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U6 Untersuchung: Zeitpunkt, Ablauf und Inhalt

Kurz vor dem ersten Geburtstag deines Babys steht die U6 Untersuchung an. Wie sie abläuft und was die Vorsorgeuntersuchung umfasst, erfährst du hier.

U6 Untersuchung: Kleinkind beim Arzt
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U6 Untersuchung: Was macht der Kinderarzt?

Nun fehlen nur noch wenige Wochen, und dein Kleines ist kein Baby mehr. Mit dem ersten Geburtstag wird es nämlich offiziell zum Kleinkind – ein großer Meilenstein in der kindlichen Entwicklung. Und genau darauf liegt der Fokus bei der U6 Untersuchung, ähnlich wie bei der U5. Der Kinderarzt schaut, ob dein Baby Doppelsilben wie da-da formt und andere Leute nachahmt. Kann dein Baby vielleicht schon robben oder sogar krabbeln und zieht sich an allem Möglichen hoch in den Stand? Vielleicht steht es für ein paar Sekunden sogar schon frei. Sitzt es mit geradem Rücken frei und hält sein Gleichgewicht? Auch darauf achtet der Kinderarzt. Genauso wie auf eine flüssige Drehung von der Bauch- in die Rückenlage. Und ob dein Baby mit dem Blick deinem Zeigefinger in die gedeutete Richtung folgt und dir nach Aufforderung einen Gegenstand gibt. 
 
Weitere wichtige Entwicklungsmerkmale: Dein Kind

  • kann alleine aus einer Flasche trinken.
  • unterscheidet zwischen bekannten und fremden Personen.
  • freut sich über andere Kinder.
  • toleriert eine kurze Trennung von dir und kann leichte Enttäuschungen verschmerzen.
  • kann seine Gefühle immer besser selbst regulieren. 

Der Kinderarzt achtet besonders auf Entwicklungsverzögerungen, damit dein Baby bei Bedarf frühzeitig gefördert oder behandelt werden kann. Hast du auch nur einen leisen Zweifel an der altersgerechten Entfaltung deines Schatzes, sprich unbedingt deinen Kinderarzt an. Du bist schließlich die absolute Expertin für dein Kind und weißt am besten Bescheid. 

U6 Untersuchung: Worüber werde ich aufgeklärt?

Wann steht die nächste Impfung an? 
Zwischen dem elften und 14. Lebensmonat steht die erste Teilimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln an. Wird dein Schatz in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut oder es herrscht akute Ansteckungsgefahr, kann die erste Teilimpfung auch schon (frühestens) mit neun Monaten gegeben werden. Hat sich dein Kind eventuell schon mit Masern angesteckt, kann die Impfung auch noch bis zu drei Tage nach der Ansteckung nachgeholt werden. 
Die zweite Dosis der MMR-Impfung sollte frühestens vier Wochen nach der ersten Impfung gegeben werden, spätestens aber mit 23 Monaten. Eine zweite Impfung ist notwendig, um den Impfschutz ausreichend aufzubauen. Die erste Impfung reicht bei einigen nicht für einen kompletten Impfschutz aus, mit der zweiten Impfung können bis zu 99 von 100 Personen geschützt werden. 
 
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2004 auch zwei Teilimpfungen gegen Windpocken. Die erste steht zwischen dem elften und 12. Lebensmonat an, die zweite Teilimpfung zwischen dem 15. bis 23. Lebensmonat. Du kannst dir überlegen, ob dein Kind gegen Windpocken in einem Kombinationsimpfstoff mit Masern, Mumps und Röteln geimpft werden soll oder es Windpocken als eigene Impfung, dann aber mit mindestens vier Wochen Abstand zu anderen Impfungen, verabreicht bekommt. Grundsätzlich empfiehlt die STIKO, die erste Teilimpfung nicht als Vierfachdosis zu verabreichen, bei der zweiten ist der MMRV-Kombinationsimpfstoff unbedenklich. 
 
Übrigens: Die Kosten für empfohlene Impfungen übernimmt die Krankenkasse. Empfohlen werden Impfungen von der Ständigen Impfkommission (abgekürzt STIKO), einem unabhängigen Expertengremium. 
 
Hast du Fragen dazu? In unserem Artikel über Impfungen für Kinder findest du viele Antworten.

