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Welche Symptome es dir verraten können

Bin ich schwanger?: Welche Symptome es dir verraten können
iStock / © Goran13

Geht es dir auch so? Nach dem Eisprung fühlt sich jedes Zwicken und Drücken nach möglichen Schwangerschaftsanzeichen an. Aber ab wann treten diese auf und wie genau machen sie sich bemerkbar?

Ab wann können mögliche Schwangerschaftssymptome auftreten?

Nach dem Eisprung fühlt sich oft alles so „anders“ an. Die Brüste zwicken und fühlen sich fülliger an, im Unterleib arbeitet es spürbar und dann kommen da auch noch diese Stimmungsschwankungen hinzu. Die Unsicherheit kann man in vielen Foren und Gruppen im Internet verfolgen, denn immer wieder stellt sich die Frage, wie wohl die ersten Schwangerschaftsanzeichen bei den anderen waren.
Fakt ist: Dein Körper produziert erst sieben bis zehn Tage nach der Befruchtung das Schwangerschaftshormon hCG. Erst dann kannst du, rein theoretisch, Schwangerschaftssymptome wahrnehmen. Alles was du vorher spürst, hat sehr wahrscheinlich nichts mit einer möglichen Einnistung zu tun, sondern ist auf das Hormon Progesteron zurückzuführen, welches in der zweiten Zyklushälfte ansteigt.
 

Wie sehen mögliche Schwangerschaftssymptome aus?

Es gibt bei diesem Thema kein sicheres Anzeichen, denn das ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Am häufigsten treten aber diese Schwangerschaftssymptome auf.

  •  Du leidest unter Schwindel oder Kreislaufproblemen
  • Du bist müde ohne Ende und könntest dich nur auf dem Sofa verkrümeln
  • Du hast ein anhaltendes Völlegefühl und Blähungen
  • Deine Brüste spannen, fühlen sich voller und fester an
  • Du musst häufiger zur Toilette und hast einen ständigen Harndrang
  • Du bist geruchsempfindlich und ekelst dich vor einigen Lebensmitteln
  • Du bemerkst einen vermehrten Ausfluss
  • Die Morgenübelkeit sucht dich heim

Sicher sein kannst du dir leider trotz dieser Anzeichen nicht, denn es kann dir genauso gehen, wenn du an z.B. an PMS (Prämenstruelles Syndrom) leidest.
 

Kann ich eine Schwangerschaft zuhause nachweisen?

Bin ich schwanger?: Welche Symptome es dir verraten können
iStock / © Wavebreakmedia

Tatsächlich gibt es Möglichkeiten, mit denen du eine Schwangerschaft zuhause nachweisen kannst.
Nutzt du zur Bestimmung deiner fruchtbaren Tage die Messung deiner morgendlichen Basaltemperatur, deutet es auf eine Schwangerschaft hin, wenn sich die Hochlage deiner Temperatur über mindestens 18 Tage erstreckt und deine Periode nicht eintritt.
 
Und dann gibts da noch die Schwangerschaftstests für zuhause. Die Tests sind sehr beliebt und werden auch gerne zum Orakeln benutzt. Mit einem sicheren Ergebnis kannst du 14 Tage nach Eisprung rechnen, vorausgesetzt dein Eisprung hat auch wirklich stattgefunden und du konntest ihn nachweisen. Bist du Frühtesterin, besteht immer die Gefahr, dass sich das Krümelchen nicht festbeißt, der Test wieder negativ wird und die Periode eintritt. Um dir diese Enttäuschung zu ersparen, bleibe eisern und warte einfach ein paar Tage länger. Außerdem schont das deinen Geldbeutel, was ein angenehmer Nebeneffekt ist.
 
Das deutlichste Schwangerschaftsanzeichen ist das Ausbleiben der Periode, wenn du deinen Eisprung sicher ermittelt hast. Auch hier vergiss bitte nicht: Dein Körper ist keine Maschine und Eisprünge können sich sehr leicht verschieben. Es reicht schon aus, wenn du mehr Stress hast als sonst oder die Ernährung umgestellt hast.
 
Wie du merkst, ist es in der Kinderwunschzeit besonders wichtig zu wissen, wann der Eisprung stattgefunden hat. Immerhin ist Frau im Zyklus nur bis zu fünf Tagen fruchtbar. Welche besonderen Möglichkeiten es zum Zyklustracking gibt, kannst du auf folio-familie.de nachlesen.
 
Jetzt lesen: Den Zyklus tracken - Besondere Möglichkeiten zur Zyklusüberwachung
 

Rechtzeitig auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereiten

Wusstest du eigentlich, wie wichtig es ist, bereits vor dem Eintritt einer Schwangerschaft mit der zusätzlichen Einnahme von Folsäure zu beginnen?
Folsäure wirkt beim Schließen des embryonalen Neuralrohrs mit. Daraus entwickelt sich dann später das zentrale Nervensystem, also das Rückenmark und das Gehirn deines Babys.
Dieser Vorgang findet bereits zwischen dem 22. und 28. Tag der Schwangerschaft statt – zu einer Zeit also, in der die meisten Frauen noch gar nicht wissen, dass sie schwanger sind. Umso wichtiger ist es, dass dein Körper bereits mit ausreichend Folsäure versorgt ist.
Fachkreise empfehlen, bereits bei Kinderwunsch mit der zusätzlichen Folsäureaufnahme zu beginnen.
Mit Folio®forte und den darin enthaltenen 800 Mikrogramm Folsäure wird der Wirkungseintritt innerhalb eines Monats gefördert.
 
Folio®forte versorgt dich ab dem Kinderwunsch bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche mit 800 Mikrogramm Folsäure, 9 Mikrogramm Vitamin B12, 20 µg Vitamin D3 und 150 Mikrogramm Jod. Und falls du aus medizinischen Gründen kein Jod aufnehmen darfst, steht dir Folio®forte jodfrei zur Verfügung.