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Übelkeit & Co Wertvolle Tipps bei Beschwerden in der Schwangerschaft!

Übelkeit & Co: Wertvolle Tipps bei Beschwerden in der Schwangerschaft!
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So schön und aufregend eine Schwangerschaft auch sein mag: Leidet Frau unter Schwangerschaftsbeschwerden, kann das recht schnell anstrengend werden. Mit unseren wertvollen Tipps verraten wir dir, was du gegen Übelkeit & Co tun kannst.

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Übelkeit, Rückenschmerzen & Co: Ursachen von Schwangerschaftsbeschwerden
Wir Frauen sind es gewöhnt, dass Hormone in unserem Körper ganz schön viel durcheinanderwirbeln. Das bemerken wir oftmals in der zweiten Zyklushälfte, wenn es auf die Periode zugeht. In der Schwangerschaft passiert aber noch einiges mehr: Der Hormonhaushalt stellt sich um und auch der Körper verändert sich.  Die Konzentration der Schwangerschaftshormone im Körper nimmt zu, die Gebärmutter wird größer, Bänder und Muskeln lockern sich. Und dann ist da noch das Ungeborene, das stetig wächst und immer mehr Platz im Bauch der werdenden Mama beansprucht. All diese Tatsachen können Ursachen für Schwangerschaftsbeschwerden sein. Wir haben dir die häufigsten Beschwerden aufgeführt und geben Tipps, was du dagegen tun kannst.

Übelkeit & Co: Wertvolle Tipps bei Beschwerden in der Schwangerschaft!
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Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Übelkeit zählt zu den häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden. Gerade im ersten Trimester der Schwangerschaft, insbesondere zwischen der fünften und achten Woche, werden viele Frauen davon überrannt. Typisch ist die sogenannte Morgenübelkeit. Aber nicht nur am Morgen, auch zu jeder anderen Tageszeit kann sie auftreten. Verantwortlich dafür ist der hCG-Spiegel (humanes Choriongonadotropin), der in dieser Zeit erhöht ist.

Übelkeit & Co: Wertvolle Tipps bei Beschwerden in der Schwangerschaft!
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  • Iss mehrmals täglich kleine Mahlzeiten, damit dein Magen nie leer ist, aber auch nicht zu voll. Deine Ernährung sollte fettarm und leicht verdaulich sein.
  • Wenn sich dein Magen vor allem am frühen Morgen dreht, stelle dir Zwieback, Salzstangen oder Cracker an dein Bett und iss noch vor dem Aufstehen eine Kleinigkeit.
  • Ingwer beruhigt Magen und Darm. Wie wäre es mit einem Ingwertee? Oder frisch gerieben in einer leichten Speise?
  • Kaue trockene Haferflocken. Sie binden die Magensäure und der Magen wird beruhigt.
  • Akupressur-Bänder können durch leichten Druck auf die Innenseite des Unterarms die Übelkeit lindern.
  • Spezielle B-Vitamine können das Wohlbefinden in der Schwangerschaft unterstützen. Nausema® ist ein B-Vitamin-Präparat, das ganz auf die Bedürfnisse von schwangeren Frauen abgestimmt ist. Es hilft mit, die körperlichen und seelischen Veränderungen, die besonders zu Beginn der Schwangerschaft auftreten, besser zu verkraften. Und dies ganz ohne Arzneistoffe. So kannst du dich ganz entspannt deinem Schwangersein hingeben. Mehr Infos auf www.nausema.de.

Tipps gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Je weiter eine Schwangerschaft voranschreitet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die werdende Mama von Sodbrennen geplagt wird. Schuld daran ist der steigende Progesteron-Spiegel. Er lockert den sogenannten Magenpförtner. Bedingt durch die Lockerung, kann dieser aufsteigende Magensäure nicht mehr zurückhalten – es kommt zu Sodbrennen.

  • Auch hier gilt: Nimm mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu dir.
  • Nimm dir Zeit. Kaue das Essen gut und langsam. Je kleiner die Nahrung im Magen ankommt, desto schneller wird sie auch verdaut.
  • Im flachen Liegen kann der Mageninhalt wieder in die Speiseröhre zurückfließen. Eine erhöhte Liegeposition minimiert Sodbrennen.
  • Versuche mindestens drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu essen.

