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U7a Untersuchung: Zeitpunkt, Ablauf und Inhalt

Entwicklung in der Kita-Zeit, Medienkonsum, Sprachentwicklung und Zahngesundheit: Diese Themen stehen bei der U7a Untersuchung im Vordergrund. Worauf der Kinderarzt sonst noch achtet, erfährst du hier.

Kleines Mädchen bei der Kinderärztin
iStock, gpointstudio
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Wann ist die U7a Untersuchung?

Um die Zeit zwischen der U7 Untersuchung mit zwei Jahren und der U8 mit knapp vier Jahren zu überbrücken, wurde nachträglich die U7a Untersuchung eingeführt. Sie findet zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat statt – also kurz vor dem dritten Geburtstag.

Der Alltag eines dreijährigen Kindes

Wie doch die Zeit vergeht: Dein Kind ist mittlerweile fast drei Jahre alt und schon eine richtige Persönlichkeit. Es spricht von sich in der Ich-Form und weiß ziemlich genau, was es will und vor allem, was es nicht will. Gerade in dieser Zeit wollen viele Kleinkinder zum Beispiel mit im Haushalt helfen. Auch viel Bewegung, Springen und Herumtollen steht in diesem Alter häufig weit oben auf der Wollen-Liste. Dein Schatz kann sicher auch schon an der Hand wie ein Erwachsener einige Stufen steigen und springt die letzte Stufe auch gerne mal herunter. Er kann zuhören und konzentriert spielen. Gerade Rollenspiele, alleine oder mit gleichaltrigen Freunden, sind jetzt hoch im Kurs. 
Auch die Autonomiephase – oder Trotzphase – ist in vollem Gange. Dann kann sich der süße Engel schon mal in ein Teufelchen verwandeln und euch ganz schön auspowern. Aber diese Phase ist sehr wichtig für dein Kind. Denn es lernt sich selbst kennen und probiert aus, was es bewirken kann. So schwer es euch vielleicht fällt: Setzt Grenzen und bleibt bei einem Nein, wenn ihr es einmal ausgesprochen habt. Für den Moment macht ihr euch bei dem kleinen Wüterich unbeliebt – aber eure Konsequenz wird ihm langfristig ein Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit geben.
Vielleicht ist euer Spross schon lange in der Krippe. Für andere beginnt jetzt die spannende Zeit in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter. Dein Schatz lernt, auch mal ein paar Stunden ohne dich auszukommen und seinen Platz in der Gruppe zu finden – ein wichtiger Entwicklungsschritt! 

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U7a Untersuchung: Was passiert beim Kinderarzt?

