Operation
 
Kinder im Krankenhaus - die häufigsten Eingriffe

Leistenbruch, Blutschwamm, Nabelbruch - manchmal müssen schon kleine Kinder operiert werden. Ein Überblick über die zehn häufigsten Eingriffe. Und gute Gründe, warum Sie dabei keine Angst mehr um Ihr Kind haben müssen

An wen wenden?

Operation: Kinder im Krankenhaus - die häufigsten Eingriffe

Wenn ihr Kind operiert werden muss,wollen Eltern das Beste. Die richtige Adresse ist daher ein erfahrener Kinderchirurg, weil dieser seine kleinen Patienten ganzheitlich betrachtet. Er konzentriert sich nicht auf ein einzelnes Organ oder Körperteil, sondern versucht, den altersabhängigen Besonderheiten jedes Kindes gerecht zu werden; bei jedem Eingriff berücksichtigt, dass der kleine Patient noch wächst und sich damit auch der operierte Bereich verändern wird; erfahren darin ist, in die teilweise winzigen Körperregionen von Kindern schonend einzugreifen. Und: Ein Kinderchirurg arbeitet Hand in Hand mit Kinderanästhesisten. Also mit Narkoseärzten, die besonders viel Erfahrung darin haben, Kinder jeden Alters in einen schmerzunempfindlichen Tiefschlaf - nichts anderes ist eine Narkose - zu versetzen und wieder aufwachen zu lassen.

Meistens unter Vollnarkose

Die meisten Operationen bei Kindern werden in Vollnarkose gemacht. Kinder stresst das ganze Drum und Dran einer Operation so sehr, dass sie nicht still halten können. Doch die Narkosetechnik ist mittlerweile so ausgereift, dass Zwischenfälle bei Kindern nur noch sehr selten auftreten. So gibt es heute: Geräte, die es ermöglichen, Herzschlag, Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Körpertemperatur und Beatmungswerte des Kindes laufend zu überwachen; spezielle Beatmungsmasken (Larynxmasken), die über den Kehlkopf gelegt werden und in vielen Fällen den klassischen Beatmungsschlauch (Tubus) in der Luftröhre ersetzen können. Die empfindlichen Atemwege von Kindern werden so geschont; Narkosemittel, mit denen sich Dauer und Intensität der Narkose punktgenau steuern lassen.

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