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Entwicklung Mein Kind ist 5 Jahre: Das kann es schon!

Glückliches kleines Mädchen hält eine große aufgeblasene 5 in den Armen
© alinabuphoto / Shutterstock
Mit fünf Jahren wiegen Mädchen und Jungs im Schnitt 19 Kilo und sind 111 cm groß. Mit der Körpergröße wächst das Selbstbewusstsein. In der Kita sind die Fünfjährigen jetzt die Vorschulkinder. Die dürfen schon etwas schreiben und Zahlen lernen. Beim Toben, Klettern und Radfahren sind sie aber immer noch ganz vorne mit dabei.

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Im sechsten Lebensjahr kann euer Kind deutlich und überwiegend richtig sprechen und sich sicher bewegen. Seine Emotionen hat es noch nicht immer so gut im Griff. Im Spiel auch mal verlieren zu können ist so eine Sache, die für Kinder im letzten Kindergartenjahr noch eine Herausforderung sein kann. Auf der anderen Seite wächst aber die Empathie für die Kleinen. Euer Kind merkt, dass es ein schönes Gefühl ist, jüngeren Kitakindern zu helfen oder ihnen etwas beizubringen. Bei dem Gedanken an die Schule wird es einigen nun mulmig. Helft euren Kindern, indem ihr positiv über die Einschulung sprecht und euer Kind bei den Vorbereitungen helfen lasst. Was sonst noch wichtig ist im sechsten Lebensjahr? Hier kommt unser Überblick!

So groß und schwer ist ein Kind mit 5 Jahren

Die Körpergröße und das Gewicht eures Kindes sind nicht nur von seiner Ernährung abhängig. Auch eine durchgemachte Krankheit oder ein Mangel an Bewegung können dazu führen, dass ein Kind gerade wenig wächst oder aber für sein Alter zu schwer ist. Besonders stark beeinflusst wird die körperliche Entwicklung eines Menschen natürlich durch seine Gene. Wie groß euer Kind später einmal sein wird, und ob es als Erwachsener eher von schlanker Statur oder etwas kräftiger ist, hängt wesentlich von euren Erbanlagen ab. Wer mehr wissen will, findet hier unseren Wachstumsrechner.

Und wieviel wiegt ein fünfjähriges Kind im Durchschnitt? Das könnt ihr auf den Grafiken in eurem gelben U-Untersuchungsheft ablesen. Kinder sind rund um ihren 5. Geburtstag zwischen 103 und 119 Zentimeter groß und wiegen 16 bis 23 Kilo. Der Durchschnitt liegt bei 111 cm und 19 Kilo. Jungs sind ähnlich schwer wie Mädchen, aber mit 112 cm im Schnitt ein Zentimeter größer. Pro Jahr wächst ein Kind in dieser Entwicklungsphase etwa 5 bis 6 Zentimeter.

Wiegt euer Kind mit 5 Jahren über 23 Kilo, hat es vermutlich Übergewicht. Der Kinderarzt wird bei der U9 aber nicht nur auf das Gewicht schauen. Er vergleicht vielmehr das Verhältnis von Größe zu Körpergewicht. Ist das Kind bei beiden Werten im oberen Bereich, ist das Gewicht nicht besorgniserregend. Schließlich ist es ein Unterschied, ob sich 24 Kilogramm auf 1,20 m oder 1,10 m Körpergröße verteilen.

Kleiner Junge balanciert im Wald auf einem Baumstamm
© ziggy_mars / Shutterstock

Von Tag zu Tag geschickter: Mit fünf Jahren klappt das

Mit fünf Jahren sind die meisten alltäglichen Bewegungsabläufe Routine. Rennen, klettern, hüpfen, kicken, einen Ball von oben werfen, fangen und ein Fahrzeug mit den Beinen und dem eigenen Gewicht in Bewegung zu halten sind kein Problem mehr. Im sechsten Lebensjahr ist es dann auch Zeit, dass ein Kind Fahrradfahren lernt.

