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Thema: Wie schnell wirkt sich die Ernährung auf die Muttermilch aus?

  1. #1
    cataniana ist offline enthusiast

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    Standard Wie schnell wirkt sich die Ernährung auf die Muttermilch aus?

    Hallo zusammen
    Ich meine, wenn ich einen Tag kaum trinke, habe ich dann gleich weniger Milch? Oder wenn ich scharf esse oder Blähendes, wann landet das in der Milch? Mal eklig gefragt: Urin beinhaltet ja immer gleich alles was man kürzlich zu sich genommen hat - Milch doch hoffentlich nicht?




  2. #2

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    Standard Re: Wie schnell wirkt sich die Ernährung auf die Muttermilch aus?

    Die Nahrung bleibt bis 3 Stunden im Magen, danach bis zu 6 Stunden im Dünndarm. Spätestens nach 9 Stunden ist also alles im Blut angekommen (im Dickdarm wird nicht mehr großartig resorbiert). Wenn du mal weniger trinkst, dann hast du nicht gleich weniger Milch, weil du dann zum Ausgleich auch weniger pinkelst. Blähendes landet übrigens gar nicht in der Milch. Blähungen kommen von den Ballaststoffen, die nicht von unserem Körper aufgenommen werden können (und folglich auch nicht in der Milch landen), worüber sich aber die Bakterien im Dickdarm freuen, weil sie die aufspalten und dabei Gase produzieren.
    3. Puregon-Zyklus: BT 26.07.2010 positiv
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    Binos: -seestern- und rosali11


  3. #3
    Avatar von Astrantia
    Astrantia ist offline ♡Mama♡

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    Standard Re: Wie schnell wirkt sich die Ernährung auf die Muttermilch aus?

    Und das Aroma entwickelt seine Höchstkonzentration nach unterschiedlichen Zeitspannen in der Milch. Ich hab da mal einen interessanten Artikel zu gelesen: Stillen: Schmeckt Muttermilch nach Lakritz? - 0-3 Monate - Eltern.de
    Unser Kleiner hat mit Knoblaucharoma kein Problem, aber ich habe auch schon in der Schwangerschaft gerne und oft was mit Knobi gegessen (abgesehen von den ersten paar Monaten, wo ich nicht mal den Geruch ertragen konnte).

    Als wir letztens Wirsingskohl hatten, hatte ich schon das Gefühl, dass er danach dann abends mehr geweint hat und danach auch viel gepupst hat. Deshalb bin ich nun etwas erstaunt, zu lesen, dass Blähendes doch nicht in die Muttermilch übergeht bzw. Probleme macht? Vielleicht war es auch nur Zufall. Ich lass aber seitdem Kohl lieber weg, obwohl ich es sehr schade finde, da Kohl sehr gesund ist und gut schmeckt und das Gemüseangebot ansonsten zu dieser Jahreszeit ja auch nicht sooo üppig ausfällt.
    mit dem kleinen Spatz (11/2012) an der Hand
    und der kleinen Schwester (12/2014)

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