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Thema: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

  1. #1
    TorstenH ist offline Stranger

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    Standard Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Hallo User. Wir sind als Eltern mit unserem Latein am Ende und hoffen hier ein paar Erfahrungen sammeln zu können. Unser Sohn wuchs in geredelten Verhältnissen auf und bekam eigentlich alles was er sich gewünscht hat ( war sicher ein Fehler ) . Er hat sein eigenes Reich mit Internet,DVD,Fernseh,Stereoanlage,Telefon,Handy usw.usw.Er macht eine Ausbildung als Fachlagerist und bekam auch ein gebrauchten PKW ( Führerschein natürlich auch) Seit er 17 jahre ist hat er sich massiv verändert. Er nimmt alles was man ihm sagt als Angriff auf ! Sagt man....räume bitte dein Zimmer auf,bringe bitte Müll raus, Lüfte bitte das Zimmer....macht er es demonstrativ nicht um Stress zu produzieren. Nun lerne er (MAL WIEDER) seine grosse Liebe kennen und sagte uns das er mit Ihr eine eigene Wohnung nehmen will da SIE auch Stress hat. Wir wollen ihm klar machen das dies mit "Zusammen 1200 Euro" nicht funktionieren wird und er abstürzt. Er will aber nicht mit uns reden! Als Begründung sagt er das es eh nur Stress gibt. Also seit er 18 ist behandelt er uns total mies. Ich denke er will das wir ihn rauswerfen und er uns dann auf Unterhalt verklagen kann. Hat jemand Erfahrungen wie es mit UNterhalt bei einem 18.jährigen ausschaut der von allein weg zieht ? Danke für Eure HILFE !!!

  2. #2
    Tijana ist offline 20.000 Beiträge gekappt

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Zitat Zitat von TorstenH Beitrag anzeigen
    Hallo User. Wir sind als Eltern mit unserem Latein am Ende und hoffen hier ein paar Erfahrungen sammeln zu können. Unser Sohn wuchs in geredelten Verhältnissen auf und bekam eigentlich alles was er sich gewünscht hat ( war sicher ein Fehler ) . Er hat sein eigenes Reich mit Internet,DVD,Fernseh,Stereoanlage,Telefon,Handy usw.usw.Er macht eine Ausbildung als Fachlagerist und bekam auch ein gebrauchten PKW ( Führerschein natürlich auch) Seit er 17 jahre ist hat er sich massiv verändert. Er nimmt alles was man ihm sagt als Angriff auf ! Sagt man....räume bitte dein Zimmer auf,bringe bitte Müll raus, Lüfte bitte das Zimmer....macht er es demonstrativ nicht um Stress zu produzieren. Nun lerne er (MAL WIEDER) seine grosse Liebe kennen und sagte uns das er mit Ihr eine eigene Wohnung nehmen will da SIE auch Stress hat. Wir wollen ihm klar machen das dies mit "Zusammen 1200 Euro" nicht funktionieren wird und er abstürzt. Er will aber nicht mit uns reden! Als Begründung sagt er das es eh nur Stress gibt. Also seit er 18 ist behandelt er uns total mies. Ich denke er will das wir ihn rauswerfen und er uns dann auf Unterhalt verklagen kann. Hat jemand Erfahrungen wie es mit UNterhalt bei einem 18.jährigen ausschaut der von allein weg zieht ? Danke für Eure HILFE !!!
    Es kann Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Dazu müßt ihr eure Einkommensverhältnisse offen legen.

    Zahlen die dann nicht, weil ihr zuviel verdient, hat er Anspruch auf Unterhalt.

    Soviel ich weiß, könnt ihr den aber auch in Form von anbieten bei euch zu wohnen und so weiter anbieten. Laßt euch am besten beraten. Ist sicher gut investiertes Geld.
    GRUSS Tijana

  3. #3
    Avatar von BigMama
    BigMama ist offline Urgestein

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    In Österreich hätte er Anspruch auf Auszahlung des Unterhaltes, wie es in Deutschland geregelt ist, weiß ich nicht.