Wie bei allen anderen Vorsorgeuntersuchungen auch, wird der Arzt die Körpergröße, das Gewicht und den Kopfumfang messen. Ein weiterer Programmpunkt der U7a ist eine Untersuchung der Haut. Wie ist die Farbe? Gibt es Pigmentstörungen oder Veränderungen? Gibt es Anzeichen für Entzündungen wie Neurodermitis? Außerdem wird der Kinderarzt den Bauch abtasten, insbesondere Leber und Milz. Die Genitalien werden behutsam untersucht, ebenso wie Knochen und Gelenke. Es ist wichtig, Fehlhaltungen des Beckens und der Wirbelsäule auszuschließen oder auch Deformationen der Beine und Füße. Wenn ihr Fragen zu den richtigen Kinderschuhen habt, könnt ihr sie dabei gleich stellen.
Auch der Herzschlag wird überprüft. Schlägt das Herz etwa 70 bis 120 Mal in der Minute, ist alles prima. Beim Abhören können auch auffällige Herzgeräusche ausgemacht werden. Die Lunge und der Atem werden ebenfalls untersucht. Bekommt euer Kleinkind schlecht Luft, wenn es durch die Nase atmet, könnte es an Polypen leiden (geschwollene Rachenmandeln). Die gehen oftmals mit Mittelohrentzündungen einher. Ihr bekommt eine Überweisung an den HNO-Arzt und erfahrt, ob zur Behandlung Medikamente oder eine kleine OP notwendig sind. Häufig verschwinden Polypen sogar wieder von ganz allein. 
Polypen und Mittelohrentzündungen können auch das Gehör beeinträchtigen. Eine Ohrenuntersuchung und ein Hörtest sind daher Teil der U7a. Ein Sehtest findet ebenfalls statt. Euch wird eine zusätzliche Untersuchung beim Augenarzt ans Herz gelegt? Keine Panik. Je früher eine Fehlsichtigkeit erkannt wird, desto besser lässt sie sich korrigieren. Wenn ihr mal drauf achtet, werdet ihr außerdem sehen, das heute sehr viele Kleinkinder eine Brille tragen.
Wenn noch nicht geschehen, wird euch nun auch dringend ein Zahnarztbesuch empfohlen. Der Kinderarzt wird sich aber auch selbst ein Bild vom Milchzahnstatus eures Dreijährigen machen. Sicher achtet ihr schon auf seine Zahnhygiene. Euer Kinderarzt informiert euch nun vielleicht auch über versteckte Zucker in Lebensmitteln und deren Auswirkungen. Und wie aufschlussreich eine Untersuchung von Zutatenlisten auf Verpackungen sein kann.

Viele Kitas bekommen regelmäßig Besuch von der „Zahnfee“, die den Zwergen die richtige Technik beim Zähneputzen nahebringt. Auch Erzieher achten oftmals darauf. Zu Hause seid natürlich ihr gefragt. Lasst eurem Kleinen die Freiheit, sich selbst die Zähne zu putzen, wenn wenn es gerade ich der Selbermach-Phase ist. Seid aber dabei und helft ein wenig. Oder putzt hinterher noch mal nach.
Abgesehen von der körperlichen Untersuchung findet auch eine Untersuchung der des Sprachvermögens und der Motorik eures Kleinkindes statt.

Diese motorischen Fähigkeiten testet der Arzt:

  •        Deckel schrauben
  •        Auf einer gerade Linie balancieren
  •        Auf einem Bein hüpfen
  •        Ein simples Puzzle zusammensetzen

 
Bei der Untersuchung der Sprachentwicklung testet der Arzt folgende Punkte:

  •        Bilden von Sätzen mit bis zu fünf Wörtern
  •        Aussprache und Artikulation
  •        Wortschatzprüfung durch einen standardisierten Sprachtest
  •        Nonverbale Verständigung bei Spätsprechern oder mehrsprachiger Erziehung 

Generell gilt: Habt ihr auch nur den leisesten Zweifel an den altersgerechten Fortschritten, erwähnt das unbedingt gegenüber eurem Arzt. Ihr seid in diesem Bereich die Experten und wisst am besten Bescheid.

U7a Untersuchung: Worüber werde ich aufgeklärt?

