Regensachen
 
Alle Wetter!

Ist es bei Ihnen auch gerade ganz kalt und regnerisch? Kein Problem, wir machen das Beste daraus: Mit diesen süßen Regen-Accessoires macht Spielen im Nass auch Spaß.

So macht spielen im Nass auch Spaß!

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Pfützentour - für Draußen

Einmal so richtig quer durch alle Pfützen - das macht Spaß! Am besten zu zweit in Gummistiefeln und Regenhosen. Dazu singen Sie diesen Vers:
Ein Hund, der wollte wandern geh'n
durch Feld und Wald allein.
Er hat die Pfütze nicht gesehn
und fiel, plitsch-platsch, hinein.
Bei "hinein" landen sie dann mit einem großen Schritt im Wasser
(ab zwei Jahren)

Doppeldecker-Flug - für Draußen

Wenn es aufgehört hat zu regnen, gehen Sie mit Ihrem Kind nach draußen. Es stellt sich - den Rücken Ihnen zugewandt - mit seinen Absätzen auf Ihre Fußspitzen, und Sie halten es an den Händen fest. Nun geht der Flug los. Zusammen kurven Sie möglichst nahe um viele Pfützen, oder Sie überfliegen auch mal eine im großen Satz.
(ab 18 Monaten)

Klopf, der Topf - für Drinnen

Zeichnen Sie einen Regentropfen auf Papier, schneiden Sie ihn aus, und hängen Sie ihn an einem Faden ans Fenster. Das ist Klopf, der Tropf, der bei diesem Wetter an die Scheibe klopft und schon eine lange Reise hinter sich hat von den Wolken bis zur Erde. Erzählen Sie Ihrem Kind, was Klopf unterwegs alles erlebt hat.
(ab zwölf Monaten)

Der Stiefel-Willy - für Draußen

Auf einen Selbstklebepunkt wird der Smiley "Willi" gemalt und auf die Spitze eines Gummistiefels gepappt. Wer schafft es, mit Willi so vorsichtig durch Pfützen zu laufen, dass er nicht nass wird?
(ab drei Jahren)

Colorado Mountains - für Drinnen

Knittern Sie eine feste Plastikfolie zu einem bizarren Gebirge und malen Sie seine Spitzen und Flanken mit verschiedenen Fingerfarben an. Dann kommen die Berge von Colorado auf den Balkon oder in den Garten. Wenn es regnet, laufen farbige Bergbäche die Hänge hinab udn vermischen sich zu neuen Farben.
(ab 18 Monaten)

Die Insel Tawabu - für Draußen

Mitten in eine große Pfütze eine Insel legen. Das kann ein Stein sein, ein großes Holzstück oder was sonst gerade herumliegt. Nun werden kleine Schiffe (Blätter oder Papierschnipsel) am Rand des Pfützenmeers zu Wasser gebracht. Diese müssen die Spieler nun durch Pusten oder vorsichtiges Wellenschlagen vom Rand aus so dirigieren, dass sie an der Insel anlegen.
(ab vier Jahren)

Tischgewitter - für Drinnen

Alle sitzen um einen Tisch und machen die Wettergeräusche nach, die einer vorgibt. Es fängt an zu regnen: mit einem Finger langsam auf den Tisch klopfen. Es regnet heftiger: mit allen zehn Fingern trommeln. Es hagelt: mit zwei Fingerknöcheln auf die Tischplatte klopfen. Es donnert: mit beiden Fäusten trommeln. Es blitzt: mit dem Finger eine Zickzacklinie zeichnen.
(ab drei Jahren)

Laufende Häuse - für Draußen

Bei diesem Spiel sollte es noch regnen, allerdings nicht in Strömen. Die Kinder versammeln sich unter einem schützenden Dach oder im Hausflur. Reihum stülpt sich jeder einen großen Karton über den Kopf, der bis zu den Knien reichen sollte. Unter diesem Karton, der einerseits vor Regen schützt, andererseits die Sicht nimmt, muss ein vorher bestimmter Zielpunkt erreicht werden. Toll, wie der Regen auf das Pappdach trommelt! Wer kommt am wenigsten voom direkten Weg ab? Ein älterer, beschirmter Mitspieler sorgt dafür, dass den blinden Wanderern nichts passiert.
(ab fünf Jahren)