Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 18 von 18
Like Tree4gefällt dies

Thema: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

  1. #11
    heulikriegtbaby ist offline Pooh-Bah

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Mann Mann dein Post liest sich traurig und es fällt auf das du so richtig geladen bist. Ich kann das gut verstehen ,wenn ich so lese wie es dir wohl ergangen ist und ich denke du musst runter kommen. Wenn es mit dem stillen nicht klappt dann ist das nicht schlimm.Es kann nicht jeder stillen und nur weil es bei deinen Baby so ist heißt das nicht das es beim nächsten auch so sein muss...

    Meine Tochter hat die Brust angebrüllt und wollte erst gar nicht trinken und es hat nix geholfen und auch hier gab es 20 Stillberater mit 20 Meinungen und irreführenden Tipps. Ich war völlig verunsichert, nervlich am ende und nur noch am heulen.Mein Baby hat auch geheult und so saß ich hier mit meiner Neugeborenen und wir haben im Duett geheult.Ein Abend, nach langen Kampf sie ins Bett zu bringen hab ich mich hingesetzt und mir gedacht so geht es nicht weiter.Was nutzt es wenn wir beide unglücklich sind, aber dafür gestillt wird?
    Am nächsten Tag hab ich auf Flasche umgestellt und wir waren glücklich und entspannt!

    Mein Sohn hat die Brust gleich genommen und es gab nie Probleme mit dem Stillen.

    Ich glaub du hast dir schon viel anhören müssen und ich hab das Gefühl du bist völlig gestresst.Mach was sich für dich (ganz alleine) richtig anfühlt und du wirst sehen das Baby ist dann auch glücklich. Und lass die Leute reden!

    Ich hoffe du findest einen Weg das es dir bald besser geht und wünsche dir viel Glück!

  2. #12
    Avatar von Tigerblume
    Tigerblume ist gerade online Legende

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Zitat Zitat von zerschmetterling1207 Beitrag anzeigen
    An alle Frauen, denen es ähnlich geht wie mir: Diese Foren möchten einen glauben machen, dass alle stillen können, wenn sie es nur wirklich wollen und alle schlauen Tipps beherzigen.
    Dass Du ratlos und verzweifelt bist kann ich nachvollziehen, den Kommentar mit dem Strick jedoch nicht. Du tust was Du kannst und wenn dies keinen Erfolg hat, dann ergibt sich daraus glücklicherweise kein existenzielles Problem. In Deinem Leben als Mutter wirst Du noch mit weitaus gravierenden Problemen konfrontiert werden die einer Lösung bedürfen.

    Ich konnte trotz massivster Bemühungen meine beiden Töchter nicht stillen, mir wurde hier dennoch sehr geholfen und Mut zugesprochen. Keiner hat mich in eine Ecke gestellt oder verurteilt (außer vielleicht ich mich selbst). In sofern finde ich Deine Pauschalierung trotz Deines Frustes einfach ziemlich deplaziert und daneben.

    Verbeiße Dich nicht in die Dinge die nicht klappen sondern schau auf das was klappt! Ich wünsche Dir viel Freude und entspannte Zeiten mit Deinem Baby!

  3. #13
    Avatar von wannabemum
    wannabemum ist offline Mädchen-Mama!