Tipps gegen Verstopfung in der Schwangerschaft

Das Progesteron ist auch für mögliche Verstopfungen verantwortlich. Die Darmtätigkeit wird dadurch verlangsamt und der Stuhl verliert mehr Wasser als sonst. Bei Stuhlgang kann es also schmerzhaft werden.

  • Viel trinken ist in diesem Falle angesagt! Milch, verdünnte Fruchtsäfte und Tees sowie ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen wirken unterstützend.
  • Lege Dörrpflaumen am Abend in Wasser ein. Sie quellen über Nacht und können morgens zum Frühstück verzehrt werden. Alternativ kannst du auch Pflaumensaft trinken.
  • Binde Leinsamen und Kleie in deinen Speiseplan ein. Wenn du das tust, musst du aber auch viel trinken. Trinke pro Esslöffel Kleie ein Glas Wasser.
  • Bewegung kurbelt den Verdauungstrakt an.

Tipps gegen Hämorrhoiden in der Schwangerschaft

Durch die Verstopfung und zu starkes Pressen beim Stuhlgang wird der Druck auf die Blutgefäße im Enddarm erhöht. Da sich während der Schwangerschaft mehr Blut im Beckenbereich befindet, steigt zudem auch noch der Druck in den Venen. So kann es zu Hämorrhoiden kommen, die schmerzen, jucken und manchmal auch leicht bluten.

  • Ein weicher Stuhlgang ist nun das A und O! Trinke ausreichend Wasser oder Kräutertees und iss ballaststoffreiche Lebensmittel, wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse.
  • Spezielle Pflegecremes gegen Juckreiz und Schmerzen können lindernd wirken.
  • Sitzbäder und kühlende Kompressen beispielsweise mit Kamille wirken beruhigend.
  • Im worst case kann dir dein Frauenarzt oder deine Frauenärztin arzneistoffhaltige Salben und/oder Zäpfchen verschreiben, die du in der Schwangerschaft benutzen darfst.

Tipps gegen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Rückenschmerzen können Frauen in der gesamten Schwangerschaft begleiten. Im ersten Trimester sind hierfür die schnell wachsende Gebärmutter und der gelockerte Beckenboden verantwortlich. Später ist das Gewicht des Kindes mitunter daran schuld. Dadurch kann es zu einer Fehlhaltung der Mutter kommen.

  • Sport stärkt die Muskulatur, was jetzt für dich wichtig ist. Ob Yoga, Pilates oder leichtes Krafttraining. Tu das, was dir Spaß macht.
  • Richte dich vorsichtig auf und versuche, den Rücken gerade zu halten.
  • Trage bequeme Schuhe.
  • Wärme kann Rückenschmerzen lindern. Ob Kirschkernkissen, Wärmflasche oder ein schönes warmes Bad: Verspannungen können sich so lösen. Bedenke aber, dass zu heißes Wasser gegen Ende der Schwangerschaft das Risiko frühzeitiger Wehen erhöhen kann.

Tipps gegen Krampfadern in der Schwangerschaft

Sie schmerzen zwar nicht, stören aber dennoch: Krampfadern, die während der Schwangerschaft entstehen - verursacht durch erhöhten Gefäßdruck und erschlaffte Blutgefäße. Oftmals verschwinden diese nach der Entbindung beziehungsweise dem Wochenbett wieder.

  • Versuche deine Beine mehrmals täglich hoch zu legen.
  • Weder zu langes Stehen noch zu langes Sitzen sind förderlich. Versuche deine Beine unterdessen immer wieder zu bewegen.
  • Stützstrümpfe und Wechselduschen fördern die Durchblutung.
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Tipps gegen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

Zu den Schwangerschaftsbeschwerden, die sich ebenfalls oftmals erst gegen Ende der Schwangerschaft zeigen, zählen auch Wassereinlagerungen. Schuld daran ist Flüssigkeit, die vermehrt aus den Gefäßen in das umliegende Bindegewebe übertritt.