Außerdem ermöglicht ihm seine grobmotorische Entwicklung mit 5 Jahren, eine erste Sportart zu erlernen. Fußball, Ballett, Karate? Wichtig ist, dass der Sport für Kinder Spaß macht. Viele Sportvereine plädieren am Anfang für mehr Vielfalt. In sogenannten „Kindersportschulen“ ermöglichen sie den Kids, viele verschiedene Sportarten auszuprobieren. So legen sich die Kleinen nicht zu früh fest und kommen mit Sportarten in Berührung, die ihnen vielleicht besonders liegen, an die die Eltern aber gar nicht gedacht hatten.

Auch im Alltag ist Bewegung wichtig, damit euer Schatz Muskeln, Nervensystem und seinen Gleichgewichtssinn weiter trainieren kann. Baut im Garten oder im Park einen kleinen Hindernis-Parcours auf oder balanciert mit eurem Kind unterwegs auf einem Baumstamm oder einer anderen Linie. Auch rückwärtsgehen könnt ihr spielerisch üben. So bereitet sich dein Kind gleich unbewusst auf die nahende Einschulung vor. Warum? Forscher haben herausgefunden, dass Kinder, die nicht rückwärtsgehen können, Probleme mit dem Subtrahieren haben. Offenbar versteht das Gehirn leichter, was auch der Körper schon verinnerlicht hat.

Drei kleine Kinder spielen Arzt und lachen
© file404 / Shutterstock

Was euer Kind mit fünf Jahren gerne spielt

Bewegungs- und Rollenspiele sind auch bei Fünfjährigen weiterhin beliebt. Dabei spielen sie immer mehr mit anderen Kindern, etwa Fangen, Verstecken, Kaufladen. Kinder verstehen, dass das alleine nicht klappt oder zusammen viel mehr Spaß macht. Die etwas dominanteren Kinder werden nun versuchen, das Spiel zu lenken und Anweisungen zu geben. Für Eltern hört sich das oft nach Herumkommandieren an. Der kleine Anführer will aber oft einfach nur, dass das Spiel funktioniert. Erwachsene müssen sich darin üben, nicht zu schnell einzugreifen, damit die Kinder selbst herausfinden, wie sie sich untereinander so abstimmen, dass alle zufrieden sind.

Damit euer Kind verschiedene Bewegungsmöglichkeiten hat, ist es schön, mal einen Ausflug zu einem neuen Spielplatz zu machen. Vielleicht gibt es dort sogar ein Trampolin oder das Klettergerüst ist etwas anspruchsvoller.

Beim Spielen, Malen und Basteln trainiert euer Kind auch weiterhin seine Feinmotorik. Dabei wird sich im sechsten Lebensjahr auch definitiv herausstellen, mit welcher Hand es geschickter ist. Die Zeiten, in denen Linkshänder umgewöhnt wurden, sind zum Glück vorbei. Lasst euer Kind die Hand benutzen, die ihm besser liegt und lobt es, wenn es ein schönes Bild gemalt oder ein Motiv sauber ausgeschnitten hat. Die Bewegung beim Malen und Schneiden kommt in dieser Entwicklungsphase immer stärker aus dem Handgelenk. Viele Kinder fangen jetzt auch spielerisch mit dem Schreiben von Buchstaben an. Seinen eigenen Namen kann ein Kind mit 5 Jahren schon schreiben.

Auch Schleife binden manche Kitakinder mit 5 Jahren schon hin. Die anspruchsvolle Bewegung gelingt aber noch längst nicht allen. Macht gar nichts! Bis zur Einschulung haben es die meisten geschafft. Wichtig ist, dass euer Kind auch die Gelegenheit zum Üben hat. Eine Möglichkeit: Greift beim nächsten Schuhkauf zu Schnürschuhen und erklärt eurem Vorschüler, dass Klettverschlüsse was für kleine Kinder sind.  

Mit fünf Jahren sind viele Kinder noch gewöhnt, dass Mama, Papa oder eine Erzieherin Vorschläge machen, was man so alles spielen könnte. So langsam können Kinder das Problem mit der Langeweile aber auch selbst lösen. Hat es etwas Spielzeug zur Auswahl und Malzeug und Papier zur Verfügung, kann euer Kind sich jetzt auch mal allein beschäftigen.

