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Thema: WIe kann man Grenzen setzen/ sich wehren ohen großen Familienkrach???

  1. #31
    Kara^^ ist gerade online Poweruser

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    Standard Re: WIe kann man Grenzen setzen/ sich wehren ohen großen Familienkrach???

    Zitat Zitat von Jocko Beitrag anzeigen
    Und so lange, wie mir das Alles über Dritte berichtet wird, wäre ich dafür komplett taub. Entweder direkte Gespräche - mit der Bereitschaft aller Beteiligten, sich auch Negatives über sich selber anzuhören - oder nix.
    Mit der Einstellung lebt es sich so dermaßen leicht, frei und bequem! :)
    "Some faeries are good, some are bad, like anyone," said Kit. "But that might be too complicated for the Clave."
    "It's too complicated for most people," Ty said.
    - Cassandra Claire, Lord of Shadows

  2. #32
    malsi ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: WIe kann man Grenzen setzen/ sich wehren ohen großen Familienkrach???

    Zitat Zitat von Kara_heavy Beitrag anzeigen
    Mit der Einstellung lebt es sich so dermaßen leicht, frei und bequem! :)
    Naja, der Fakt, eben dass sie den Kontakt abbricht, bleibt ja trotzdem bestehen. Egal, ob man nun über Dritte hört, was sie anscheinend als Grund angibt.
    Wenn immer der Klügere nachgibt, kann nie was Gescheites rauskommen (frei nach M. Rommel).

  3. #33
    malsi ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: WIe kann man Grenzen setzen/ sich wehren ohen großen Familienkrach???

    Zitat Zitat von Jocko Beitrag anzeigen
    Wobei: Ich habe mich da auch für eine länger zurückliegende Sache entschuldigt und hätte mich gefreut, wenn mein Schwager sich auch für zu eine bestimmte Angelegenheit entschuldigt hätte - hat er aber nicht. So what? Liegt lange zurück,wichtig ist, dass es jetzt wieder klappt.
    Nö, bei Schwägerin reicht mir das nicht mehr. Wenn der Krach alle paar Jahre wäre und so eine stillschweigende Übereinkunft eine gewisse Dauer hätte... o.k.. Bei uns hat dieses auf-Entschuldigung-Verzichten dazu geführt, dass wir seit Jahrzehnten halt die "Schuldigen" sind. Warum sonst sollten wir uns entschuldigen oder den ersten Schritt machen? Und dass wir das vom Gegenüber nicht einforderten, führte zu der Überzeugung, selber sei man perfekt.

    Und wir sind einfach kein Radio (mehr), das man anknipst, wenn man mal ein bisschen Familie schnuppern will und ausschaltet, wenn man keine Lust mehr hat und kreatives Eremitendasein braucht. Und wenn in diese Phase ein Familienfest (oder auch ein trauriger Anlass) fällt, dann wird das halt gesprengt, mit Verhalten, dass der Rest nur den Kopf schüttelt.

    Anderes Bild: ich bin auch kein Mülleimer für Monologe (mehr), den man volltextet und wenn ich dann mal Luft hole, also die Gefahr besteht, dass ich einen Satz beisteuere, steht man auf und geht. Meine Schwägerin weiß über uns alle, meinen Mann, die Kinder, mich - NICHTS. Kein Interesse.

    Bei einer SM geht man Kompromisse ein, ist ja die Oma und die Mutter des Partners. Aber bei der Schwägerin? Dieses ewige "sie ist halt so...." ist echt endgültig vorbei.

    Hugh.

    Dass SM jetzt meint, mit ihrer Tochter eine Symbiose eingehen zu müssen und mich deshalb zu meiden und Sohn und Enkel in Sippenhaft nimmt... ja, von mir aus.

    Tut mir nur für die anderen Leid.

    Gruß
    Malsi
    Geändert von malsi (15.11.2012 um 18:32 Uhr)
    Wenn immer der Klügere nachgibt, kann nie was Gescheites rauskommen (frei nach M. Rommel).

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