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Thema: Babybjörn-Legende - woher?

  1. #21
    rughetta Gast

    Standard Re: Frage nach wissenschaftlichen Studien...

    Zitat Zitat von getachan Beitrag anzeigen
    Gibt es belastbare wissenschaftliche Studien, die die angebliche Schädlichkeit von Babybjörn belegen?
    das die idealhaltung des menschlichen säuglings und traglings die ahs-haltung ist, darueber gibt es etliches an serioesen wissenschaftlichen untersuchungen.
    die von dir praeferierte trage ermoeglicht diese haltung nicht.
    mehr muss man doch garnicht sagen.

  2. #22
    pauls_mama Gast

    Standard Re: Babybjörn-Legende - woher?

    Zitat Zitat von happypurzel Beitrag anzeigen
    Okay, dann schreiben wir zu sowas in Zukunft nur noch "Nein." und gut? Auch geil.

    hihi, mädchen, oder?

    zwischen "nein, punkt" und dem, was hier an virtuellen tritten verteilt wurde, ist noch viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel luft.

  3. #23
    getachan ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Frage nach wissenschaftlichen Studien...

    Hallo Christa,

    vielen Dank, als einzige(!) gehst du auf meine Frage ein. Es geht mir ja ums Thema medizinische Studien. Deine Einwände erscheinen mir auch berechtigt - solche Studien bringen einige Probleme mit sich. Nur: Sind diese Probleme wirklich unüberwindbar? Irgendwie ist die Menschheit ja an ihr medizinisches Wissen gekommen...

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Eine solche Studie würde ja orthopädische Schädigungen von vielen Versuchsbabys ohne Not in Kauf nehmen, deren Eltern verpflichtet würden , sie im BB bestimmte Zeiträume zu tragen.
    Bei prospektiven Studien hast du dieses ethische Problem. Ich habe selber mal in der Krebsforschung gearbeitet, dort stellt sich diese Frage weit dringlicher. Es ist aber lösbar, wenn der Ausgang der Studie völlig ungewiss ist (dann gehört ja niemand der "falschen" Gruppe an) oder sich Freiwillige finden, die zur Kontrollgruppe gehören wollen. Ersteres ließe sich durch retrospektive Studien klären, zweiteres ist gegeben, da viele ja freiwillig Babybjörn benutzen (in Holland sieht man fast nichts anderes).

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Jede Schwangere und Stillende weiß, dass die meisten Medikamente in der Zeit tabu sind, weil man eben Studien, die die Gesundheit von Babies auch nur entfernt gefährden könnten, dringend unterlässt.
    ...
    Warum sollte man, nur um einen Beweis für etwas Offensichtliches zu erbringen, solche inhumanen Versuchsreihen unternehmen?
    Ich kenne keine Frau, die in der Schwangerschaft freiwillig Medikamente einnimmt. Es ist richtig, dort auf Experimente zu verzichten. In unserem konkreten Fall aber sehe ich das Problem nicht: Es gibt viele, die täglich Babybjörn benutzen.

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Also pardon, eine retrospektive Studie, in der Eltern von Schulkindern, Teenagern, Erwachsenen mit und ohne Rückenprobleme statistisch haltbare Aussagen über die Verwendung in Zeitraum, Unfang und Dauer eines Bbs -. vor Jahren und Jahrzehnten - machen könnten, ist illusorisch.
    Illusorisch... sagen wir so: retrospektive Studien sind ziemlich ungenau. Aber ich wäre ja schon froh, überhaupt irgendeine Evidenz zur Babybjörn-Legende zu finden. Eine ungenaue Studie würde wenigstens aufzeigen, wo man weiterforschen kann - aber nicht mal die scheint es zu geben. Hat sich wirklich noch kein Medizinstudent dieses offenbar heiß umstrittene Thema für seine Doktorarbeit vorgeknöpft?

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Lass dich mal von jemandem, der empirisch forscht, Fach egal, darüber aufklären, wie viele Probanden unter wer weiß wie exakten Bedingungen befragt werden müssen, um eine signifikante Aussage machen zu können.
    Ich habe selber schon an solchen Studien mitgearbeitet, ich sehe die Probleme durchaus. Aber unser gesamtes medizinisches Wissen beruht auf empirischen Studien.

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Vermutlich gibt es solche Studien nicht. ...
    Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Wenn es sie nicht gibt, wie kann man dann solche Behauptungen aufstellen? Ich sehe eine ziemliche Diskrepanz zwischen der Vehemenz, mit der die Schädlichkeit von Babybjörn behauptet wird, und der wissenschaftlichen Grundlage. Steht da nicht ein großes, steinernes Haus auf einem wackeligen, hölzernen Fundament?

