Flaschenmilch
 
Was wirklich ins Fläschchen gehört

Inhalt: 
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Babywasser Braucht man nicht, sofern das eigene Leitungswasser "bleifrei" ist und den Anforderungen für Säuglingsernährung entspricht (Informationen bekommen Sie bei Ihrem Wasserversorger). Bis in die 70er-Jahre wurde Blei als Installationsmaterial für Wasserleitungen verwendet. Wer in einem älteren Haus mit unsanierten Wasserleitungen wohnt, verwendet besser Mineralwasser, das "geeignet für Säuglingsnahrung" ist.Trinkfertige Milch aus der PlastikflascheBesser Finger weg. Niemand weiß, ob aus dem Plastik nicht schädliche Stoffe in die Milch gelangen können.BabyteeIst im ersten Lebenshalbjahr überflüssig. Abgekochtes Wasser reicht zum Trinken völlig aus. Fenchel ist im Übrigen ein Heiltee für Bauchweh, kein Dauergetränk.BabysäfteGehören nicht als Durstlöscher ins Trinkfläschchen, weder pur noch verdünnt. Dagegen sind sie als Vitamin-C-Lieferant gut im Vollmilch-Getreidebrei (wenn man ab etwa dem 6. Lebensmonat zufüttert). Der Vitamin-C-Gehalt sollte bei mindestens 30 mg liegen (ist auf der Zutatentabelle extra ausgewiesen). Imke Reese holt eine Flasche aus dem Regal und zeigt auf die Rückseite: "Sehen Sie, hier sind nur 10 mg drin."