Kleiner Junge mit Tablet
iStock, Juanmonino

Euer Kinderarzt wird sich mit euch auch über den Medienkonsum eures Kleinkindes unterhalten. Ein Thema, das jetzt an Bedeutung gewinnt. Klar, die Kleinen wollen in unserer medialen Welt auch aufs Smartphone gucken und verstehen, warum alle da so häufig raufstarren. Leuchtet ja auch so schön bunt. Doch gerade die ersten Schritte in diese Richtung solltet ihr sehr aufmerksam begleiten. Nutzt alle Kindermedien immer mit eurem Sprössling zusammen und sprecht mit ihm danach darüber. Kleinkindern fällt es noch sehr schwer, Realität und Vorstellung zu trennen. 
Abgesehen von Altersangaben auf Filmen, Spielen und Apps ist es wichtig, dass ihr euch euren Schatz genau anschaut. Nur weil der Inhalt ab null Jahren freigegeben ist, heißt das noch lange nicht, dass euer Sohn oder eure Tochter darauf auch gut reagiert. Bei so etwas ist immer eine individuelle Entscheidung gefragt. Informationsportale wie Flimmoklick-tipps oder Kinderfilmwelt können dabei weiterhelfen. Setzt Medien auch nicht zur Belohnung oder Bestrafung ein. Das wertet sie unnötig auf und lässt sie noch attraktiver wirken. 
Kleinkinder brauchen bei Hörbüchern, Spielen und Filmen ein langsames Tempo und eine gradlinige Handlung, um der Geschichte folgen zu können. Gerade weil Kinder viele Handlungen nicht auf Anhieb verstehen, lieben sie Wiederholungen. Doch ihre Aufmerksamkeitsspanne ist noch recht kurz. Achtet darauf, dass das jeweilige Medium – wie etwa ein Zeichentrickclip – nicht zu lang und komplex ist. Außerdem sollten Geschichten ein gutes Ende haben und nicht ängstigen. 
Bis zum Alter von fünf Jahren gilt: maximal eine halbe Stunde Medienkonsum – und das auch nicht täglich! Gut ist es, wenn ihr den Medienkonsum an ein konkretes Ereignis knüpft. Zum Beispiel: „Wir können damit spielen, bis es Abendessen gibt“ oder „nach dem Essen schauen wir die Sendung an, die du so gerne magst.“ Achtet dabei aber auch immer auf Anzeichen nachlassender Konzentration: Ist eure Tochter oder euer Sohn angestrengt, fahrig, nervös oder abgelenkt? Dann ist dies ein eindeutiges Zeichen, den Ausknopf auch schon früher zu drücken.

Wie können wir unser Kind in der Sprachentwicklung fördern?
Beim Sprechenlernen hat jeder sein eigenes Tempo, das wird euch auch euer Kinderarzt bestätigen. Gerade wenn die Kleinen in die Kita kommen, nimmt die sprachliche Entwicklung rasant zu: Sie bringen plötzlich eine Menge neuer Wörter mit nach Hause, lernen dort aber auch zumindest ansatzweise, andere ausreden zu lassen und ihnen zuzuhören. Sie lernen andere Reime und Lieder kennen, andere Namen und andere Wörter für Spielzeug. Außerdem ist jetzt auch die Phase, in der Kleinkinder eine Frage nach der anderen stellen: Was ist das, wie heißt das, warum ist das so, wie geht das? Wichtig ist, freundlich und kindgerecht darauf zu antworten, um eurem Kleinen den Spaß an der Sprache zu vermitteln und ihn dabei zu unterstützen, die Welt freudig zu erkunden.

Ist euer Sprössling sprachlich noch nicht so weit, ist das in Ordnung. Es ist völlig normal, wenn euer Junge oder euer Mädchen zum Beispiel noch nicht so viele Wörter kennt und sein Redefluss häufiger stoppt als der seiner besten Freundin – umgekehrt natürlich genauso. Auch Stottern, das Wiederholen von Lauten, Silben und Wörtern sowie Zögern und Innehalten beim Sprechen ist total normal. 80 Prozent der Kleinen zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr sind von Zeit zu Zeit davon betroffen. Hält das Stottern länger als drei Monate an und unterbricht den Redefluss sehr stark? Dann besprecht das am besten mal mit eurer Kinderärztin. Genauso, wenn ihr auch sonst Sorge habt, dass die Sprachentwicklung deines Kleinkindes nicht altersgemäß sein könnte.

Generell sagen Experten, dass Kinder Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung zeigen, wenn sie: 
·     im Alter von zwei Jahren weniger als 20 bis 30 Wörter sprechen
·     im Alter von zwei bis drei Jahren wenig Interesse an Kinderliedern, Erklärungen und am Vorlesen zeigen
·     im Alter von zwei bis drei Jahren sehr langsam und sehr fehlerhaft sprechen und der Wortschatz und die grammatikalischen Fähigkeiten sich nur sehr gering verbessern. 
 