    Gerhard

  4. #24
    Avatar von weberin1971
    weberin1971 ist offline Legende

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    Standard Re: Babybjörn-Legende - woher?

    Lieber Gerhard, du befindest Dich hier in einem Forum, in dem Erfahrungswissen ausgetauscht wird -- nix anderes bedeutet schließlich Empirie...

    Inwieweit diese Erfahrung nun einer wissenschaftlichen Validitätsprüfung unterzogen werden muß oder eben aus ethischen Gründen nicht, wie christa ja bereits aufgedröselt hat, ist doch im Prinzip egal, oder?!
    Der gesunde Menschenverstand & die tagtägliche Erfahrung von Langzeit- und/oder Vollzeittrageeltern, die ihr Kind Bauch-an-Bauch tragen zeigt: es gibt auch zufriedene, neugierige B-to-B Kids (auch belly to back übrigens...) -- und wenn Euer Kind sich im BB windet wie ein Aal, vielleicht ist es ja unbequem?!

    Und spätestens im Langzeiteinsatz des BB wird zumindest der Elternrücken streiken und die Kinder werden nicht mehr in die Trage gepackt, was eine Langzeitstudie bei BB-NutzerInnen frühzeitig zum Abbruch führen wird -- für eine Validitätsprüfung nicht unbeding förderlich, gelle?!

    Ansonsten: Studis anhauen und eine unabhängige Studie beauftragen, die nicht von BB gesponsert wird, aber das ist eh das Grundproblem der Naturwissenschaften: es gibt kaum noch "freie" Forschung.
    Im übrigen packt das ehemalige Universitätskh der Freien Uni Berlin ihre Kinder in Tragetücher, nicht/nach Möglichkeit nicht in Säcke - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


    Wir waren VIER Jahre lang Reboarder - nu guckt er nach vorn...

  5. #25
    happypurzel ist offline Veteran

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    Cool Re: Frage nach wissenschaftlichen Studien...

    Also,

    Zitat Zitat von getachan Beitrag anzeigen
    als einzige(!) gehst du auf meine Frage ein.
    Deine Fragen waren:

    "Woher kommen eigentlich diese Behauptungen?"

    - Diese Behauptungen kommen aus den vielzitierten Erfahrungen, Menschenverstand, Logik und was wir alles geschrieben haben. Diese Behauptungen basieren also nicht auf Studien, sondern auf den allg. Empfehlungen zu Trageweisen.

    "Gibt es irgendwelche medizinischen Studien, die das ergeben haben?"

    - Nein.

    Soweit okay?

    Natürlich gäbe es die Möglichkeit, solche Studien anzuschieben. Wir können es von hier aus nicht.

    Illusorisch... sagen wir so: retrospektive Studien sind ziemlich ungenau. Aber ich wäre ja schon froh, überhaupt irgendeine Evidenz zur Babybjörn-Legende zu finden. Eine ungenaue Studie würde wenigstens aufzeigen, wo man weiterforschen kann - aber nicht mal die scheint es zu geben.
    Hast Du wenigstens meine Links gelesen?

    Hat sich wirklich noch kein Medizinstudent dieses offenbar heiß umstrittene Thema für seine Doktorarbeit vorgeknöpft?
    Bei www.pubmed.org findet man keine solchen Studien. Mein Freund sucht noch nach einem Thema, studiert aber leider Biochemie.

    Wenn es sie nicht gibt, wie kann man dann solche Behauptungen aufstellen?
    Eben aufgrund der anders lautenden Empfehlungen, s. o. Das erinnert mich an das Kleinkind, dem man sagt, es sei nicht gut, auf die Herdplatte zu fassen. (ja, ich weiß, dieser Vergleich wird jetzt angegriffen werden; Du weißt, was ich meine). Manche Sachen macht man halt nach Gefühl - bei mir ist es das Gefühl, mit dem Tragetuch meine Tochter besser zu tragen als sie in den BB zu hängen.

    Selbst die auf der Internetseite von BB steht z. B. nicht, dass das Kind mit Blick nach vorne getragen werden soll. In erster Linie wird dort von den allgemeinen Vorteilen des Tragens geschwärmt. Und wenn dort von den Hebammen u. a. auf die einfache Handhabung und leichte Verständlichkeit der Bedienungsanleitung abgestellt wird... das haben andere auch, das wirkt auf mich wie "Wir brauchen mehr Text." Es gibt sicherlich auch mindestens genau so viele Hebammen, die das Ding nicht empfehlen würden (meine z. B.).