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Zitat Zitat von zerschmetterling1207 Beitrag anzeigen
    Ich möchte meinen Senf zum "Teufelskreis Zufüttern" dazu geben. Mein Kleiner und ich hatten keinen guten Stillstart, im KH haben vier verschiedene Krankenschwestern mit 20 verschiedenen Vorschlägen für Verwirrung statt Hilfe gesorgt. Ich will mein Kind aber stillen, lege also an. Das Kind wird nicht satt, ich lese also in diversen Foren: öfter anlegen. Mein Kleiner hatte aber schon immer lange Schlafphasen von bis zu 6 Stunden. Versuchen Sie da mal, ihn zu wecken, geschweige denn zum Saugen zu animieren. KEINE Chance! Ich kann ihn aber auch nicht nach dem Stillen "vertrösten", wenn er noch Hunger hat, er brüllt wie am Spieß, so heftig, dass er z.T. nicht mehr richtig atmet. Meine Hebamme war mir leider keine Hilfe, ich habe mich also an eine Stillberaterin gewandt, die mir riet, mich mit meinem Kind mal drei Tage ins Bett zu kuscheln und ihn immer anzulegen, wenn er danach verlangt. Ich hatte also mein Kind fast nonstop an der Brust, wenn ich ihn mal hinlegte, um mir auch nur die Nase zu putzen, war das Geschrei groß.
    Nach diesen drei Tagen hatte ich tatsächlich einen (!) tollen Stilltag, die Milch floss, das Kind schlummerte selig und ohne Bauchweh ein. Am Abend dieses Tages merkte ich schon, dass die Milch weniger wurde. Ich sehe das, da ich aufgrund meiner Warzenform mit Brusthütchen stille. Jetzt werden hier einige wieder kommen mit "...dann ist es ja kein Wunder, dass.....", aber drei Hebammen und vier Kinderschwestern waren sich einig, dass es bei mir tatsächlich besser ist, und ohne nimmt mein Kleiner die Brust gar nicht mehr.
    Ich stille also, er hat noch Hunger. Ich habe ihm wirklich viel Zeit gegönnt, eineinhalb Stunden, aber er saugte und saugte sich einen Wolf, (ja, ich lege richtig an) ohne wirklich etwas aus der Brust zu bekommen, und dann kam dieses jämmerliche Hungerschreien. Jetzt frage ich die Zufüttergegner: Was soll ich Ihrer Meinung nach tun? Bloß nicht zufüttern? Mein Kind hungern lassen? Ich habe wirklich ALLE Ratschläge in ALLEN Foren befolgt, aber mein Kind bleibt hungrig.
    Als unfreiwillige Kaiserschnitt-Mama, die ihr Kind nicht satt bekommt, fühlt man sich sowieso schon absolut miserabel und minderwertig, und wenn dann das Kind an der Brust schreit - eine Hebamme hat es sich vor Ort angeschaut und sagte das sei "Hungern an der Brust" - und man liest dann "bloß nicht zufüttern", ganz ehrlich, dann überlegt man schonmal, ob man sich einen Strick nimmt. Im besten Fall macht es mich einfach unglaublich wütend.
    Ich lade alle Zufütter-Gegner ein, mich in Hessen zu besuchen und sich das "Hungern an der Brust" einmal live anzuschauen. Ich koche Ihnen auch einen Stilltee oder biete Ihnen ein Malzbier und Stillkugeln an, und dann geben Sie bitte meinem Kind und mir einen Tipp, der nicht entweder nutzlos oder grausam ist.
    An alle Frauen, denen es ähnlich geht wie mir: Diese Foren möchten einen glauben machen, dass alle stillen können, wenn sie es nur wirklich wollen und alle schlauen Tipps beherzigen.
    Falls dies jemand liest, dem es genauso geht wie mir: Wir sind schon zwei.
    Wer sind denn "diese Foren". Dieses Forum besteht, soweit ich weiß, auch nur aus Müttern, die versuchen, zu helfen...

    Tut mir leid, dass es bei euch so mies lief, verstehe, dass du dich mal auskotzen musst... Aber ich kann nur raten: Entspann dich mal...
    Meine Bino ist: Muffirella!

  4. #14
    Avatar von wannabemum
    wannabemum ist offline Mädchen-Mama!

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Zitat Zitat von mai mama Beitrag anzeigen
    ...und in vielen anderen Ländern ist Fläschchennahrung auch heute noch das Normale.
    wohl eher schon das Normale...
    saftschlumpf gefällt dies
    Meine Bino ist: Muffirella!