Verzögerungen oder Probleme mit der Sprachentwicklung können auch durch ein beeinträchtigtes Hörvermögen entstehen. Hier kann ein Hörtest Klarheit schaffen, der auch regulär bei der U7a Untersuchung ansteht.

Kind spielt mit Duplo
iStock, FamVeld

Was müssen wir über die Betreuungssituation wissen?
Spätestens jetzt, um das dritte Lebensjahr herum, beginnt für viele die Kita-Zeit. Deswegen erörtern Ärzte während der U7a auch die Betreuungssituation in eurer Familie. Viele Eltern schicken ihre Tochter oder ihren Sohn in den Kindergarten oder zu einer Tagesmutter. Hier könnt ihr mehr zu den Unterschieden zwischen Kita und Tagesmüttern lesen. Auch die Betreuung durch die Großeltern oder die Entscheidung für ein Au-Pair ist für viele Familien sinnvoll, wenn Mama oder Papa wieder arbeiten gehen wollen. Übrigens: Seit dem 1. August 2013 besteht in Deutschland ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr. Welches Betreuungskonzept für euch am besten passt, ist selbstverständlich eine sehr individuelle Entscheidung. 

Warum ist Fluorid so wichtig für mein Kleinkind?
Experten sind sich einig: Für gesunde Zähne und eine spätere Zahnhärtung ist Fluorid sehr wichtig und soll Kindern ab der Geburt gegeben werden. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. und die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. empfiehlt ab dem zweiten bis fünften Lebensjahr eine Dosis von 0,5 mg täglich, solange euer Schatz keine anderen Fluoridquellen, wie fluoridhaltige Zahnpasta oder angereichertes Salz, bekommt. Wendet euch am besten an euren Zahnarzt, in welcher Dosis und welcher Art er Fluoridzusatz empfiehlt. 

Wann steht die nächste Impfung an? 
Im besten Fall hat euer Kleines schon die zweite Impfdosis gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken vor der U7a bekommen. Falls das noch nicht geschehen ist, sollte spätestens jetzt die zweite MMRV-Dosis gegeben werden, damit der Impfschutz vollständig ist.  
Übrigens: Die Kosten für empfohlene Impfungen übernimmt die Krankenkasse. Empfohlen werden sie von der Ständigen Impfkommission (abgekürzt STIKO), einem unabhängigen Expertengremium. 
Habt ihr dazu Fragen? In unserem Artikel über Impfungen für Kinder findet ihr viele Antworten.

Mädchen fährt Roller
iStock, FluxFactory

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter: Was ist jetzt wichtig?
Während der U7a stehen auch die Themen Ernährung und Bewegung auf dem Plan. Denn schon im Kleinkindalter sollten die Eltern auf eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten. Ein gesunder Lebensstil gilt als Schlüssel zur Vorbeugung von Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen.
Achtet auch darauf, dass sich euer Kleines über den Tag hinweg genügend bewegt und nicht zu lange Zeit im Sitzen verbringt. Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, und solange keine ernsthaften Gefahren drohen, ist es sinnvoll, diesen nicht zu unterbrechen. Lasst es gerne draußen rumtoben – natürlich nur unter Aufsicht. Oder ihr geht mit eurem Schatz zum Eltern-Kind-Turnen oder zu anderen Bewegungsangeboten wie Tanzen. Generell fördert rhythmische Bewegung genauso wie Klettern und Ballspielen die motorische Entwicklung. 