    Und mit Studien ist es doch immer so: Es gibt solche und solche; der eine sagt hü, der andere hott. Manche Kinderärzte halten die Rotavirenimpfung für dringend notwendig, manche sagen, man kann sie sich sparen. Einer sagt, die Kinder brauchen Flourid und Vitamin D, der andere sagt, Vitamin D reicht. Es gibt Studien über vorbeugende Damm-Massagen, die sagen, sowas hilft, Dammrisse zu vermeiden - und Studien, die das Gegenteil behaupten.

    Also wenn Du für Dein Kind den BB nutzen willst, dann mach es! Du kannst ohnehin bei Zweifelsfragen oft nicht auf Studien warten und mußt auf Dein Gefühl vertrauen.

    LG

    happy purzel

  6. #26
    ImkeS ist offline Member

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    Standard Re: Babybjörn-Legende - woher?

    Nun ja, medizinische Studien hin oder her. Warum sollte jemand sein Kind in eine unnatürliche und orthopädisch schlechte Haltung zwingen, wenn er es besser weiß?

  7. #27
    happypurzel ist offline Veteran

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    Standard Re: Babybjörn-Legende - woher?

    ... weil keine Studie besagt, dass es schlecht ist?

    Nicht jeder vertraut auf sein Gefühl, scheinbar.

    Alles weitere, was ich schreiben würde, wäre sarkastisch

  8. #28
    Christa68 Gast

    Standard Re: Frage nach wissenschaftlichen Studien...

    Zitat Zitat von getachan Beitrag anzeigen
    solche Studien bringen einige Probleme mit sich. Nur: Sind diese Probleme wirklich unüberwindbar? Irgendwie ist die Menschheit ja an ihr medizinisches Wissen gekommen...
    Naja, dass gar nicht so wenige, heute für uns wichtige Grundlagen sicherstellende medizinischen Studien unter unmenschlichen Bedingungen und nicht mit dem Einverständnis der Betroffenen stattfinden/stattgefunden haben, ist bekannt.
    Vieles geht nach hinten los. (Z.B. Contergan...- ich geh jetzt nicht ins Detail, warum, aber ich weiß leider zu genau, wovon ich rede).
    Soweit ich weiß, werden derzeit über 99% der medizinischen Studien von der Pharmaforschung gesponsert - das schränkt die themen ein und deine BB-Fragen könnten darunter fallen, und ich habe erhebliche Zweifel, ob dieser zustand nicht auch wenigstens zum Teil die Ergebnisse determiniert.
    Und es gibt eine Menge Leute, die heftig gegen Tierversuche wettern. Du schlägst, ich wiederhole, einen Menschenversuch ihne Not vor. Das erscheint mir trotz allem unethisch.

    Zitat Zitat von getachan Beitrag anzeigen
    Ich habe selber schon an solchen Studien mitgearbeitet, ich sehe die Probleme durchaus. Aber unser gesamtes medizinisches Wissen beruht auf empirischen Studien.
    Siehe oben.

    Zitat Zitat von getachan Beitrag anzeigen
    Ich sehe eine ziemliche Diskrepanz zwischen der Vehemenz, mit der die Schädlichkeit von Babybjörn behauptet wird, und der wissenschaftlichen Grundlage.
    Das mag dir so vorkommen. Das mag durchaus so sein. Das könnte mit "männlichem und weiblichem Denken" zusammenhängen MOMENT! - NICHT HAUEN!
    Womit ich meine, dass eher Männer unbedingt was wissenschaftlich Greifbares in Händen halten wollen und ihrem Bauchgefühl, zumal, wenn es um sowas "weibliches" wie Babygesundheit geht, misstrauen, zudem der damit oft verbundenen Emotionalität. Während Frauen mit ihrem Bauchgefühl eher auf gutem Fuß stehen.

    Ich glaub, ich darf das so sagen - und wenn du tatsächlich in der Krebsforschung empirische Studien durchgeführt hast, wirst du mir zustimmen müssen - ich war selber lange in der universitären Forschung tätig, bin allerdings Geistes- und Sozialwissenschaftlerin (Dr. phil.), aber u.a. empirisch geforscht habe ich auch:
    Das Versuchsdesign so anzulegen, dass wirklich etwas herauskommt, ist unglaublich anspruchsvoll. Die gefundenen Ergebnisse, egal, ob sie etwas taugen oder nicht, dann populärwissenschaftlich zu verbraten, ist hingegen relativ leicht. Ich misstraue solchen Darstellungen grundsätzlich, solange ich nicht die gesamten Unterlagen gelesen und mich in die materie eingearbeitet habe.

    Meinem Bauchgefühl hinsichtlich der Gesundheit meiner Kinder vertraue ich da viel mehr.

  9. #29
    getachan ist offline journey (wo)man

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    Standard Re: Frage nach wissenschaftlichen Studien...