  4. #4
    Avatar von whisperinthedark
    whisperinthedark ist offline Vollblutschnepfe

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Ich würde Ihn ausziehen lassen. das, was Ihr Unterhalt an Ihn zahlen müsste, könnt Ihr ergoogeln bzw. Euch ausrechnen lassen. das wird wohl nicht ganz reichen, für seine Wünsche und Vorlieben.

    lasst ihn auf die Nase fallen, manche brauchen das.
    Viele Leute schwimmen mit dem Strom, andere schwimmen gegen den Strom. Ich steh mitten im Wald und find den blöden Fluß nicht.....

  5. #5
    kein_engel_36 ist offline Legende

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Ich bin erschrocken, wie leichtfertig man sagt, lasse ihn ausziehen.
    Bis zum 25. Lebensjahr KANN er gar nicht ausziehen, wenn er sich aus eigenen Mitteln keine Wohnung leisten kann. Dies ist gesetzlich geregelt.

    Auch wir haben hier einen mittlerweile 19-jährigen wohnen, der durchaus nicht immer leicht war, und auch wirklich mit 17 vergessen hatte (zumindest zeitweise, dafür aber sehr intensiv), das es hier Regeln gibt.
    Ich will das nicht beschönigen, aber sie sind auch da in einer Phase, die nicht leicht ist. Sie wollen schon groß sein, alles dürfen, möglichst auch alleine wohnen und alleine wirtschaften, auf welche Art und Weise das funktionieren kann und soll, ist nicht gerade im Bereich der geistigen Anstrengung dieser Kinder.

    Wie wäre es, wenn ihr alle zusammen Euch an einen Tisch setzt und versucht ruhig und vorwurfsfrei zu reden und einen guten Weg zu finden.

    Und glaube mir, ich weiß wovon ich rede. Und die Tatsache, das eventuell noch dreimal vor mir zu haben, stimmt mich nicht gerade mutig.

    Allerdings haben wir hier auch, von Geschrei, Drohungen mit Auszug etc, also das volle Programm gehabt.

    Mein Mann und ich haben uns dann entschlossen, den Großen zu einem Gespräch zu bitten. Wir haben zuerst ihn gefragt, was ihn stört, und wie er sich eine Lösung vorstellt.
    Lasst ihr ruhig ausreden, lasst ihn all seine Dinge vortragen. Kündigt aber auch vor Beginn des Gespräches an, dass ihr ihn ausreden lasst, und dass ihr das Gleiche eben aber auch von ihm erwartet.
    Dann seid ihr an der Reihe ruhig zu erzählen, was Euch stört und wie ihr eine Lösung seht.

    Aus diesen beiden MEinungen kann man durch aus eine bilden, die zu guten WEgen führt.

    Wir haben z.B. gesagt, dass wir uns wünschen, dass auch mein Sohn hier nicht wohnt wie in einem Hotel, denn wir sind nicht seine Bediensteten. Wir könnten uns aber vorstellen, dass er vielleicht mit anpackt und wir akzeptieren, in seinem Bereich nicht so genau zu schauen. (klar nervt mich ein zugemülltest Zimmer, aber ER wohnt da) Ich habe dann gebeten, dass er bitte so freundlich ist, wenigstens leere Flaschen etc mit nach oben zu bringen. Ich habe ganz ruhig gesagt, dass ich mir wünschen würde, dass er doch einmal mehr sein Zimmer aufräumt. Nun macht er es einmal die Woche, und eben alle 14 Tage gründlich.
    Ladet doch seine Freunde auch mal zu Euch ein. Setzt Euch mit dazu (wenn gewünscht) und versucht mal genau zuzuhören, was die Jugendlichen beschäftigt.
    Wir haben uns auch nicht augedrängelt, aber angeboten, dass sie eben auch mal hier grillen könnten, oder auch auf der Terrasse mal zusammen sitzen können. Wir haben gefragt, und wurden auch von den Freunden beispielsweise super aufgenommen.Natürlich haben wir nicht den ganzen Abend dort gesessen und die Jugendlichen beobachtet. Wir hatten ganz klar die Regeln aufgestellt, und gesagt, dass wir darauf bestehen. Dieses Grillfest beispielsweise ist gut angekommen, die Jugendlichen haben sich da wirklich mit uns unterhalten, fandes aber auch gut, dass wir uns dann letztlich zurück gezogen haben.

