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Thema: Erfahrungen mit der Stillberatung

  1. #1
    Avatar von opalinchen
    opalinchen ist offline Carpal Tunnel

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    Frage Erfahrungen mit der Stillberatung

    Online/Offline.

    Von der Stillberaterin, einer anderen Mutter oder einer "Fachperson" (wie auch immer die aussieht).

    Was ist euch da begegnet, was war euch wichtig? Habt ihr eine gemeinsame Lösung erarbeitet, konkrete Handlungsanweisungen erhalten, Vorträge oder Vorwürfe bekommen?

    Wie habt ihr die andere Person wahrgenommen, habt ihr euch wohl/unwohl gefühlt, verstanden gefühlt? Habt ihr Alternativen zu euren eigenen Vorgehensweisen erhalten, oder eine Bestärkung für eure eigenen (Erziehungs-/Lebens-)Wege? Hättet ihr das eine oder andere erwartet, aber nicht erhalten?

    Hintergrund:
    Als Stillberaterin bekommt man oft genug gar kein Feedback. Das Problem ist gelöst, die Krise vorbei und die Stillberaterin wird selten darüber informiert (klar: dafür muss dann auch erstmal Zeit übrig sein, der Alltag läuft ja schnell wieder an). Ab und an gibt es positives Feedback, sehr selten negatives.

    Dabei ist gute Stillberatung nur mit Feedback möglich. Ohne das gehts gar nicht. Vielleicht können wir mal sammeln, wenn ihr mögt.
    LG Sabrina mit Fröschlein (*11/2008) und Stiernacken (*08/2011)

    Und wenn ich auch wanderte im finsteren Tal der Ahnungslosen...Ich bin für artgerechte Babyhaltung!



    Bilder+Texte sind meine und als solche mein Eigentum. Eventuelle Veröffentlichungen bedürfen meiner Einwilligung!

  2. #2
    freesie Gast

    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Ich schreib mal von meinem aktuellen Kind. :)

    Ich habe, als sie 7,5 Wochen alt war, ein TT von einer Frau gekauft, die auch Stillberaterin ist (was ich damals nicht wusste).
    Die Dame sah mein bei der Ankunft weinendes Baby (8-Wochen-Schub vom Feinsten), und fragte zuallererst, ob ich denn genug Milch hätte, wenn das Baby so schreie. Dan stellte sie mir eine Medela-Pumpe auf den Tisch und forderte mich auf, das Ding mitzunehmen und das Rezept nachzureichen, und übers Pumpen meine Milchmenge zu steigern.
    Ich lehnte freundlich ab, da ich wusste, dass alles ok war.
    Sie blieb renitent, erzählte mir was von nächtlichen Flaschenfütterungen durch den Papa (ich lehnte ab, mein Kind schlief zu dem Zeitpunkt durch), von Stadtbummeln ohne Baby (ich lehnte ab, ich hatte kein Bedürfnis danach zum damaligen Zeitpunkt) und von einem Milchvorrat für nicht näher benannte unvorhergesehene Ereignisse.

    Ich kaufte das TT, bekam von ihr noch ihr Stillbuch präsentiert und wurde aufgefordert, Flyer zum Buch bei der Kinderärztin und der Rückbildung zu verteilen, eine positive Amazon-Bewertung zu schreiben und das Buch zu kaufen.
    Ich kaufte es sogar, denn ich wurde neugierig, welchen Raum das Abpumpen in dem Buch einnehmen würde.
    Als ich gefahren bin, wollte sie mir die Pumpe in den Kofferraum stellen, so geschäftstüchtig ist die Dame.

    Ich fand und finde das Buch übrigens nicht gut, und mittlerweile weiß ich, dass diese Stillberaterin sowie eine weitere Stillberaterin hier ganz gut Geld mit dem Verleih von Milchpumpen verdienen, dass sogar Blanko-Rezepte ausgestellt werden.

    Ich wollte das ganze mal dem Vorstand melden, aber ich habe es irgendwie aus den Augen verloren, muss das aber mal in Angriff nehmen.


    "Meine" Stillberaterin, die hier in meiner Nachbarschaft wohnt, habe ich noch in der Schwangerschaft um Hilfe gebeten.
    Wir sind die gescheiterte Stillbeziehung mit dem vorherigen Kind durchgegangen, aber ich brauchte dann - als das Baby da war - kaum Hilfe.
    Am Rosenmontag hatte ich einen Magen-Darm-Infekt, Hebamme war bei einer Geburt, und da konnte mir meine Beraterin sagen, was ich tun konnte.
    Da und dort hatte ich mal kleine Zipperlein, und da hat sie mir helfen können. Zudem weiß sie viel über die kindl. Entwicklung, und das hat mir geholfen, einige Dinge einfach besser zu verstehen und einzuordnen.

