespült!!!
    Du hast dir die möglichkeit genommen das Baby(das ist es auch schon in den ersten wochen)evtl zu bestatten und daran seh ich nichts tolles!!!!!

  7. #7
    Miss_Granger ist offline Veteran

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Zitat Zitat von tonismama2008 Beitrag anzeigen
    So ds Theam ist schon lange her trotzdem hab ich eine Meinung!!
    Du hast dein Baby die toilette runtergespült!!!
    Du hast dir die möglichkeit genommen das Baby(das ist es auch schon in den ersten wochen)evtl zu bestatten und daran seh ich nichts tolles!!!!!




    Nur zum Stänkern hergekommen,was? Dein Post ist so hilfreich wie bescheuert.
    Ist es möglich, dass Frauen selbst entscheiden können, wie sie ihren Embryo verabschieden?

  8. #8
    tonismama2008 ist offline Stranger

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Zitat Zitat von Miss_Granger Beitrag anzeigen



    Nur zum Stänkern hergekommen,was? Dein Post ist so hilfreich wie bescheuert.
    Ist es möglich, dass Frauen selbst entscheiden können, wie sie ihren Embryo verabschieden?


    na haben denn die ungeborenen keine Rechte?
    Und ins Klo abgehen lassen ist kein Abschied!!!

  9. #9
    Smoky2.0 Gast

    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Zitat Zitat von tonismama2008 Beitrag anzeigen
    na haben denn die ungeborenen keine Rechte?
    Und ins Klo abgehen lassen ist kein Abschied!!!
    und das darf ja wohl jeder für sich selbst entscheiden....

  10. #10
    Miss_Granger ist offline Veteran

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    Standard Re: Bericht einer Fehlgeburt ohne Ausschabung (FG ohne AS)

    Zitat Zitat von tonismama2008 Beitrag anzeigen
    na haben denn die ungeborenen keine Rechte?
    Und ins Klo abgehen lassen ist kein Abschied!!!

    Worauf hat ein Toter denn ein Recht? Auf eine Beerdigung? Dieses Theater ist für die Hinterbliebenen, für den Toten kann man nämlich nichts mehr tun, das ist ja das Traurige. Diese Mutter hat offensichtlich keine Beerdigung für ihr Kind gebraucht. Vielleicht hat sie auch nicht gewusst, dass eine Beerdigung für einen so kleinen Embryo möglich ist. Ich wusste es nicht und mein Kind ist nach der Ausschabung im Klinikmüll zwischen Gallenblasen und Blinddärmen gelandet. Ich stand auch so unter Schock, dass ich nicht danach gefragt habe, was mit dem Embryo passiert. Das kam erst viel später und da war alles schon lange vorbei.

    Es ist ja nicht so, dass der Arzt da mit einer Streichholzschachtel steht und fragt:" Na, Frau Müller-Lüdenscheidt, wie hätten wirs denn gerne? Beerdigung in diesem niedlichen kleinen Sarg hier, Klinikmüll oder Klo?"

    Wie dem auch sei, ich finde es nicht in Ordnung, dass sich hier jemand etwas von der Seele schreiben will und dann noch so etwas Schlimmes und dann wird derjenige so angefahren. Du würdest es anders machen, das sei dir auch gegönnt. Aber jeder trifft diese Entscheidungen doch selbst.

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