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Motivation durch ReimaGo App und Activity Sensor

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Testergebnis Bloggerin "Ganz normale Mama": Motivation durch ReimaGo App und Activity Sensor
https://ganznormalemama.com/
Kinder sind immer in Bewegung? Leider viel zu wenig. Die Firma Reima will das ändern.

Die Kinder von heute bewegen sich zu wenig - das haben in den vergangenen Jahren immer wieder diverse Studien gezeigt. Statt draußen herumzutoben sitzen sie vorm Computer, Fernseher oder an den Hausaufgaben. Die Folgen gehen übrigens über das vielzitierte Übergewicht hinaus. Aber wie viel Bewegung ist genug für unsere Kinder? Um herauszufinden, ob sich das eigene Kind genug bewegt, hat Reima einen Sensor samt App entwickelt. Wie dieser Activity Sensor funktioniert, habe ich einmal für Euch getestet. Und wie Ihr Euren Kindern Lust auf mehr Bewegung macht, dazu habe ich auch noch ein paar Tipps für Euch. Ganz einfache, in den Alltag integrierbare!
 

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Trampolinspringen bringt Spaß und ist gut für die Ausdauer.

Zuletzt war es der Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht, der darauf hinwies, dass unsere Kinder viel zu wenig Sport treiben. Unter anderem die Ganztagsbetreuung in Kitas und Schulen machten die Autoren dafür verantwortlich - denn bei dieser würden viel zu viele sitzende Tätigkeiten angeboten. Dass Bewegungsmangel Übergewicht begünstigt, ist ein alter Hut. Aber die Folgeschäden sind, so warnen Kinderärzte, noch viel gravierender: Koordinationsstörungen (ja, es gibt viele Kinder, die tatsächlich auch mit 10 Jahren noch nicht richtig rückwärts laufen können!), Haltungssschäden (mit all ihren späteren gesundheitlichen Konsequenzen) und immer häufigeres Auftreten von Krankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder Diabetes Typ 2 können die Folgen sein. Bewegungsmangel kann bei Kindern sogar, so die Mediziner, zu einer geringeren geistigen Leistungsfähigkeit und damit schlechteren schulischen Leistungen führen.
Wusstet Ihr, dass motorische Entwicklung und sprachliche Entwicklung voneinander abhängen? Oder dass Kinder, die gut rückwärtslaufen können, auch besser im Rechnen sind?
 

Kinder von heute bewegen sich zu wenig - mit gravierenden Folgen

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Kindern mindestens eine Stunde am Tag "moderate bis starke Aktivität". Sollte ja zu schaffen sein? Anscheinend nicht. 18 Prozent der Kinder schaffen laut einem Report der Deutschen Krankenversicherung DKV die empfohlene Stunde Bewegung nur an zwei Tagen in der Woche - oder weniger. Die anderen Tage der Woche: wird herumgesessen. Jedes zweite Kind bewege sich zu wenig, so die DKV.
Die finnische Kinderkleidungsfirma Reima - die ich, ganz nebenbei gesagt, sehr für ihre schnörkellosen Outdoorklamotten mag - hat sich nun auf die Fahnen geschrieben, das zu ändern. Und holt dabei die Kinder bei der Tätigkeit ab, die das Herumtoben immer mehr ablöst: dem Spielen von Computer- oder Handyspielen. Dabei drehen die Finnen den Spieß einfach um. Die Kinder dürfen ihren Spaß am Bildschirm haben. NACHDEM sie sich ausgetobt haben. Und wir Großen haben dabei im Blick, ob die Kinder ihre tägliche Dosis Bewegung hatten oder nicht.
 