    Irgendwann wollte sie mal wissen, wie oft die Kleine kommt, und als ich sagte, dass ich das nicht wisse, fragte sie, ob mich das störe oder nicht.
    Mich störte es nicht, damit war das Gespräch beendet.

    Da meine Stillberaterin eine gute Bekannte ist, weiß sie, dass sie mir geholfen hat, und ich werde sie zu Weihnachten "entlohnen".

    Wolltest du so etwas wissen?

    Zitat Zitat von opalinchen Beitrag anzeigen
    Online/Offline.

    Von der Stillberaterin, einer anderen Mutter oder einer "Fachperson" (wie auch immer die aussieht).

    Was ist euch da begegnet, was war euch wichtig? Habt ihr eine gemeinsame Lösung erarbeitet, konkrete Handlungsanweisungen erhalten, Vorträge oder Vorwürfe bekommen?

    Wie habt ihr die andere Person wahrgenommen, habt ihr euch wohl/unwohl gefühlt, verstanden gefühlt? Habt ihr Alternativen zu euren eigenen Vorgehensweisen erhalten, oder eine Bestärkung für eure eigenen (Erziehungs-/Lebens-)Wege? Hättet ihr das eine oder andere erwartet, aber nicht erhalten?

    Hintergrund:
    Als Stillberaterin bekommt man oft genug gar kein Feedback. Das Problem ist gelöst, die Krise vorbei und die Stillberaterin wird selten darüber informiert (klar: dafür muss dann auch erstmal Zeit übrig sein, der Alltag läuft ja schnell wieder an). Ab und an gibt es positives Feedback, sehr selten negatives.

    Dabei ist gute Stillberatung nur mit Feedback möglich. Ohne das gehts gar nicht. Vielleicht können wir mal sammeln, wenn ihr mögt.

  3. #3
    Avatar von opalinchen
    opalinchen ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Zitat Zitat von freesie Beitrag anzeigen
    I

    Wolltest du so etwas wissen?
    Ganz genau sowas

    Zur renitenten Stillberaterin: bitte melden. Vor allem, wenns ne ehrenamtliche wäre.

    Zum Buch: welches wars denn??

    Zur guten Bekannten: schön, dass das so gut klappt.
    LG Sabrina mit Fröschlein (*11/2008) und Stiernacken (*08/2011)

    Und wenn ich auch wanderte im finsteren Tal der Ahnungslosen...Ich bin für artgerechte Babyhaltung!



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  4. #4
    freesie Gast

    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Zitat Zitat von opalinchen Beitrag anzeigen
    Ganz genau sowas

    Zur renitenten Stillberaterin: bitte melden. Vor allem, wenns ne ehrenamtliche wäre.
    Ja, die ist eine Ehrenamtliche (eigentlich), die aber mittlerweile ein Gewerbe eröffnet hat, und da vermischt sie halt das Geldverdienen und die Beratung...

    Zum Buch: welches wars denn??
    PN. :D

    Zur guten Bekannten: schön, dass das so gut klappt.
    Ja, finde ich auch. :)

  5. #5
    Avatar von Pippi27
    Pippi27 ist gerade online Bibbi siemazwanzich

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    - nach der Geburt vom Krankenhauspersonal: gibt es eine Steigerung von Miserabel? Katastrophal?
    - danach von der Hebamme, die ich extra nach Stillfreundlichkeit ausgesucht habe: ganz gut, hat mir über die ersten Hürden, wie leicht entzündete Brustwarzen geholfen, hat mir aber nie gezeigt, wie man ausstreicht und co.

    - bei 3 Monaten und dem Stillstreik:
    - hat sich herausgestellt, das die Hebamme eigentlich keine Hilfe ist
    - telefonisch von der Stilberaterin der LL: die hat mir vor allem viel Mut gemacht, mir auch ein hilfreiches Buch leihweise zugeschickt, ein paar Tipps gegeben

    - danach klappte alles und ich brauchte höchstens bei Kleinigkeiten hier mal Hilfe

  6. #6
    Avatar von Rainbowfish
    Rainbowfish ist offline Veteran

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Ich hatte direkt nach der Geburt und in den ersten 5 Wochen meiner Kleinen 4 verschiedenen Stillberaterinnen. Ich wohne im Ausland und hier ist das System etwas anders... Leider haben mich dann aber auch diese 4 verschiedenen Meinungen, Herangehensweisen etc. total durcheinander gebracht.
    Angefangen mit Pumpen und zufüttern. Dann wurde mir direkt ein Stillhütchen aufgeschwatzt, was die nächste Frau wieder versuchte loszuwerden. Dann wurde ein Soor diagnostizerit, der nachher keiner war. Bei meinem wirklichen Problem, dem Anlagen, konnte mir keiner recht helfen. Die Kleine wurde immer einmal angelegt und gut war.