  5. #15
    lona ist offline journey (wo)man

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Man wird wohl immer wieder Leuten begegnen, die eine andere Auffassung haben oder bei denen manche Dinge einfach anders geklappt haben als bei einem selbst und die einen dann schräg angucken, wenn man sagt, dass es bei einem selbst nicht funktioniert hat. Ich glaube, da sollte man irgendwann einfach drüberstehen... Hier im Forum ist mir aber noch niemand begegnet, der ausschließlich auf seiner eigenen Idee gepocht hätte, sondern nur Leute, die versuchen, mit netten Tipps weiterzuhelfen. Man kann ja immer nur wiedergeben, was einem selbst geholfen hat in der Hoffnung, dass man damit anderen weiterhelfen kann.
    Dass du frustriert bist, weil überall das Stillen so groß geredet wird und es bei dir einfach nicht funktioniert, kann ich aber verstehen. Bei mir hat´s auch nicht geklappt, was daran lag, dass meine Tochter als starke Mangelgeburt (Plazentainsuffizienz) zur Welt kam. Die war einfach zu schwach zum Saugen und sogar zum Trinken an der Flasche - selbst das dauerte anderthalb Stunden und zwanzig Minuten später kam der nächste Hunger - Tag und Nacht und über Wochen... Fakt ist, dass man schon ziemlich stark in sämtlichen Ratgebern plattgeredet wird, dass Stillen einfach das Beste ist und man das auf jeden Fall auf Teufel komm raus machen sollte. Selbst auf den Milchnahrungen steht, dass Stillen besser ist und man sich das Ganze mit der Flasche noch mal überlegen sollte. Sämtliche Broschüren, die man vor und nach der Geburt in die Hand gedrückt bekommt, schreiben seitenweise darüber, wie toll, gesund und praktisch Stillen ist und man daher besser nicht die Flasche geben sollte. Meine Hebamme hat uns nach vier sehr nervenzehrenden Wochen aber den besten Tipp gegeben. Die sagte: Lieber mit Liebe die Flasche als mit Frust die Brust. Meiner Tochter hat es damals tatsächlich gutgetan, die Flasche zu bekommen. Es kehrte endlich ein wenig Ruhe ein und wir fühlten uns schnell beide wohler und sie konnte aufgrund der redundant verfügbaren Menge an Nahrung einiges an Masse aufholen, was ich mit ausschließlichem Stillen niemals hinbekommen hätte, ohne uns beide physisch wie psychisch zu malträtieren. Ich würde es beim nächsten Kind auf jeden Fall wieder mit dem Stillen probieren. Aber eine absolute Belastung für Kind und Mutter sollte es nicht werden. Von daher - einmal tief durchatmen und einfach das machen, was das Bauchgefühl sagt. Wenn das das Zufüttern mit Flasche bedeutet, ist das eben die für euch beste Lösung. Niemand hier sagt, dass Stillen die einzige akzeptable Lösung ist. Das muss immer situationsbedingt entschieden werden.
    wannabemum gefällt dies

  6. #16
    saftschlumpf ist offline Drama-Lama-Mama

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Zitat Zitat von mai mama Beitrag anzeigen



    Ich wollte auch voll stillen, habe sogar während der Schwangerschaft einen Stillkurs besucht. Leider wurde nichts daraus. Im Krankenhaus fand leider keinerlei Stillberatung statt, mein Baby schlief die meiste Zeit, so dass ich es nicht stillen konnte, und verlor innerhalb der ersten paar Tage deutlich an Gewicht, so dass mir die Kinderärztin bei der der U2 zum Zufüttern riet. Ich hadere immer noch damit, dass ich das getan habe. Aber: Wer will denn sein Kind hungern lassen?