Bei vielen Fünfjährigen steigt jetzt auch die Mediennutzung. Das ist in Ordnung, so lange die Serien und Spiele altersgerecht sind und nicht mehr als etwa 30 Minuten Bildschirmzeit pro Tag zusammenkommt. Wichtig ist, nicht einfach ohne Vorwarnung abzuschalten. Vereinbart mit eurem Kind, das es zum Beispiel eine oder zwei Folgen seiner Lieblingsserie schauen darf und danach für heute Schluss ist. Dann ist die Erwartung für beide Seiten klar. (Trotzdem geht das Ausschalten vielleicht nicht ganz ohne Theater ab …)

Eine große Pizza wird von Kinderhänden belegt
© Natalia Lebedinskaia / Shutterstock

So klappt es mit dem Essen mit fünf Jahren

Fünfjährige Kinder brauchen eigentlich keine Extrawurst mehr. Sie essen das, was die Eltern und ihre älteren Geschwister auch essen. Dabei benutzen viele schon Messer und Gabel. Während einige Kinder alles probieren und keine Kostverächter sind, gibt es aber auch kleine Obst- und Gemüsemuffel. Was tun? Mitmachen kann helfen. Lasst eure Kinder Gurken, Äpfel und Paprika schneiden. Lasst sie die Suppe umrühren und einen Obstsalat selbst zubereiten. Stolz auf die selbstgekochte Mahlzeit werden Kinder viel eher Neues probieren.

Oft löst sich das Problem auch in der Kita. Vor anderen Kindern und den Erzieherinnen wollen sich viele nicht als mäkelig outen und essen plötzlich Sachen, die sie zu Hause immer schmollend von sich geschoben haben. Vielleicht sprecht ihr mal mit der Erzieherin. Dann könnt ihr gemeinsam an einem Strang ziehen.

Zu viele Süßigkeiten sind vermutlich bei vielen ein Problem. Versucht, ein gutes Vorbild zu sein und selbst nicht zu viel Süßes und Salziges zu naschen. Wenn zur Lieblingsserie ein halber Apfel oder Gemüsesticks gereicht werden, ist der Heißhunger etwas kleiner.

Gegen Ende des sechsten Lebensjahrs verabschieden sich schon die ersten Milchzähne aus ihrem kurzen Dasein. Euer Kind wird stolz sein auf seinen ersten Wackelzahn. Und ihr? Habt ihr euch schon überlegt, ob die Zahnfee zu eurem Kind kommt? Unser Tipp: Vielleicht reicht es, wenn sie den ersten Zahn mitnimmt. So ein Milchzahngebiss hat immerhin 20 (!) Zähne.

Wie viel Schlaf brauchen Fünfjährige?

Mit fünf Jahren brauchen Kinder in der Regel 11 Stunden Schlaf. Die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger. Vorlesen und Geschichten erzählen sind auch in diesem Alter die besten Einschlafrituale. Dabei wird die Vorlesezeit immer länger und ihr braucht häufiger neuen Lesestoff. Das kann ganz schön teuer werden. Tauscht doch die Bücher mit anderen Kita-Eltern oder besorgt euch einen Ausweis der lokalen Bücherei. Das wird sich auch in den kommenden Jahren bestimmt lohnen. Immerhin haben Büchereien auch CDs, Filme und E-Books im Angebot.

Wenn eure Kinder abends nicht gut einschlafen, könnte das auch am Medienkonsum liegen. Eine Stunde vor der Schlafenszeit sind Tablet, Handy und Co. keine gute Idee. Der Kopf braucht einfach Zeit, um langsam abzuschalten. Die Reize elektronischer Medien hindern ihn daran.

„Warum, warum, warum?“ Wie und was Kinder mit fünf Jahren sprechen und verstehen

Die Sätze eines fünfjährigen Kindes haben 7 bis 10 Wörter. Die Grammatik und die Aussprache verbessern sich stetig. Voraussetzung ist, dass die Erwachsenen in ihrer Umgebung die Sprache korrekt verwenden. Auch wenn die grundlegende Sprachentwicklung nun abgeschlossen ist, erweitern neue Wörter täglich den Wortschatz eures Kindes. Klar, dass auch mal Schimpfwörter dabei sind. In ihrem Alltag in Familie und Kita nutzen die Vorschüler die Sprache aber auch immer mehr, um ihre Meinung zu vertreten oder um im Spiel Anweisungen zu geben. „Ich wär‘ wohl die Mama und du das Kind. Und ich würde dir was vorlesen. OK?“
Fünfjährige sind sehr wissbegierig und löchern ihre Umwelt mit einem stetigen Fluss von „Warum“-Fragen. Ihr wisst auch nicht alles, klar. Zeigt eurem Kind, dass man sich gemeinsam auf die Suche nach einer Antwort machen kann. Ein Anruf bei Oma, eine Google-Suche oder ein Sachbuch bringen sicher die Lösung.