    Bietet dem Kind doch die Möglichkeit, die Freundin mal vorzustellen. Klar geht er seinen Weg, und bis die Jungs so die richtige Liebe gefunden haben, dauert es eben. Aber das geht Euch schlicht und ergreifend nichts an.
    Ladet die junge Dame doch zum Kaffee ein und versucht auch hier mal zuzuhöhren. Einfach mal da zu sein.
    Klar ist das schwer, aber wenn man immer nur motzt und meckert, und hiermit greife ich nicht Euch an, sondern meine durchaus beide Seiten, dann wird das immer mehr Zündstoff zu immer neuen STreitigkeiten geben.

    Versucht doch, auch im Interesse Eurer eigenen Ruhe, eine gute und vor allem ruhige Lösung zu finden. Interessiert Euch für ihn, fragt wie sein Tag war. Auch wenn es Euch noch so schwer fällt, weil ihr aufgrund eines anderen Vorfalles noch die Wut im Bauch habt.
    Ihr sollt ihm keinen Zucker in den Allerwärtesten blasen, aber eine für alle akzeptable Lösung suchen. Und da ihr nunmal die Eltern und damit auch die Vernünftigeren seid, geht doch nochmal und nochmal auf Euer Kind zu, auch wenn es schwer fällt.

    Wir haben hier fast zwei Jahre gebraucht, um wieder so ein tolles Verhältnis zu haben. Ein Jahr davon hätten wir es bestimmt früher haben können, wenn wir einfach nicht so verbohrt gewesen wären, und das nur weil WIR ja schließlich die Eltern sind und solange der seine Füße... etc.

    Streit ergibt meistens nur wieder Streit. Aber mit klaren Regeln und Ansagen und ein wenig mehr zurückstecken auf beiden Seiten sollte es klappen.

    Ach ja, eins noch. Wir haben zu dem Gespräch eben auch ein Protokoll geführt, in dem auch aufgelistet war, wer was wann wie macht und welche Konsequenzen es halt gibt, wenn es nicht erledigt wird.

    Wir haben auch vereinbart, dass wir möglichst einmal im Monat (dies war kein Zwang) versuchen, solche Gespräche zu fühen und wir uns immer wieder vor Augen führen,

    ein Zusammenleben mit Jugendlichen in dem Alter kann durchaus anstrengend sein, aber für die Jugendlichen sind wir Eltern ebenso anstrengend, weil wir einfach nur nerven, nix verstehen und immer nur motzen müssen.

  6. #6
    kein_engel_36 ist offline Legende

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Mir fällt noch ein, wir sind auch mit dem Argument, was das kostet usw. nicht weiter gekommen. Wie sollen sie das auch glauben, sie haben keinerlei Erfahrung damit und Eltern sind in dem Fall doch so und so völlig verblödet. Mit dem Argument zu kommen, wie ihr, er wüde eh abstürzen, verletzt ihn nur und weckt falschen Ehrgeiz.

    Wir haben anhand UNSERER Ausgaben ihm mal vorgerechnet, was es so kostet. Vorgerechnet ist das falsche Wort. Wir haben gesagt, guck mal, was wir so ausgeben müssen und ihm gezeigt, wie wir es machen, wie wir unser Geld einteilen etc.

