Gesundheit
 
Neurodermitis: Endlich wieder Schmusehaut

Babygesicht
iStock, brusinski

Wie kann man Neurodermitis vorbeugen?

  • Die Kraft der Muttermilch nutzen. Wenn Neurodermitis in der Familie vorkommt, sollte der Säugling vier bis sechs Monate gestillt werden. Stillen kann den Ausbruch von Neurodermitis zwar nicht unbedingt immer verhindern. Wenn sie aber ausbricht, geschieht das bei gestillten Kindern immerhin später und meist nicht in so heftiger Form.
  • HA-Nahrung als Alternative einsetzen. Als Alternative zum Stillen eignet sich hypoallergene Babynahrung (Apotheke). Ihre Eiweißanteile, die als Allergene wirken können, sind inaktiviert worden.
  • Erst spät zufüttern. Ideal ist es, wenn Säuglinge erst ab dem sechsten Lebensmonat Beikost bekommen. Fügen Sie dem Speiseplan am besten immer nur ein neues Lebensmittel alle ein bis zwei Wochen hinzu und probieren Sie aus, ob Ihr Baby die neue Kost gut verträgt. Starke Allergene wie Kuhmilch, Eier oder Zitrusfrüchte sollten Babys im ersten Jahr gar nicht essen.
  • Nicht rauchen. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Mütter keinesfalls rauchen. Der Tabak und seine Zusatzstoffe erhöhen das Risiko für den Ausbruch der Erkrankung.


  • Hier finden Sie weitere Informationen zur Behandlung von Neurodermitis.

    Neurodermitis Informationen auf curado.de

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