  • Trinken, trinken, trinken: Je mehr du trinkst, desto mehr Flüssigkeit kann dein Körper ausspülen.
  • Lege mehrmals täglich deine Beine hoch.
  • Wechselduschen können helfen, den Blutfluss zu aktivieren.
  • Auch hier kann Bewegung und Gymnastik effektiv unterstützen.

Tipps gegen Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft

Ausgiebig schlafen. Für viele Schwangere ist das ein Fremdwort. Das Baby strampelt, der Rücken schmerzt oder üble Träume verfolgen einen. Gründe für Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft gibt es viele.

  • Körperliche Bewegung und Aktivitäten an der frischen Luft tun dir gut und machen müde.
  • Setze dich abends nicht mehr so vielen Reizen aus. Schalte den Computer aus und lies lieber ein Buch.
  • Entspanne vor dem Zubettgehen: Höre deine Lieblingsmusik, mache dir ein Entspannungsbad oder lasse dich massieren. (Vorsicht: Zu heißes Badewasser kann gegen Ende der Schwangerschaft wehenfördernd wirken.)
  • Iss abends nur eine Kleinigkeit.
  • Lüfte das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen und sorge für einen ausreichend abgedunkelten Raum.
  • Suche dir eine bequeme Schlafposition: Benutze ein Stillkissen und stütze deinen Bauch auf der Seite liegend ab. Ein Kissen zwischen den Knien und im Rücken kann auch angenehm sein. 

Tipps gegen Kurzatmigkeit in der Schwangerschaft

Vielen Frauen geht die Luft aus und Kurzatmigkeit gehört zum Alltag.  Anfänglich macht man die Hormonumstellung und das erhöhte Blutvolumen verantwortlich. Später schiebt die vergrößerte Gebärmutter das Zwerchfell nach oben.

  • Ruhe tut dir gut und sollte ganz oben auf deiner Liste stehen.
  • Mache beim Gehen mehrmals eine Pause.
  • Schweres Tragen solltest du nun jemand anderem überlassen.
  • Du musst etwas hochheben? Dann gehe in die Hocke.

Tipps gegen häufigen Harndrang in der Schwangerschaft

Progesteron hat eine entspannende Wirkung auf die Blasenmuskulatur. Das Blutvolumen wird größer, die verstärkte Durchblutung regt die Nierentätigkeit an. Auch die Gebärmutter wächst zusehends. Diese Umstände haben zur Folge, dass Frauen in der Schwangerschaft häufiger zur Toilette müssen.

  • Trinke weiterhin ausreichend! Das ist sehr wichtig!
  • Versuche deinen Flüssigkeitshaushalt bereits am Vormittag bzw. am frühen Nachmittag zu erreichen, damit du nachts nicht so häufig zur Toilette musst.
  • Um einer Harninkontinenz vorzubeugen, solltest du bereits in der Schwangerschaft Beckenbodenübungen durchführen. 

Auch wenn all diese Schwangerschaftsbeschwerden unangenehm sein können: Am Ende wirst du mit einem Wunder belohnt, deinem Wunder! Wir wünschen dir eine angenehme Schwangerschaft!

Mit den Nahrungsergänzungsmitteln der Folio®-Familie bist du bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und bis zum Ende der Stillzeit optimal mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt.

Übelkeit & Co: Wertvolle Tipps bei Beschwerden in der Schwangerschaft!
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Bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche unterstützt dich Folio® forte mit 800 Mikrogramm (µg) Folsäure, 9 µg Vitamin B12 und 20 µg Vitamin D3 sowie mit oder ohne Jod (150 µg). Mit dieser Dosierung ist Folio® forte geeignet, dich und dein Kind ausreichend mit Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D3 und Jod zu versorgen. Damit unterstützt du seine normale körperliche und geistige Entwicklung.

Ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis zum Ende der Stillzeit sollte auf täglich eine Mini-Tablette Folio® mit 400 µg Folsäure, Vitamin B12 und Vitamin D3 umgestellt werden. Auch Folio® ist mit und ohne Jod erhältlich.

Der Klickspender ermöglicht eine einfache Dosierung und ist so klein, dass er in jede Handtasche passt. Die Mini-Tabletten sind glutenfrei sowie frei von Nanopartikeln, Laktose, Fruktose, Konservierungsstoffen sowie Farb- und Aromastoffen.

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