    Mein Sohn kam beispielsweise damit, er hätte ja keine Ausgaben. Sein WEggehen, Haargel, mal nen Kinobesuch etc zählte der wirklich nicht als Ausgaben. Ich fragte ihn dann ruhig, was es dann für ihn sei. Da meinte er Lebenshaltungskosten. Gut, habe ich mich umformuliert, denn mir war es egal, welches Namen den Kind trägt. Ich wollte meinem Kind helfen.

    So haben wir von Miete, Strom, Wäschewaschen kostet auch Geld, Autos, tanken, Versicherungen, Lebensmittel, Ausgehen, eben alles mal aufgezeigt. Wir haben ihn zum Einkaufen für das Grillfest mitgenommen und ihn mal sehen lassen, was sowas kostet, so als Ausgabe mal eben so nebenbei.
    Na klar war auch unser Sohn nicht über Nacht geläutert, aber er hat es so nach und nach begriffen. Klar reicht sein Geld nach wie vor nicht immer, aber es wird immer besser und wir loben ihn dann auch oft. Denn auch wenn sie doch ach so groß schon sind, ein Lob hat noch niemandem geschadet.

    Und mit solchen Sprüchen über sein Leben, dass er vergammelt usw. könnt ihr nur auf Gegenwehr stoßen, denn genau das möchte er nicht hören, provoziert ihn aber dazu Euch nun zu zeigen, wie gut er das schaffen wird, und wenn er aus der Pfütze trinkt, Euch gegenüber würde er das nicht zugeben. Und wenn das bei Euch so weiter geht, dann habt ihr ihn verlorgen und kein entspanntes Verhältnis mehr und das lässt sich dann auch nicht so einfach kitten.

  7. #7
    Avatar von BigMama
    BigMama ist offline Urgestein

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Ich les das jetzt nicht alles durch, aber: natürlich darf er ausziehen. Und die Eltern müssen den ihm zustehenen Unterhalt ZAHLEN, sie haben KEINEN Anspruch darauf, ihrer Unterhaltspflicht anders nachzukommen. Das wäre ja de facto ein Aufenthaltsbestimmungsrecht über einen Erwachsenen. :kater:

  8. #8
    kein_engel_36 ist offline Legende

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Zitat Zitat von BigMama Beitrag anzeigen
    Ich les das jetzt nicht alles durch, aber: natürlich darf er ausziehen. Und die Eltern müssen den ihm zustehenen Unterhalt ZAHLEN, sie haben KEINEN Anspruch darauf, ihrer Unterhaltspflicht anders nachzukommen. Das wäre ja de facto ein Aufenthaltsbestimmungsrecht über einen Erwachsenen. :kater:

    Wir haben dieses Spiel vor einem Jahr durch gehabt. Und so lange er sich aus eigenen finanziellen Mitteln (der Unterhalt der Eltern eingerechnet) sich das nicht leisten kann, und weitere Mittel über den Staat beantragen müsste, DARF er NICHT ausziehen.

    Einnahmen und Ausgaben verglichen, können sie von Azubigehalt und Unterhalt in den seltensten Fällen alleine bestehen.
    Selbst mit Wohngeld und Ausbildungsbeihilfe (die im übrigen nicht sehr hoch ist) würde das nicht funktionieren. Zur Ausbildungshilfe wird übrigens das Einkommen der Eltern von vor zwei Jahren berechnet, das ist nicht witzig in manch einem Fall. Z.B. dann nicht, wenn einer der Eltern derzeit beispielsweise arbeitslos ist.
    Und Jugendliche unter 25 werden in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern mit einbezogen.
    So werden also alle Dinge mit angerechnet, Einkommen der Eltern, Einkommen des Jugendlichen etc., so dass für eine ALG II Regelung gar kein Spielraum bleibt.