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Wie fördere ich mein Kind in der Sprachentwicklung?
Nun mit knapp 12 Monaten formen Kinder Doppelsilben wie da-da, ahmen andere Leute oder Geräusche nach und und können sich so auch schon ausdrücken. Vielleicht kann dein Baby schon „Mama“, „nein“ oder Doppelsilben wie „Wau-wau“ sagen. Wahrscheinlich benutzt es Silbenverdoppelungen – Ball wird zu „Baba“ – oder lässt unbetonte Silben einfach gleich weg – Banane heißt dann „Nane“. Es vereinfacht auch Konsonantenverbindungen – Brot wird zu „Bot“ – und ersetzt verschiedene Laute (Schuh wird zu „Tu“). Spannend ist es für die Kinder, wenn Mama und Papa einfach kommentieren, was gerade passiert – zum Beispiel: „Wir ziehen jetzt die Schuhe an“ oder „Max badet jetzt.“ Auch rhythmische Lieder kommen sehr gut bei den Kleinen an. Für Babys ist es auch wichtig, immer wieder ihren Namen zu hören. Er dient als eine Art Anker oder Stoppsignal in dem Redefluss der Erwachsenen und hilft den Kleinen, sich zu orientieren. Das Gleiche gilt für häufige Wörter wie „und“, „mit“ oder Artikel. Mit rund zwölf Monaten reagieren die Kinder auch schon auf ihren Namen und kommen, wenn die Eltern sie rufen – sofern sie wollen ...
 
Hast du weitere Fragen zur Sprachentwicklung, steht dir deine Kinderärztin beratend zur Seite. Sprich sie während der U6 einfach darauf an.

Kinder und Bauklötze
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Was muss ich über die Betreuungssituation wissen?
Nach dem ersten Geburtstag des Kindes kehren viele Eltern wieder in den Beruf zurück. Deswegen spricht der Kinderarzt während der U6 Untersuchung auch die Betreuungssituation in deiner Familie an. Viele Eltern schicken ihr Kind in die Kinderkrippe oder zu einer Tagesmutter. Auch die Betreuung durch die Großeltern oder die Entscheidung für ein Au-Pair ist für viele Familien sinnvoll, wenn Mama oder Papa wieder arbeiten gehen wollen. Andere Familien betreuen ihre Kinder zu Hause, bis sie drei Jahre alt sind, manche sogar bis zum Schuleintritt. Seit dem 1. August 2013 besteht zudem ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder in Deutschland ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Welches Betreuungskonzept für euch am besten passt, ist selbstverständlich eine sehr individuelle Entscheidung. Über die Plus- und Minuspunkte für die jeweiligen Betreuungssituationen und welches Konzept zu euch passen könnte, lest ihr in diesem Artikel.

Kind auf Papas Arm
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Wie schon in den letzten U-Untersuchungen berät dich eure Kinderärztin auch bei der U6 zu wichtigen Themen rund ums Leben mit Kind. 

Wieso fremdelt mein Kind und was kann ich tun? 
Fremdeln ist bei Kindern ab dem achten Lebensmonat total normal und ein wichtiger Entwicklungsschritt. Es unterscheidet nun zwischen bekannten und unbekannten Personen. Fremdeln äußert sich meistens darin, dass dein Baby den Blick abwendet und seinen Kopf in deine Schulter gräbt. Seine Körpersprache sagt eindeutig „Komm bloß nicht näher!“ Beruhigen können es jetzt nur noch die engsten Vertrauten. Die Ursachen fürs Fremdeln sind nicht komplett geklärt. Die Kinder können nun registrieren, dass die fremde Person nicht so aussieht, riecht, spricht, und gestikuliert wie Mama und Papa. Das Gehirn meldet: Da passt etwas nicht zusammen – Fremdeln ist die Folge. Wie sehr ein Kind fremdelt, ist auch immer abhängig vom Charakter. Bei manchen ist es besonders stark ausgeprägt und sie weinen sofort, wenn die Tante nur durch die Tür kommt, andere sind einfach nur etwas zurückhaltender. 
Jetzt helfen deinem Baby Nähe und die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist – durch dich oder eine andere vertraute Person. Bitte die fremde Person, Abstand zu halten und es nicht persönlich zu nehmen. In diesem kindlichen Panikzustand verstärken Annäherungsversuche à la „Du kennst mich doch. Ich beiße schon nicht!“ die Angst nur noch mehr.   

Was muss ich bei der Mundhygiene von Babys beachten?
Während der U6 spricht die Kinderärztin mit dir auch über die Mundhygiene deines Babys. Im sechsten Lebensmonat beginnen meistens die ersten Zähnchen durchzubrechen – nun ist Zähneputzen angesagt: Reinige täglich die Zähne mit einer kleinen, weichen Zahnbürste und nimm in der ersten Zeit anstatt Zahnpasta nur Wasser. Schön ist es für die Kinder, wenn du daraus ein spielerisches Ritual machst. Sing deinem Schatz währenddessen etwas vor oder erzähle ihm dabei eine Geschichte. Für gesunde Zähne und eine spätere Zahnhärtung ist Fluorid sehr wichtig. Besprich mit deinem (Kinder-)Zahnarzt, in welcher Dosis und welcher Art er dir Fluorid-Zusatz empfiehlt. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. und die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. empfehlen eine Tagesdosis von 0,25 mg Fluorid.  
 