    Es folgten dann diverse Bemühungen zusammen mit der Hebamme, verschiedene Varianten von Abpumpen, verschiedene milchfördernde Mittelchen. Das Ergebnis war, dass ich die Menge pro Stillmahlzeit von 10-20 auf 30-40 g steigern konnte. Jetzt habe ich gerade nochmal einen Versuch mit einer Stillberaterin unternommen. Selbst wenn ich die Milchmenge nochmal steigern könnte, voll stillen ist leider nicht drin.

    Die Aussage "jede Frau kann stillen" verunsichert mich auch. Und die Aufschrift "Stillen ist das Beste für Ihr Kind" auf jeder Packung Babynahrung liest sich für mich wie "Rauchen kann tödlich sein" auf den Zigarettenpackungen und gibt mir das Gefühl, dass ich meinem Baby etwas Schädliches gebe. Aber: Ich selber und die meisten meiner Bekannten wurden nicht gestillt und in vielen anderen Ländern ist Fläschchennahrung auch heute noch das Normale. Ich denke, wir sollten uns da wirklich weniger reinstressen. Und wenn wir Stillen und Zufüttern bekommen unsere Kinder ja auch einen Teil guter Muttermilch plus aller Nährstoffe aus der Säuglingsnahrung. Das ist vielleicht bei Muttermilch nicht immer gegeben - ich jedenfalls schaffe es mit kleinem Baby nicht wirklich, mich ausgewogen zu ernähren.
    Also folgendes vorab. Meine 1. Tochter ist auch nur in den ersten Tagen voll- und danach noch mit abpumpen gestillt worden. Ich kann nachvollziehen wie viel Verzweiflung und Stress dahinter steckt. Ich finde Fläschchen auch nicht teuflisch ABER: ich habe das aufgrund falscher Informationen getan. Und aufgrund Unwissenheit und aufgrund des fehlenden Glaubens und vielleicht auch aus Erschöpfung und was ich definitiv nicht schön reden kann: ich habe es bereut. Zutiefst. Ich bereue es noch heute und werde das auch immer bereuen.
    Ich lerne aber auch daraus. Weiß, dass man nicht pauschalisieren kann, dass weinen an der brust nicht automatisch hunger heißt, dass vehementes wecken teilweise notwendig und 6h schlaf nicht unbedingt förddrlich sind. Deshalb wird der Herr Murmel diesmal mein Versuchsobjekt. Wenn ich all die dusseligen Dinge weglasse und mir die Flasche nicht schön rede dann müsdte es klappen. Warum auch nicht?

    Natürlich wurde früher mehr gestillt. Der Rest ist quatsch. Es gibt ein Ost-West-Gefälle aufgrund der wiedrreinstiegszeit in den beruf aber so groß ist der nicht. Nicht umsonst war Milchpulver früher rezeptpflichtig.
    Und klar ist es in einigen Ländern normal. China zb
    .. ach nee warte... da war das pulver ja verseucht weshalb es aus deutschland zuhauf importiert wird.

    Desweiteren vermutet man eben auch das gewisse psychologische volkskrankheiten der aktuellen generationen auch durch Dinge wie fehlendes bonding beim stillen in frühkindheit ungünstig beeinflussen. Und ha es ist anders.
    Vielleicht steh ich ja ganz allein in einem stillforum da (warum eigentlich gerade hier so gegen das stillen und gegen die normalen Probleme propagieren anstatt zu helfen?) wenn ich behaupte: mal unabhängig vom persönlichen versagen (und nüchtern betrachtet war es das), meiner tochter die Flasche in den mund zu stecken hat mich bei weitem nicht so glücklich gemacht und mir die nähe geschenkt wie vorher beim stillen. Auch wenn es stress war...

    Meine konsequenz:

    Ich bin alt genug andere meinungen zu hören, lieb zu nicken und zu denken: für euch is das bestimmt richtig so ABER für mich und mein Kind war es das nicht und ich trage die schuld. Nochmal passiert mir das nicht.

