Hallo Ihr Lieben,

die Charlotte hier. Ich hoffe, es geht euch allen gut!

:)


Vorneweg möchte ich mich entschuldigen, dass ich jetzt einen kleinen Roman schreiben werde, doch nur so kann ich es euch am besten schildern. Daher hoffe ich, dass dies kein Problem ist.
Ich schreibe diesen Thread, weil ich überfordert bin und jeden Rat gebrauchen könnte.

Vorgeschichte:

Ich habe einen guten Freund, der ein wenig jünger als ich ist. Er ist 19 Jahre alt, männlichen und heißt Ole.
Er hat eine Freundin, die 16 Jahre jung ist. Das Erste Jahr, wo Ole noch zur Schule ging, war noch alles gut in der Beziehung. Schier niemand konnte sie auseinander bringen. Wie auch? Mehrere Sachen haben sie zusammengeschweißt. So hat sie es ihm zum Beispiel zu danken, dass sie den Weg aus ihren Depressionen gefunden hat und er ihr, die den Alkoholkonsum seines Vaters zu überstehen ohne schwere Folgen mit sich zu tragen.
In diesem Jahr haben die beiden enorm viel Zeit miteinander verbracht. Ole hat ihr praktisch jeden Wunsch von den Lippen abgelesen.

Doch bei bestimmten Dingen sah es nicht so rosig aus. Sie hat sich schon einige Dinge geleistet, die Ole schlaflose Nächte beschert haben. In Streitsituationen ist sie maßlos respektlos und reizt ihn bis in die letzte Materie.
Das belastet ihn sehr, um ehrlich zu sein sogar so sehr, dass beide mehrere Male Schluss gemacht haben, jedoch nach kurzer Zeit wieder zusammen gekommen sind.
Ole lässt sich von ihr häufig beeinflussen und immer wieder um den Finger wickeln.

Das führt mich zum Jetzt. Ole ist 19 und hat sein Abitur hinter sich und macht sich nun auf den Ernst des Lebens bereit. Dabei muss ich jedoch anmerken, dass er sich sehr hohe Ziele im Leben gesteckt hat. Er möchte sein eigenes Unternehmen haben und frei sein, finanziell gesehen. Ich bin überzeugt, dass er das auch schaffen kann.

Das führt uns zum Problem.


Problem:

Seine Freundin ist von der Denkweise her komplett anders. Sie ist ein negativer Denker und kann es nicht ertragen, wenn Ole mal für eine längere Zeit nicht bei ihr war (angefangen bei einer Woche).
Ole ist dort ganz anders.
Er ist ein Positivdenker und ist überzeugt, dass er alles mit dem Nötigen Biss schaffen kann, was er sich als Ziel gesetzt hat.
Er hat sehr viel geplant.

Was ich beobachtet habe ist, dass er sich an verschiedenen Stellen immer wd. hat herunterziehen lassen von seiner Freundin. Sie beeinflusst ihn regelmäßig und sagt ihm, dass sie Geduld zeigen möchte und seine Ziele akzeptiert.
Deswegen ist er heute noch mit ihr zusammen. Doch sie schadet ihm.
Das traurige daran ist: Er weiß, dass sie ihm schadet und eigtl. im Weg steht, jedoch lässt er sich immer wieder rumkriegen.

Nun hegt er mit dem Gedanken, endgültig mit ihr Schluss zu machen, weil er Angst hat, dass sie ihm bei der Verwirklichung seiner Ziele im Weg stehen könnte. Zumal die beiden ja noch sehr jung sind und noch viele andere Menschen kennenlernen würden.
Nun hat er mich gefragt.

Seine Frage:
Jutta, was soll ich tuen. Ich weiß, dass sie ein komplett anderer Denker ist als ich, und mich aufhalten könnte bei meinem Vorhaben. Ich denke, dass ich auch noch andere Mädchen/Frauen kennenlernen würde.
Glaubst du ich sollte die Beziehung endgültig beenden?

Dabei hat er auch Angst, dass er sich wieder um den Finger wickeln lassen würde.


Nun meine Frage an Euch:
Was denkt ihr, was das Richtige wäre?
Wenn er sich gegen sie entscheiden würde, wie könne er es schaffen, sich nicht wieder von ihr um den Finger wickeln zu lassen?


Ich freue mich über jeden Ratschlag und jeder Meinung!
Liebste Grüße
Charlotte