Fitness-Sensor für Kinder

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Reima hat gemeinsam mit Suunto einen kleinen, leichten, Activity Sensor entwickelt, den man entweder einfach in der Hosentasche tragen kann oder aber in eine kleine Reißverschlusstasche an den ReimaGo-Jacken verpacken kann. Da der Sensor die besten Messergebnisse liefert, wenn er am Oberkörper getragen wird, sind diese kleinen Täschchen natürlich optimal. (Und diese Übergangsjacke von Reima ist nebenbei gesagt nicht nur ziemlich cool anzusehen sondern auch noch, wie mein Sohn versicherte, superbequqem und somit bestens für Action geeignet.)
 

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Der Sensor wiegt so gut wie nichts, misst im Durchmesser etwa 3-4 Zentimeter, ist so flach wie ein Finger und sendet via Bluetooth. Vergleichbar mit einem Fitnessarmband, ohne dass man heutzutage ja kaum noch Sport treiben kann, wenn man sich die Jogger im Park so anschaut.

Man kann mit diesem Sensor übrigens sein Kind nicht überwachen! Es werden keine Daten gesendet, wo das Kind sich gerade aufhält. Der Puls wird nicht überwacht und Kalorien werden auch keine gezählt. Gemessen werden ganz einfach nur zwei Faktoren: die Intensität der Bewegung und der zeitliche Umfang ab dem Zeitpunkt, an dem die App mit dem Sensor synchronisiert wird.  Das passiert übrigens, sobald das Kind anfängt sich zu bewegen. Das auf dem Handy per App ablesbare Ergebnis: eine Aktivitätschronik.
 

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Diese können wir Erwachsenen dann also zusammen mit den Kindern anschauen und auswerten. Das ist ja schon mal ganz "geckig", wie der Norddeutsche zu sagen pflegt. Ich habe tatsächlich ein Faible für Statistiken und Auswertungen und fand das schon mal sehr spannend anzusehen.
Aber nun geht der Spaß erst so richtig los! Vor allem für die Kinder!
 

Mit einer App mehr Bewegung in den Alltag bringen

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Denn auf die Bewegungsauswertungen baut ein kleines Spiel auf, mit dem die Kinder sozusagen für ihr Toben belohnt werden. Das Handyspiel erinnert an andere Spiele-Apps,, die es auch für kleinere Kinder runterzuladen gibt. Eine kleine Figur reist in diesem Spiel durch verschiedene Fantasiewelten - voller Hindernisse und immer wieder widrigen Wetterbedingungen. Das Ziel ist es, möglichst schnell durch alle Welten mit ihren jeweils sieben Stufen zu kommen und Level Abzeichen zu sammeln. Doch dafür braucht die Spielfigur Energie - und diese Energie kommt direkt aus dem Aktivitätsgrad des Kindes im ECHTEN Leben.

Das heißt, vereinfacht gesagt: Je mehr Bewegung, umso so mehr Energie hat die Spielfigur, umso erfolgreicher ist man im Spiel. Belohnung und Motivation in einem - eine originelle Idee!

 

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Klettern ist gut für die Muskeln - und welches Kind liebt es nicht, immer höhere Bäume zu erklimmen?

Meine Jungs konnte ich mit so einem Spiel nicht wirklich hinterm Ofen hervorlocken, weil sie sich nicht so sehr für Handyspiele begeistern können, aber ich denke, dass man damit schon viele Kinder (gerade auch ältere) begeistern und motivieren kann, den Computer mal stehen zu lassen und erst einmal eine Runde Action an der frischen Luft einzulegen. Auch für Eltern, die sich unsicher sind, was die Bewegung ihrer Kinder betrifft (kann man sich denn immer auf den Kindergarten oder die Schule verlassen - dass dort wirklich die versprochene Zeit an der frischen Luft getobt wird?!), können sich mit dieser App ein bisschen Gewissheit verschaffen.

Den Sensor bekommt Ihr bei Reima, die ReimaGo-App könnt Ihr kostenlos herunterladen, sie funktioniert zurzeit jedoch nur mit iPhone oder iPad (ab IOS 8), ab Frühjahr 2017 soll es sie auch für Android geben.

