Anzeige
 
10 Neugeborenen-Fakten für Väter

Als werdender Papa hast du sicherlich schon etliche Ratgeber durchgelesen, dich bei Freunden informiert und kannst es jetzt natürlich kaum abwarten, dein Baby in den Armen zu halten. Es gibt jedoch einige Tatsachen, die dich wahrscheinlich überraschen werden. Und damit du dir nicht unnötig Sorgen machst, wenn es so weit ist, haben wir dir 10 Neugeborenen-Fakten zusammengesucht, die du unbedingt wissen solltest!

Start mit Baby: 10 Neugeborenen-Fakten für Väter
iStock / © Halfpoint
Neugeborenen-Fakt 1: Starkes Weinen ohne Tränen
Die Tränenkanäle deines Neugeborenen sind erst nach ca. einem Monat nach der Geburt vollständig entwickelt. Deswegen ist es nicht ungewöhnlich, dass du auf die kleinen Tränen erst mal verzichten musst. Außerdem kommunizieren die Babys durch das Schreien: So machen sie auf sich und ihre Bedürfnisse aufmerksam.
 
Neugeborenen-Fakt 2: Wo ist die glatte, rosige Babyhaut?
Die Bilder von Neugeborenen schreien regelrecht nach Zuckerschock. Kurz nach der Geburt sieht es aber anders aus, denn dein Baby hat einen langen und anstrengenden Weg hinter sich. Dein Baby ist zerknautscht und das ist völlig normal! Nach einigen Tagen sieht die Welt aber schon ganz anders aus und die Haut deines Babys wird schön glatt und rosig.
Start mit Baby: 10 Neugeborenen-Fakten für Väter
iStock / © tatyana_tomsickova
Neugeborenen-Fakt 3: Lächelst du mich etwa an?
Wer beobachtet sein Neugeborenes nicht gerne. Und wenn man dann dieses kleine, zufriedene Gesicht mit einem Grinsen wahrnehmen darf, ist die Welt doch einfach nur fantastisch, oder? Aber stopp: Das „Grinsen“ ist in diesem frühen Stadium wohl eher eine reflexartige Muskelkontraktion, meinen Forscher. Genießen darfst und solltest du es aber trotzdem.
 
Neugeborenen-Fakt 4: Schwarz und teerig: Der Übergangsstuhl
Das Windelwechseln wird eine neue Erfahrung mit sich bringen. Das, was es anfangs zu sehen gibt, kann im ersten Moment Sorgen in dir schüren. Sollte der Stuhl deines Babys schwarz-grün, klebrig und teerig sein, ist das absolut normal. Das sogenannte „Kindspech“, auch Mekonium genannt, enthält Fruchtwasser, Haut- und Haarzellen, Schleim und andere Reste, die so in der Gebärmutter vorhanden waren. Der Darm kommt langsam in Gang und das ist eine super Sache!
 
Neugeborenen-Fakt 5: Hilfe – mein Baby hat Pickel!
Kaum zu glauben aber wahr: Die sogenannte „Säuglings- oder Neugeborenenakne“ kommt häufig vor und ist normal. Dein Baby durchlebt gerade eine Hormonumstellung und das dauert eine Weile. Die Akne verschwindet mit der Zeit und bedarf keiner extra Behandlung.
 
Neugeborenen-Fakt 6: Der Blutschwamm
Du wunderst dich, was dein Baby da am Kopf hat? Der sogenannte „Blutschwamm“ ähnelt einem Hautknubbel und ist meist rötlich verfärbt. Das „Hämangiom“, wie man es in der Fachsprache nennt, ist eine Hautveränderung, die man häufig bei Neugeborenen wahrnimmt. Beobachte den Blutschwamm gut, er kann sich nämlich mit der Zeit verändern. Normalerweise bildet er sich von alleine zurück.
 
Neugeborenen-Fakt 7: Der Storchenbiss
Weint dein Baby oder strengt es sich an, könnte ein roter Fleck meist am Hinterkopf oder im Nacken zum Vorschein kommen. Der sogenannte „Storchenbiss“ kommt durch erweiterte Kapillargefäße zum Vorschein. Auch das gibt sich meist mit den Lebensjahren und ist mit der Zeit oftmals nicht mehr zu sehen.
 
Neugeborenen-Fakt 8: Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist: schwarz-weiß!
Dein Baby nimmt mit der Zeit immer mehr wahr. Die Farben wird es aber erst ab dem dritten Lebensmonat kennenlernen. Zuvor sieht es hauptsächlich schwarz-weiß.
 
Neugeborenen-Fakt 9: Ich bin Hulk!
Dein Baby hat eine wahnsinnige Kraft! Das wirst du spätestens spüren, wenn es deinen Daumen in die Finger bekommt. Der Greifreflex ist angeboren und damit wäre dein kleiner Hulk sogar in der Lage, sein gesamtes Körpergewicht selbst zu halten. Na, wenn das den Papa nicht freut!
 
Neugeborenen-Fakt 10: „Ich will doch nur schlafen!“
Ja, dein Schlafmangel ist am Anfang ziemlich heftig. Und auch der ganze Alltag ist irgendwie anders. Das ganze Leben wird sich durch das Neugeborene ändern. Und das ist auch absolut normal. Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du dir manchmal dein altes Leben zurückwünschst. Jedem zweiten Vater geht es so. Es dauert eben seine Zeit, bis man sich an die neue Situation gewöhnt hat. Setze dich nicht unter Druck und versucht, euch als Partner auch regelmäßig „Zeit-für-sich“ zu geben. Du wirst sehen, alles wird gut!
 
 
Du hast das Gefühl, du kannst deine Partnerin in den ersten Lebenswochen nicht so unterstützen, wie du gerne möchtest? Da irrst du dich gewaltig! Gerade in der Stillzeit kannst du so einiges tun. Manchmal sind es auch die kleinen Dinge im Leben, die Großes bewirken.
 
Jetzt auf folio-familie.de nachlesen: Stilltipps für Väter

Vitamine für das Baby!
Start mit Baby: 10 Neugeborenen-Fakten für Väter
Adobe Stock / © jfk_image
Dein Baby benötigt während der Stillzeit eine Extraportion an Folsäure. Diese erhält es über die Muttermilch. Folsäure ist ein B-Vitamin, das für alle Zellteilungs- und Zellwachstumsprozesse sowie für das Wachstum des mütterlichen Gewebes notwendig ist. Sie ist also für Mama und Kind sehr wichtig. Ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis zum Ende der Stillzeit ist Folio® geeignet, Mutter und Kind mit Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod zu versorgen. Damit wird die normale körperliche und geistige Entwicklung eures Babys unterstützt. In einer Tablette Folio® sind 400 µg Folsäure, 9 µg Vitamin B12, 20 µg Vitamin D3 und 150 µg Jod enthalten. Falls deine Partnerin aus medizinischen Gründen kein Jod einnehmen darf, steht ihr Folio® jodfrei zur Verfügung.