    Ich habe mich dann mit Hilfe eines Buches und dem Forum hier selber durchgewurschtelt, habe Stillhütchen und Pumpe verbannt, stille seitdem voll und seit dem 4. Monat klappt das Stillen wunderbar und ist einfach nur schön und praktisch

    Naja, das war Dir nun sicher nicht hilfreich - oder?

  7. #7
    Avatar von opalinchen
    opalinchen ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Zitat Zitat von Rainbowfish Beitrag anzeigen
    Ich hatte direkt nach der Geburt und in den ersten 5 Wochen meiner Kleinen 4 verschiedenen Stillberaterinnen. Ich wohne im Ausland und hier ist das System etwas anders... Leider haben mich dann aber auch diese 4 verschiedenen Meinungen, Herangehensweisen etc. total durcheinander gebracht.
    Angefangen mit Pumpen und zufüttern. Dann wurde mir direkt ein Stillhütchen aufgeschwatzt, was die nächste Frau wieder versuchte loszuwerden. Dann wurde ein Soor diagnostizerit, der nachher keiner war. Bei meinem wirklichen Problem, dem Anlagen, konnte mir keiner recht helfen. Die Kleine wurde immer einmal angelegt und gut war.

    Ich habe mich dann mit Hilfe eines Buches und dem Forum hier selber durchgewurschtelt, habe Stillhütchen und Pumpe verbannt, stille seitdem voll und seit dem 4. Monat klappt das Stillen wunderbar und ist einfach nur schön und praktisch

    Naja, das war Dir nun sicher nicht hilfreich - oder?
    Natürlich ist das hilfreich!
    LG Sabrina mit Fröschlein (*11/2008) und Stiernacken (*08/2011)

    Und wenn ich auch wanderte im finsteren Tal der Ahnungslosen...Ich bin für artgerechte Babyhaltung!



    Bilder+Texte sind meine und als solche mein Eigentum. Eventuelle Veröffentlichungen bedürfen meiner Einwilligung!

  8. #8
    minka2010 ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Mein Mann und ich haben einen Babypflegekurs in der SS mitgemacht. Da ging es einen Abend nur ums Stillen. Es wurde gezeigt, wie ein Kind richtig angelegt ist und wo der Unterschied zum Flaschetrinken liegt (auch zum Bsp. beim Trinkgeräusch, das hat mein Mann später immer sofort gehört und mir so geholfen). Es wurde Saugverwirrung und Stillen nach Bedarf angesprochen und verschiedene Stillpositionen angesprochen. Obwohl das alles rein theoretisch war, haben wir beide viel davon mitgenommen. (Auch das TT haben wir aufgrund dessen gekauft und der Papa trägt hier auch.)

    Meine Beleghebamme hat mir nach dem sek. KS das Kind im Kreißsaal sofort gegeben und beim Anlegen geholfen. Das ging aber eigentlich sowieso wie von selbst.

    Mir ging es die ersten drei Tage nicht besonders gut und ich war nicht in der Lage, klar zu denken. In dieser Zeit bekam ich wunde BW, Stillhütchen, eine Teeflasche fürs Kind und einen Schnuller für das hysterisch brüllende Kind. Jede Kinderkrankenschwester zog und zuppelte an uns rum, das Kind wurde lange im Wärmebettchen schlafen gelassen, oft Stunden. Und wenn ich sie dann bekam, war sie hysterisch vor Aufregung, trank nicht, suchte nur.
    Als es mir körperlich so ging, dass ich sie alleine aus dem Bett heben konnte und sie rundum selbst versorgen konnte, hab ich alles allein gemacht, mein Mann hat mich unterstützt. Am sechsten Tag bin ich entlassen worden und alles lief wie am Schnürchen. Sogar die BW waren nahezu abgeheilt, weil wir selbst die Anlegetechnik kontrollieren konnten und die Kleine in Ruhe dann auch nicht mehr viel "falsch" gemacht hat.
    Ich hatte Glück, denn Hanni "wollte" stillen. Sie hat die Flaschen und das Stillhütchen von Anfang an verweigert und der Schnuller dient nur zum Einschlafen und er hat sie nicht verwirrt.

    Meine Nachsorgehebamme hatte also beim Stillen nicht viel Arbeit mit uns. Sie sprach uns aber auf den Tee aus dem KH an und vergewisserte sich noch mal, dass ich diesen Unsinn zu Hause nicht fortführe. Allerdings gab sie mir den Rat, mindestens zwei Stunden zu warten, bis ich wieder anlege, weil die Kleine solche Bauchschmerzen hatte. Das hab ich eingehalten, ob es was gebracht hat, ich glaube nicht. Dann kam der heiße Sommer und ich hab sie wieder beim kleinsten Tönchen angelegt und gut war.
    J. 04/2010 und K. 07/2013

  9. #9
    Avatar von rodakino
    rodakino ist offline Legende

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Bei meiner Grossen hab ich mich mal an LLL übers internet gewandt, weil ich hier in Griechenland unsicher war hinsichtlich der Zugabe von Wasser vor Einführung von Beikost.

