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Warum Kopfschmerzen oft dazugehören

Es ist schön, unsere Kinder wachsen zu sehen. Doch eins bleibt meist nicht aus: Sie berichten häufiger von Kopfschmerzen. Besonders Teenager. Alles normal? Oder nicht? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Groß werden: Warum Kopfschmerzen oft dazugehören
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Erst ist es nur so eine Ahnung. Irgendetwas stimmt da nicht. Das Lieblingsessen wird verschmäht, überhaupt ist der Appetit unter null gesunken, die Stimmung kippt ins Nörgelige und Chillen auf dem Sofa ist angesagter, als sich mit den Freunden zu treffen. Eltern merken schnell, wenn es dem Nachwuchs nicht gut geht. Aber was steckt dahinter? Ein Infekt? Stress mit der besten Freundin? Oder sind es Schmerzen?
 
Ein bisschen Detektivarbeit ist es schon – besonders bei Kopfschmerzen. Zumal sie in unterschiedlichsten Formen auftreten: Migräne, Spannungskopfschmerz, chronische Kopfschmerzen oder als Symptom eines Infektes. Während sie sich bei den Kleinen eher unspezifisch zeigen, können sie von älteren Kindern und Jugendlichen meist schon genauer beschrieben werden. Im Alter von 7,5 Jahren treten sie im Schnitt das erste Mal auf, danach häufiger. Bei Mädchen mehr als bei Jungen.

Groß werden: Warum Kopfschmerzen oft dazugehören
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Kopfschmerzen nehmen bei Teenagern zu
Aber egal, welcher Kopfschmerz es ist und wann er auftritt. Er ist ein wichtiges Alarm- und Schutzsignal des Körpers. Ist er erst einmal da, gilt es, nicht lange zu warten. Rechtzeitig behandelt, stehen die Chancen gut, dass er nicht chronisch wird. Dafür gibt es etliche Wege, die Beschwerden auf natürliche Weise zu lindern oder vorzubeugen. Helfen die Erstmaßnahmen nicht, kann auch die Einnahme von Ibuprofen sinnvoll sein, ein für Kinder und Jugendliche geeigneter schmerzstillender Wirkstoff. 
 
Für Babys gibt es ihn in Zäpfchenform und für Kleinkinder als Saft, wie den Nurofen® Junior Fiebersaft mit Orangen- oder Erdbeergeschmack. Auch Weichkapseln lassen sich leichter einnehmen als normale Tabletten – es sei denn, die Tabletten zergehen bereits auf der Zunge, wie die Nurofen® Schmelztabletten mit Lemon-Geschmack*. Die Dosierung richtet sich nach der Intensität der Schmerzen und dem Körpergewicht des Kindes. Erste allgemeine Infos dazu gibt es unter nurofen.de. Für die genaue Diagnose und die richtige Einnahme eines Schmerzmittels ist der Kinder- oder Hausarzt der beste Ansprechpartner. Besser im Zweifel nachfragen. Denn: Kopfschmerzen gehören zwar auch für Kinder und Teenager zum Leben, sollten aber lieber nicht auf die leichte Schulter genommen werden.


Nurofen® Junior 60 mg Zäpfchen
Nurofen® Junior 125 mg Zäpfchen
Nurofen® Junior Fiebersaft Orange 2 % Suspension zum Einnehmen
Nurofen® Junior Fiebersaft Erdbeer 2 % Suspension zum Einnehmen
Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Orange 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Lemon
Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint
Nurofen® Immedia 200 mg Weichkapseln
Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten
Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Alle: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber; überzogene Tabl. zusätzlich: akute Kopfschmerzphase bei Migräne, Spannungskopfschmerzen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Alle Susp.: enthält Maltitol und Natrium; 4% Susp. Orange zusätzl.: Orangenaroma (enth. Weizenstärke); Schmelztabl. Lemon: enthält Aspartam; Schmelztabl. Mint: enthält Aspartam und Sorbitol; Weichkapseln: enthält Sorbitol und Ponceau 4R (E124); überzog. Tabl: enthält Sucrose und Natrium.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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