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Das mag dir so vorkommen. Das mag durchaus so sein. Das könnte mit "männlichem und weiblichem Denken" zusammenhängen MOMENT! - NICHT HAUEN!
    Keine Angst, nicht alle Männer sind gewalttätig

    Dein Plädoyer fürs Bauchgefühl spricht mir wirklich aus dem Herzen, da sind sich die Meinungen ähnlicher als wir denken:

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Womit ich meine, dass eher Männer unbedingt was wissenschaftlich Greifbares in Händen halten wollen und ihrem Bauchgefühl, zumal, wenn es um sowas "weibliches" wie Babygesundheit geht, misstrauen, zudem der damit oft verbundenen Emotionalität. Während Frauen mit ihrem Bauchgefühl eher auf gutem Fuß stehen.
    Ja, ich vertraue voll auf mein Bauchgefühl. Glaub mir, das Wohlergehen eines Babys ist auch ein sehr männliches Gefühl.

    Was man an Tipps bekommt, wie man ein Kind behandeln soll, ist ohnehin kaum brauchbar:
    "Auf dem Bauch schlafen lassen; nein, um Gottes Willen, nur auf dem Rücken!"
    "Viel herumtragen; nein bloß nicht, liegend gedeihen lassen!"
    "Nach Bedarf füttern; Niemals, ein Baby braucht einen festen Rhytmus!"
    "Schreien lassen; Nein, ein Kind braucht Nähe und Vertrauen!"
    Blablabla..., ihr kennt das ja selber zur Genüge. Jeder widerspricht sich, und ist doch felsenfest überzeugt, DIE Wahrheit zu besitzen. Babygesundheit scheint ein tief religiöses Thema zu sein.

    Deshalb mache ich es nach Gefühl - so wie es für mich und meinen Kleinen stimmt. Für Andere mach ich es ja eh falsch.

    So: Jetzt kommen ein paar Leute und sagen: "Babybjörn ist ganz schädlich, und wenn das Kind nach vorne schaut, bekommt es einen Koller." Fällt das nicht in die gleiche Kategorie wie die ganzen Sprüche da oben? Mir begegnen so viele Mütter (leider nur wenig Väter...) mit Babybjörn, die eigentlich alle ganz entspannt und glücklich wirken. Sollte ich denen nicht vertrauen: "Ihr macht es doch nach Bauchgefühl richtig. Schön so."

    Halt! Da war doch was: Kinder in Raucher-Haushalten haben ein höheres Risiko für plötzlichen Kindstot. Medikamente und Alkohol in der Schwangerschaft schaden dem Kind. Ja, es gibt sie, die harten medizinischen Wahrheiten. Bauchgefühl hilft hier nicht: Ich glaube nicht, dass auch nur eine Contergan-Mutter gegen ihr Gewissen gehandelt hat. Es fehlte schlicht das medizinische Wissen.

    Genau deshalb frage ich nach medizinischen Studien zum Thema Babybjörn: Ist wirklich eine Schädlichkeit nachgewiesen? Dann ist es geboten, aufzuklären. Ist diese Behauptung aber nicht wissenschaftlich untermauert? Dann fällt sie in die lange Liste der Oma-Sprüche. Dann kann man nur sagen: Mach es nach Bauchgefühl - so wie es für dich und dein Kind stimmt. Dann machst du es richtig.

    Zitat Zitat von Christa68 Beitrag anzeigen
    Meinem Bauchgefühl hinsichtlich der Gesundheit meiner Kinder vertraue ich da viel mehr.
    Ein sehr schönes Schlusswort. Sollten wir das gleiche Bauchgefühl nicht auch anderen zutrauen? Auch wenn sie Babybjörn benutzen?

    Gerhard

    P.S.: Googlet mal nach dem Artikel "Die Kinderkriegerinnen" aus der SZ. Sehr treffend und lesenswert!

  10. #30
    Abbi ist offline Carpal Tunnel

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    Standard Re: Babybjörn-Legende - woher?

    getachan,

    was ich nicht ganz verstehe ist, dass du einerseits vehement auf wissenschaftliche Fakten pochst, dann aber das Bauchgefühl anpreist.

    Ich meine, wenn es keine harten Fakten dagegen gibt, aber doch die positiven Hinweise über eine richtige Trageweise, die dem Kind körperlich entspricht und belegt ist und die schon mit dem bloßen Auge zu sehen beim BB nicht vorhanden ist - was spricht dagegen, dann dem Bauchgefühl für richtig und falsch zu entsprechen und sich besser für eine andere Trage zu entscheiden?

    Ich verstehe deine Zweifel bezüglich der Legenden. Aber nicht alleine eine Studie muss dir zeigen, dass etwas schlechter als das andere ist.

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