    Ich bekam dann sehr schnell eine mail von einer Frau, die ihre Kinder in Kalifornien bekommen hatte und mir sehr gut helfen konnte, weil sie wusste, worum es geht. Ich hatte allerdings nicht wirklich ein Problem, sondern brauchte Informationen.

    Ansonsten hab ich bei Problemen viel hier im Stillforum mitgelesen und gepostet. Meine Probleme waren eher sozialer Art, also dass mein Umfeld zum Stillen Wissen aus den 60er Jahren hatte (auch der Arzt) und ich stark unter Druck gesetzt wurde. Ich sollte z.B. nie zwischen den 3-Std. anlegen, der Stillstuhl wurde als Durchfall diagnostiziert, die Gewichtszunahme wurde als anormal empfunden und ich sollte das Kind vor und nach jeder Mahlzeit wiegen,...
    Die persönlichen Antworten von vielen hier, besonders der Mehrfachmütter haben mir sehr geholfen, mich an meinem Kind und unserer Beziehung zu orientieren, statt an "Regeln" von aussen. Ausserdem bekam ich Informationen, die ich dem Arzt und meinem zweifelnden Mann entgegenhalten konnte.

    Auch hab ich hier im Forum überhaupt erst von der embriotox erfahren, die ich auch schon 3 mal konsultiert habe.

  10. #10
    Avatar von ricca
    ricca ist offline Sonnenscheinmama

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    Standard Re: Erfahrungen mit der Stillberatung

    Mein erster Kontakt mit "Stillberatung" war dieser uralte Film der LLL. (Gibt es mittlerweile was Aktuelleres?) Wir wollten uns einen Vortrag anhören, bei dem es um das Stillen ging und es kam "nur" der Film. Allerdings hatte ich da auch noch keine Fragen, da noch schwanger und mit Still-Lektüre (Handbuch für die stillende Mutter) versorgt.

    Nach dem KS wollte ich meine Tochter gleich anlegen (Sohnemann war da schon auf der Intensiv). Da musste ich mehrfach nachfragen, bis endlich jemand kam. Und alleine konnte ich nicht, weil mir die PDA fast bis zum Ellbogen des linken Arms hochgestiegen ist und ich die Hand eine ganze Zeit lang nicht gebrauchen konnte.

    Auf dem Zimmer musste ich immer so ewig warten, bis jemand kam, wenn ich anlegen wollte. Da habe ich es gelassen und selbst immer wieder versucht. Außerdem bekam ich eine Milchpumpe "um die Milchmenge zu steigern", aber das war ja auch gut, so konnte ich Sohnemann immer wieder ein paar ml bringen.
    Und wir sind mit Sohnemann fast ohne Umwege erst mal bei HA Pre gelandet, weil ich ja nicht beide Kinder gleichzeitig versorgen konnte und die Milchmenge nicht reichte und und und. Schließlich bin ich auch bei der Tochter bei Zwiemilchernährung gelandet, damit ich Sohnemann was bringen konnte.
    Kompetente Beratung? Im Rückblick Fehlanzeige. Kommentar einer Kinderkrankenschwester: "Die werden auch mit Fläschchen groß."

    Zuhause hatten wir es dann ganz gut im Griff erstmal mit Pumpen und Stillen. Abends häufiger mal der große Koller, wenn das Geschrei kein Ende nahm und ich dachte, sie haben noch Hunger. Nachsorgehebamme meinte, ich sollte einfach häufiger pumpen, um die Milchmenge zu steigern. Sie riet zu Malzbier und Milchbildungskugeln.
    Ach ja: Ich sollte viel Stilltee trinken.

    Und dann, endlich, der Rückbildungskurs. Die Hebamme da war einfach genial. Sie kann auch erst mal nur zuhören um sich ein genaues Bild der Situation zu machen. Sie hat, soweit ich das beurteilen kann, gute Kenntnisse über Schüsslersalze und Homöopathie. Sie bildet sich regelmäßig fort. Sie macht Babymassage. Sie hat Humor. Sie liebt Kinder. Sie ist einfach toll *schwärm*
    Auch jetzt noch kann ich ihr ne SMS schicken oder anrufen, wenn ich ne Frage habe.
    Ich habe ihr auch schon diverse Male gesagt, dass ich das toll finde.

    Ich hoffe, das war jetzt themenbezogen genug und nicht ot.

    lG ricca

    binolos, aber im Club der 76er-Zwilli-Mamas

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    am 31.10.2013 <3

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