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Rückruf Diese Masken für Kinder schützen nicht ausreichend

Rückruf Masken für Kinder
© somemeans / Shutterstock
Es wurde ein Rückruf von Masken veröffentlicht, die speziell für Kinder gedacht sind. Sie sollen nicht ausreichend schützen, wie das EU-Warnsystem "RAPEX" mitteilt.

Seit diesem Jahr der Corona-Pandemie gibt es OP-, FFP2- und KN95-Masken zahlreich zu kaufen. Schließlich gilt an vielen Orten Maskenpflicht. Auch für Kinder werden nun spezielle Größen und Ausführungen des Mundschutz angeboten. 

Diese Kindermasken werden zurückgerufen

Eine dieser Masken sollte nun jedoch lieber nicht mehr benutzt werden. Das Schnellwarnsystem "RAPEX" der europäischen Union hat eine Warnung in der Kategorie "Schutzausrüstung" veröffentlicht. Konkret geht es um folgende Masken für Kinder:

  • Produktname: KN95 Kindermasken, "KN95 Children's Mask", Antibacterial Tech
  • "Suitable for Student"
  • Warnungsnummer: A12/00556/21
  • Marke: SHUFANG
  • Chargennummer: YM200227
  • Barcode: 6973078310033

Wo wurde der Mundschutz verkauft? Die speziellen Masken sollen unter anderem online angeboten werden, sie werden in transparenten und blauen Plastikbeuteln in der 10er-Packung verkauft, auf der Vorderseite ist eine Grafik eines blonden Mädchens mit Maske und dem Hinweis "for students" zu sehen. Eine genaue Abbildung der Verpackung ist auf der RAPEX-Seite zu finden, wo mehrere Fotos der betroffenen Masken veröffentlicht wurden.

Masken schützen die Kinder nicht ausreichend

Wieso warnt die europäische Union vor dem Produkt? Die Masken sollen keinen ausreichenden Schutz bieten. Bei einer Prüfung soll die Filterleistung des Materials lediglich 53 Prozent aufgewiesen haben, nicht die auf der Packung aufgedruckten 95 Prozent. Damit würden sie laut "produktwarnung.eu" nicht der europäischen Norm entsprechen und im Alltag nicht ausreichend schützen. Vergleichbare Masken des Typ KN95 oder FFP2 weisen in der Regel eine Filterleistung von mindestens 94 Prozent auf. Im Warnsystem wurde die Maske somit als ein  Gesundheitsrisiko eingestuft.

verwendete Quellen: EU-Schnellwarnsystem RAPEX, Produktwarnung.eu

mjd ELTERN

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