  7. #17

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Ich kann dich verstehn, auch die Wut und den Schmerz
    Und auch das mit den Foren

    Ich habe 2 Flaschenkinder, den Großen hab ich 3 Monate teilgestillt, dann ging nichts mehr. Bei ihm war es sicher eine Mischung aus falscher Beratung, unerkannten körperlichen Problemen beim Kind und die Folgen der schweren Geburt bei mir.

    Den Kleinen hab ich noch kürzer teilgestillt. Ich wollte, hatte mich bereits vorher über Stillambulanzen und gute Stillberaterinnen erkundigt, ...
    und dann kam alles anders.
    Die Geburt war noch schwerer, ich wäre fast verblutet, lag auf der Intensivstation, war körperlich einfach sehr kraftlos das Kind musste auf die Neonatologie, wir waren lange getrennt, er war ein Schreibaby, ich mit 2 Kindern allein etc etc etc. Das alles und noch einiges mehr hat sich natürlich auch auf die Milchbildung ausgewirkt.
    Ich habe alles probiert, gepumpt, Mittelchen genommen (incl Domperidon), Tee getrunken, Brusternährungsset, ... Es half alles nichts, ich war nur noch fertig. Von dem Moment an, als der Entschluss viel nur noch Fläschchen zu geben ging es aufwärts.

    Aber, ich war in der Zeit auch sehr empfindlich, "gut gemeinte" Ratschläge was ich denn noch probieren könnte (was ich eh schon probiert hatte) taten weh, tun sie heute oft noch obwohl sie sicher nicht immer so gemeint waren und obwohl auch die IBCL Stillberaterin bei mir keine andere Möglichkeit mehr sah. Da hilft nur, selbst davon überzeugt zu sein, dass es eben nicht anders ging und richtig so ist und die Leute reden lassen.
    Und, die Kommentare werden weniger je älter das Kind ist.
    Aber bis man an den Punkt kommt kann dauern.
    Lg mit

    dem Großen (07) und dem Kleinen (14)

  8. #18

    User Info Menu

    Standard Re: An alle Zufütter-Gegner: Das Problem "zu wenig Milch"

    Zitat Zitat von wannabemum Beitrag anzeigen
    Wer sind denn "diese Foren". Dieses Forum besteht, soweit ich weiß, auch nur aus Müttern, die versuchen, zu helfen...

    Tut mir leid, dass es bei euch so mies lief, verstehe, dass du dich mal auskotzen musst... Aber ich kann nur raten: Entspann dich mal...
    Ich glaub ich weiß was sie mit "diese Foren" meint.

    Als ich solche Schwierigkeiten hatte hab ich mich überall erkundigt, viel gelesen und hatte oft diesen Eindruck. Das lag aber größtenteils an mir. Wenn da zb eine Frau schrieb sie hätte zu wenig Drüsengewebe wurde zuerst nachgefragt wer denn die Diagnose gestellt hätte und dass das sehr, sehr selten sei. Bei mir kam an: glaub ich dir nicht, du bemühst dich nur nicht genug und suchst nach Ausreden. In Wirklichkeit wollten sie vermutlich nur abklären ob es eben wirklich daran lag.
    Oder, eine Userin hier schrieb von Schuld wegen nicht gestillt haben und bezog das klar auf sich. Damals hätte ich mir gedacht, sie würde das bei meiner Situation bestimmt genauso sehen. Ist Blödsinn, weiß ich, aber die TE scheint noch nicht an diesem Punkt zu sein.

    Ich hab (nicht hier) allerdings tatsächlich auch schon Kommentare gelesen wie "ich kann mir keinen einzigen Grund vorstellen warum eine Frau nicht stillen kann". Heute denk ich mir dabei eben, dass die Frau verdammt wenig Fantasie oder Verstand hat, damals ging das noch nicht.
    Lg mit

    dem Großen (07) und dem Kleinen (14)

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •