Yoga für Mütter
 
Rückbildung mit Krieger und Sphinx

"Namaste, ich verneige mich vor dir", heißt ein altindischer Gruß. Verneigen Sie sich doch mal vor sich selbst. Und lernen Sie Ihren Körper nach der Geburt neu kennen - mit Yoga für Mütter! Das Beste: Auch Ihr Baby hat viel Spaß, wenn Sie diese Rückbildungs-Übungen mit ihm zusammen machen. Wie die genau funktionieren, sehen Sie in unserer Bildershow!

Yoga für Mütter: Baby ist dabei

Yoga für Mütter: Rückbildung mit Krieger und Sphinx

Neun Monate lang haben Sie Ihren Körper mit einem anderen Wesen geteilt. Jetzt ist das Baby da, Sie werden immer vertrauter miteinander. Und trotzdem: Alles in Ihrem Leben ist neu und anders. Vielleicht fühlen Sie sich erschöpft und müde. Vielleicht sogar richtig leer oder fremd im eigenen Körper.

Ein guter Zeitpunkt, um mit unserem Yoga für Mütter zu beginnen. Denn damit trainieren Sie nicht nur Beckenboden, Bauch- und Rückenmuskulatur, bauen Muskeln auf und Verspannungen ab, sondern tun auch etwas für Ihr Lebensgefühl: "Spirit Yoga" heißt ein ganz eigener Stil, den die Berliner Yogalehrerin Patricia Thielemann entwickelt hat und aus dem auch das Rückbildungsprogramm auf diesen Seiten entstanden ist. Damit möchte sie jungen Müttern mehr Kraft und Energie geben, aber auch die Fähigkeit, tief durchzuat men, ruhiger und gelassener zu sein (Mehr auf der DVD "Postnatal Yoga", 19,99 Euro, über spirityoga.de).

Das Tolle am Yoga für Mütter: Diese Übungen schaffen Sie auch, wenn Sie noch nie Yoga gemacht haben. Und: Wenn der Arzt oder die Hebamme grünes Licht gibt, dürfen Sie damit schon sechs Wochen nach der Geburt beginnen. Sie haben keinen Babysitter? Macht nichts! Ihr Baby kann mitmachen. Wie? Das sehen Sie in unserer Bildershow, in der wir die einzelnen Übungen erklären. Klicken Sie einfach auf das erste Bild:

Yoga für Mütter: Übungen mit Baby

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Am besten gelingt Yoga für Mütter, wenn Sie ...

  • ... tief und langsam durch die Nase ein- und ausatmen - der Atemrhythmus gibt das Bewegungstempo vor.
  • ... sich ganz auf die Übung konzentrieren und in den Körper hineinhorchen.
  • ... die eigenen Grenzen akzeptieren und sich nicht überfordern.
  • ... am Ende jeder Übung kurz innehalten und nachspüren.
  • ... barfuß auf einer Yogamatte oder einem rutschfesten Untergrund üben.