Bei den Mahlzeiten: Respektiert unbedingt die Hunger- und Sättigungssignale eurer Tochter oder eures Sohnes. Überredet das Kind nicht, weiterzuessen, wenn es satt ist. Schön ist es, wenn ihr als Familie mindestens eine Mahlzeit gemeinsam einnehmt und währenddessen auch nicht abgelenkt werdet, etwa durch Smartphones. So könnt ihr euch auf das Essen und die gemeinsame Zeit konzentrieren. Bietet eurem Nachwuchs gerne immer wieder neue Lebensmittel an und lasst ihn das probieren, was er möchte. Allerdings empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung, auf einige Lebensmittel bis zu einem Alter von drei Jahren zu verzichten:

  •       Nüsse, Mandeln und andere Lebensmittel in Erdnussgröße – sie bergen eine hohe Erstickungsgefahr
  •       rohe, tierische Lebensmittel wie Rohwurst, roher Fisch, rohe Eier, Rohmilch und Co.

Ansonsten achtet am besten auf reichlich Gemüse, Obst, Getreide und Kartoffeln, bietet eurem Kleinkind in Maßen tierische Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier an und seid sehr sparsam bei der Verteilung von Zucker, Süßigkeiten, Salz und Fetten sowie Snacks. Und ganz wichtig: immer wieder ausreichend Wasser zum Trinken anbieten. 

Wie schütze ich mein Kind vor UV-Strahlung?
Vor allem in den heißen Sommermonaten ist es wichtig, euer Kleinkind richtig vor der Sonne zu schützen – und den besten Schutz findet es immer noch im Schatten. Kauft zudem unbedingt eine kindgerechte Sonnencreme mit mineralischen Filtern. Bei UV-Kleidung achtet vor allem auf die UV-801 Standard-Kennzeichnung, diese bietet den besten Schutz vor UV-Strahlen. Ein Sonnenhut ist wichtig, am besten mit Nackenschutz. Und vor allem lasst euren Liebling niemals alleine im Auto. Auch nicht für eine kurze Zeit.

U7a Untersuchung: Zusammenfassung

Das untersucht und überprüft der Arzt während der U7a:

  • Grob- und Feinmotorik
  • Sprachentwicklung
  • Kommunikation im Umfeld 
  • Körperlich und geistig altersgerechte Entwicklung
  • Hörvermögen
  • Betreuungssituation
  • besondere Belastungen in der Familie
  • soziale und emotionale Kompetenz 
  • schwerwiegende Erkrankungen oder Operationen seit der U7
  • altersgemäßes Essverhalten
  • Farbe des Stuhlgangs
  • Haut
  • Brustkorb
  • Lunge und Atemwege
  • Herz und Kreislauf
  • Abdomen
  • Genitalien inklusive Analregion
  • Kopf inklusive Mundhöhle, Kiefer, Nase und Augen

 
Außerdem berät der Arzt die Eltern während der U7a zu folgenden Themen:

  • Medienkonsum
  • Sprachentwicklung
  • Betreuungssituation
  • Fluoridgabe
  • Impfung
  • Ernährung und Bewegung
  • UV-Schutz

U-Untersuchungen im Überblick:
U1: Gleich nach der Entbindung
U2: 3.-10. Lebenstag
U3: 4.- 5. Lebenswoche
U4: 3.- 4. Monat
U5: 6.- 7. Monat
U6: 1 Jahr (10.-12. Lebensmonat)
U7: 2 Jahre (21.-24 Monate)
U7a: 3 Jahre (34.-36. Monat)
U8:  4 Jahre (46.-48. Monat)
U9: 5 Jahre (60-64. Lebensmonat)

Was kostet die U7a Untersuchung?

Die Vorsorgeuntersuchungen sind in Deutschland nicht verpflichtend, aber dringend empfohlen. Sie sind eine Pflichtleistung der Krankenkassen. Das heißt, ihr braucht  für die Untersuchungen nichts zu zahlen. Ausnahme: Kommt ihr zu spät, also nach dem empfohlenen Zeitraum, zur Untersuchung, gilt es als eine individuelle Gesundheitsleistung und ihr müsst sie doch selber zahlen. Also vereinbart am Besten schon frühzeitig Termine für die anstehenden Vorsorgeuntersuchungen.