    Sehr schön hier nachzulesen:

    Familienbande als Rettungsring!? —

    Und da muss man nicht glauben, dass die Behörde schwerwiegende Gründe sieht. Und schwerwiegende Gründe sind übrigens nicht, man streitet sich, selbst mit körperlicher Gewalt nicht. (eine Bekannte hat sogar geklagt, weil der Sohn in ihrer Wohnung, fernab von jeglicher Ausbildung oder Arbeit, sie und den REst der Familie geschlagen und bedroht hat. Außerdem wurden die Partys ständig im Haushalt der Eltern gefeiert bis in die Puppen etc, mal als kleiner Auszug aus diesem "harmonischen" Familienleben) Das Sozialgericht hat denen lediglich eine Familienhilfe anheim gestellt, aber ein Grund zum Auszug des Sohnes war das nicht.!!!

    Und hier nochmal ein Link zum Kindesunterhalt:

    http://www.advocat24.de/user_files/r...sunterhalt.pdf

    Geregelt ist es alles schön in D, nur leider nicht immer sehr praxisnah. Was nützt mir denn beispielsweise nun mein Titel gegen meinen Exmann. bzw. meinem Sohn gegen seinen Vater über 180,00 Euro, wenn der dann trotzdem nicht zahlt, aber auch nichts zu holen ist. Angerechnet wird das Geld aber trotzdem, denn er WÜRDE es ja bekommen.

    Ein Kind AUS dem Haus zu bekommen ist heute nicht einfach. So denke ich, würde ein Gespräch und mit viel Ruhe, es vielleicht wenigstens zu einem harmonischeren Zusammenleben führen.

    Selbst in dem oben von mir beschriebenen Fall, kommt langsam Licht ans Ende des Tunnels. Die haben die Hilfe der FAmilienhilfe tatsächlich angenommen. Es ist noch ein langer Weg, aber der Anfang ist gemacht und etwas mehr Ruhe eingekehrt.

  9. #9
    Sabine2001 ist offline Pooh-Bah

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Zitat Zitat von kein_engel_36 Beitrag anzeigen
    Und da muss man nicht glauben, dass die Behörde schwerwiegende Gründe sieht. Und schwerwiegende Gründe sind übrigens nicht, man streitet sich, selbst mit körperlicher Gewalt nicht. (eine Bekannte hat sogar geklagt, weil der Sohn in ihrer Wohnung, fernab von jeglicher Ausbildung oder Arbeit, sie und den REst der Familie geschlagen und bedroht hat. Außerdem wurden die Partys ständig im Haushalt der Eltern gefeiert bis in die Puppen etc, mal als kleiner Auszug aus diesem "harmonischen" Familienleben) Das Sozialgericht hat denen lediglich eine Familienhilfe anheim gestellt, aber ein Grund zum Auszug des Sohnes war das nicht.!!!
    Diesen Absatz verstehe ich nicht. Am Anfang schreibst du, dass die Behörde schwerwiegende Gründe nicht sieht. Am Ende schreibst du, dass Sozialgericht hätte entschieden. Das passt inhaltlich nicht zusammen.

  10. #10
    kein_engel_36 ist offline Legende

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    Standard Re: Seit Sohn 18. ist...nur Stress im Haus !

    Zitat Zitat von Sabine2001 Beitrag anzeigen
    Diesen Absatz verstehe ich nicht. Am Anfang schreibst du, dass die Behörde schwerwiegende Gründe nicht sieht. Am Ende schreibst du, dass Sozialgericht hätte entschieden. Das passt inhaltlich nicht zusammen.
    Dämlich geschrieben stimmt.

    Also, die Behörde sieht nicht jede Familienstreitigkeit als Grund für einen Auszug, auch bei Gewalt nicht.

    Bekannte von mir haben sich das nicht gefallen lassen und dann gegen den BEscheid der Behörde geklagt.
    Das Sozialgericht hat die angegebenen Gründe der Behörde eben für gut befunden, und eben KEINE Notwendigkeit im Auszug des Kindes gesehen. Es stellte lediglich anheim, eine Klärung der familären Situation über eine Familiehelferin schlichten zu lassen.

    So nun war es glaube ich verständlich.

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