Wie schütze ich mein Kind vor UV-Strahlen?
Vor allem in den heißen Sommermonaten ist es wichtig, das Baby richtig vor der Sonne zu schützen. Und der richtige Schutz heißt Schatten! Ein Baby sollte sich im ersten Lebensjahr grundsätzlich nicht in der Sonne,  sondern nur im kühleren Schatten aufhalten. Und auch da gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:

  • Sonnenhut mit Nackenschutz
  • Kindgerechte, mineralische Sonnencreme mit LSF 30 oder 50+
  • dünne, lange Hose und ein weites, langärmeliges T-Shirt 
  • für die Füße zum Beispiel Baumwollsocken
  • Kleidung mit UV-Schutz kaufen. Die UV-801 Standard-Kennzeichnung bietet den besten Schutz.
  • Sonnensegel am Kinderwagen

Generell ist es nicht gut, Babys im ersten Lebensjahr mit Sonnencreme einzucremen, da die Kleinen eventuell enthaltende Chemikalien über die Haut aufnehmen. Bist du doch mal in der Situation, Sonnencreme für dein Baby zu benötigen, nimm auf jeden Fall kindergeeignete, mineralische Sonnencreme. 
Außerdem solltest du darauf achten, dass sich im Kinderwagen keine heiße Luft staut. Lasse es auch niemals alleine im Auto. Auch nicht für eine kurze Zeit.

Was heißt es, wenn Babys Schlafstörungen haben?
Ab dem sechsten Monat hat sich das Schlafverhalten meistens eingependelt. Allerdings nicht immer. Experten sprechen von einer Schlafstörung, wenn das Kind

  • nur mit sehr aufwendiger Hilfe der Eltern einschlafen kann.
  • zum Einschlafen von Mama und Papa die ganze Zeit herumgetragen werden muss
  • regelmäßig länger als 30 Minuten zum Einschlafen braucht
  • in einer Woche an mindestens vier Nächten drei Mal oder öfter aufwacht
  • beim nächtlichen Aufwachen länger als 20 Minuten wach ist
  • die Hilfe der Eltern zum Wiedereinschlafen braucht 

Die Ursachen für die Schlafstörung können vielfältig sein: Von Bauchweh über Vermissen von Mama, zu viel Lärm oder Licht, manchmal ist auch Rauch in der Wohnung schuld. Meistens ist der Grund aber einfach eine ungünstige Schlafgewohnheit. Während der U6 kannst du dir Rat bei deinem Kinderarzt holen. Es kann schon helfen, wenn du euren Tagesablauf genau strukturierst und frühzeitig erkennst, wenn dein Schatz müde ist. Auch ein simples! Einschlafritual und einfache Regeln für die Schlafangewohnheit können helfen.

Kind lernt laufen
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Was muss ich über Unfallverhütung wissen?
Jetzt, wo dein Schatz mobiler wird, liegt auf der Unfallverhütung ein großer Fokus. Das können potenzielle Gefahren sein:

  • Halte immer eine Hand am Kind, wenn es erhöht liegt – zum Beispiel auf dem Wickeltisch oder dem Sofa. 
  • Achte darauf, dass nichts in Reichweite deines Babys ist, was es nicht auch in den Mund stecken darf.
  • Du solltest auf heiße Getränke verzichten, wenn du dein Kleines zum Beispiel auf dem Schoß hast. Es könnte ganz plötzlich nach dem heißen Kaffee oder Tee greifen und sich verbrühen.
  • Mit der zunehmenden Beweglichkeit solltest du jetzt besonders auf Erstickungsgefahren achten: Keine Decken, Kissen und Co. in der Nähe des Kindes, in dem sie sich verheddern können oder die sie über ihr Gesicht legen können. Auch das Kleinteile wie Erdnüsse, Knopfbatterien, Münzen, Bonbons und co. bedeuten eine potenzielle Erstickungsgefahr. 
  • Stelle keine Pflegemittel, vor allem aber keine Puderdosen, in Greifweite von Babys. Beim Einatmen des Puders besteht Erstickungsgefahr. 
  • Halte deinen Schatz in der Badewanne immer fest und setze ihn erst hinein, nachdem das Wasser eingelaufen ist UND du die Temperatur kontrolliert hast. 
  • Verzichte auf Spielketten über dem Bettchen oder dem Kinderwagen genauso wie auf Kettchen um den Hals. Die Schnullerkette sollte immer nur an der Kleidung befestigt werden und maximal 10 Zentimeter lang sein.  