Eine kreative Idee, die Reima da hatte - den Spieß einfach  umzudrehen und die App als Belohnung für Bewegung einzusetzen. Ich kann mir vorstellen, dass es tatsächlich viele Kinder motiviert, die ansonsten mit Argumenten nicht mehr vom Computer weg zu motivieren sind.  Meine Kinder bewegen sich übrigens genug, das habe ich nun schwarz auf weiß :-) Aber sie sind ja noch in dem Alter, in dem Kinder quasi ALLES im Laufschritt erledigen und wuseln den ganzen Tag hin und her. Ich weiß, dass sich diese Laufschrittbereitschaft mit zunehmenden Alter verringert...und deshalb habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie man seine Kinder zu mehr Bewegung motivieren kann - und das ganz einfach im Alltag integrieren kann.
 

Kinder ganz einfach zu mehr Bewegung motivieren

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Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren

Am besten ist Bewegung an frischer Luft (mit der richtigen Kleidung gar kein Problem!), aber auch im Haus kann wunderbar toben. Kinder haben einen natürlich Bewegungsdrang, man darf ihn nur nicht unterbinden. Das einfachste ist es, viel spazierenzugehen, auf den Spielplatz oder in den Wald zu gehen - da kommen Kinder ganz von alleine in Bewegung! Noch mehr Aktivität schafft Ihr mit ein paar kleinen Tricks.

Man kann ...

  • ... soviel wie möglich  Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. Kinder können übrigens schon viel früher als man denkt, ohne Buggy klarkommen.
  • ... um aus dem gemütlichen Spazieren zum Kindergarten eine höhere körperliche Aktivität zu machen, bieten sich kleine Wettläufe an. Oder Hüpfspiele à la "immer nur den dritten Pflasterstein betreten". Wenn man selbst mitmacht, tut man auch noch was für die eigene Fitness - ich spreche da aus Erfahrung...
  • ... die Kinder hüpfen lassen. Wer kein Trampolin hat und sein Sofa lieber schonen möchte, kann die Matratzen vom Bett nehmen und auf dem Boden einen Hüpfparcours aufbauen. Ist bei uns aktuell schwer angesagt.
  • .... die Kinder klettern lassen. Auf Bäume, auf Klettergerüste, was sich am Wegesrand findet. Immer wieder hintereinander, Kinder sind Wiederholungstäter.
  • ... die Kinder so viel wie möglich balancieren lassen. Auf Baumstämmen, auf dem Spielplatz, unterwegs auf dem Kantstein (wenn die Straße und Verkehrsverhältnisse es zulassen natürlich!), auf aufgemalten Kreidelinien. Balancieren schult den Gleichgewichtssinn, die Motorik und die Körperspannung.
  • ... die Musik laut aufdrehen und dazu wild tanzen. Macht auch uns Eltern Riesenspaß. Je verrückter, desto besser.
  • ... kleine sportliche Wettbewerbe machen wie "wer springt am weitesten? Wer springt über unsere riesige Sandburg? Wer hüpft am weitesten auf einem Bein?"
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Und schwupps sagt der Activity Sensor von Reima, dass man richtig viel Energie für seine Spiellevel auf der App hat! Wetten?!

Wie motiviert Ihr Eure Kinder zu mehr Bewegung? Habt Ihr auch ganz praktische Tipps, wie man mehr Bewegung in den Familienalltag bringt?

Wollt Ihr selbst auch einmal ReimaGo testen?! Dann bewerbt Euch doch - denn Reima sucht mit der Aktion #testpatrol acht Wochen lang jede Woche 30 (!) Familien, die Reima-Outdoor-Produkte auf Herz und Nieren testen. Mehr Infos erhaltet Ihr auf der Webseite, dort könnt Ihr Euch unverbindlich und kostenlos als Produkttester registrieren, die 30 glücklichen werden jede Woche ausgelost.