Jetzt, mit rund zwölf Monaten, ist dein Schatz schon ganz schön mobil: Er krabbelt wahrscheinlich herum und entdeckt seine Umgebung. Vielleicht kann er sogar schon ein paar Schritte laufen. Darauf solltest du in deinem Zuhause nun achten und gegebenenfalls nachrüsten:  

  • Steckdosen-Schutz
  • Schutzgitter an Treppen und gegebenenfalls Türen herunterhängende Kabel und Elektrogeräte in Reichweite wegräumen
  • Möbelecken und –kanten abpolstern
  • Möbelstücke kippsicher verankern
  • Gefährliche Gegenstände (Zigaretten, gefüllte Aschenbecher, Messer, Scheren, Medikamente, Batterien und Co.) wegräumen
  • Giftige Pflanzen und Blumen eventuell weggeben oder sehr hoch stellen
  • Putzmittel und Medikamente außer Reichweite räumen
  • Verzichte auf Lauflernhilfen. Mit ihnen passieren viele Unfälle, besonders Treppenstürze, und sie verzögern das Laufenlernen eher. 

 
Sucht in der Familie: Was muss ich wissen? 
Rund 2,6 Millionen Kinder unter 18 Jahren leben im Haushalt mit alkoholkranken Müttern und / oder Vätern. Das meint der Kölner Suchtforscher Michael Klein von der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen. Bei weiteren rund 40 000 Kindern konsumiert mindestens ein Elternteil illegale Drogen. Für die Entwicklung von Kindern sind suchtabhängige Eltern allerdings eine echte Gefahr. Denn Kinder von abhängigen Eltern weisen ein sechsfach erhöhtes Risiko auf, ebenfalls suchtkrank zu werden. Sie erben den Hang zur Sucht, da sie von ihren Müttern und Vätern lernen, dass die Droge Stress abbaut. Außerdem weisen sie ein extrem hohes Risiko für spätere Suchtstörungen und zahlreiche weitere psychische und soziale Probleme auf – und das bis ins Erwachsenenalter hinein. Während der U6 Untersuchung will die Kinderärztin über diese wichtige Problematik aufklären und gegebenenfalls gemeinsam mit den Eltern Lösungen finden. 

Wo bekomme ich Informationen zu regionalen Unterstützungsangeboten?
Bei der U6 klärt dich die Ärztin erneut über Eltern-Kind-Angebote in deiner Umgebung auf und sagt dir, wo du Unterstützung finden kannst.

U6 Untersuchung: Zusammenfassung

Das untersucht und überprüft der Kinderarzt während der U6:

  • Beweglichkeit
  • Grob- und Feinmotorik
  • Sprache, Kommunikation und Kontaktaufnahme
  • Körperlich und geistig altersgerechte Entwicklung
  • Hörvermögen
  • positive Grundstimmung
  • Betreuungssituation
  • besondere Belastungen in der Familie
  • soziale und emotionale Kompetenz 
  • die emotionale Regulationsmöglichkeit
  • schwerwiegende Erkrankungen oder Operationen seit der U5
  • altersgemäßes Essverhalten
  • Farbe des Stuhlgangs
  • Haut
  • Brustkorb
  • Lunge und Atemwege
  • Herz und Kreislauf
  • Abdomen
  • Genitalien inklusive Analregion
  • Reflexe und Beweglichkeit des Babys
  • Kopf inklusive Mundhöhle, Kiefer, Nase und Augen

Außerdem berät die Ärztin die Eltern während der U6 zu folgenden Themen:

  • Impfen
  • Sprachentwicklung 
  • Fremdeln
  • UV-Schutz
  • Mundhygiene 
  • Schlafstörungen
  • Ernährung 
  • Unfallverhütung
  • regionale Unterstützungsangebote
  • Sucht in der Familie
  • Rachitis-Prophylaxe
  • Mundhygiene

U-Untersuchungen im Überblick:
U1: Gleich nach der Entbindung
U2: 3.-10. Lebenstag
U3: 4.- 5. Lebenswoche
U4: 3.- 4. Monat
U5: 6.- 7. Monat
U6: 1 Jahr (10.-12. Monat)
U7: 2 Jahre (21.-24 Monate)
U7a: 3 Jahre (34.-36. Monat)
U8:  4 Jahre (46.-48. Monat)
U9: 5 Jahre (60-64. Monat)

Wichtig zu wissen: Die Vorsorgeuntersuchungen sind in Deutschland nicht verpflichtend, aber werden dringend empfohlen. Sie sind eine Pflichtleistung der Krankenkassen. Das heißt, du brauchst für die Untersuchungen nichts zu zahlen. Ausnahme: Bringst du dein Kind zu spät, also nach dem empfohlenen Zeitraum, zur Untersuchung, gilt es als eine individuelle Gesundheitsleistung und du musst sie doch selber zahlen. Also vereinbare am besten schon frühzeitig Termine für die anstehenden Vorsorgeuntersuchungen.