Auch die geschriebene Sprache wird nun spannend. Mit fünf Jahren können Kinder in der Regel ihren Namen schreiben. Den einen ist das erstmal genug. Andere sind schon mit fünf sehr offen fürs Schreiben. Klasse, wenn die Erzieherinnen sie dann mit Material versorgen und ihr Interesse für Buchstaben aktiv fördern. Es ist nicht schlimm, wenn Kinder bei der Einschulung schon etwas schreiben können. Grundschullehrer und -lehrerinnen wissen heute, wie sie jedes Kind individuell fördern.
Auch das Sprechen über vorgelesene Geschichten ist aktive Sprachförderung. Stellt eurem Kind Fragen zum Inhalt einer Geschichte und sagt eure Meinung zu der Handlung. So wird euer Kind angeregt, den Inhalt mit seinen Worten wiederzugeben und eigene Fragen zu stellen.

Kleiner Junge beschneidet eine Pflanze mit einer Schere
© FotoAndalucia / Shutterstock

Die emotionale, kognitive und soziale Entwicklung im 6. Lebensjahr

Mit fünf Jahren wird euer Kind immer selbständiger. Es geht schon alleine zu Verabredungen, kann beim Bäcker ein Brötchen kaufen, sich alleine an- und ausziehen und oft schon eine Schleife binden. In der Kita gehört es nun zu den Vorschulkindern. Toll, wenn man schon so groß ist! Bei viele Kindern in gemischt-altrigen Gruppe wächst dadurch die Empathie. Sie helfen den Kleineren und nehmen sie in Schutz, wenn sie in Streit geraten.

Durch zusätzliche Verabredungen am Nachmittag werden die Freundschaften eurer Kinder nun etwas enger. Dabei bevorzugen die meisten Kinder das jeweils gleiche Geschlecht.

Gegen Ende des sechsten Lebensjahrs steigt die Aufregung. Die Einschulung ist nicht mehr weit. Freunde und Ängste wechseln sich ab. Für viele ist es toll, endlich in die Schule zu kommen. Andere machen sich aber auch Sorgen. Schuld daran sind nicht zuletzt unbedachte Sprüche von Erwachsenen: „Zappel nicht so rum, in der Schule musst du auch stillsitzen!“ oder „Bald beginnt der Ernst des Lebens!“ steigern nicht unbedingt die Vorfreude. Versucht lieber, positiv über den Schulstart zu sprechen und bezieht euer Kind in die Vorbereitungen mit ein. Lasst es seinen Schulranzen mitaussuchen, bastelt zusammen eine Schultüte oder spaziert mal während einer Pause am Schulhof vorbei. Auch Sachbücher zum Schulstart sind ein guter Gesprächsanlass, um über die Angst eures Kindes vor dieser Veränderung zu reden.

Neben der Sprache haben sich auch andere kognitive Fähigkeiten weiterentwickelt, die wichtig für den Schulstart sind. Mit fünf Jahren haben Kinder ein besseres Zeitgefühl. Sie können sich bis zu vier Dinge merken und komplexere Anweisungen verstehen und befolgen. Sie kennen ihren Namen, ihren Geburtstag und ihre Adresse.

Außerdem können sie mindestens bis 10 zählen und kleine Mengen auf einen Blick erfassen. Wenn das noch nicht so gut klappt, sind Würfelspiele eine gute Förderung. Im Laufe des sechsten Lebensjahrs geling es dann, die 5, 4, oder 3 direkt zu erkennen, ohne sie erst an den Fingern abzählen zu müssen.

Beim Spielen von Gesellschaftsspielen lernen Kinder nun auch, dass es Spielregeln gibt, und dass man auch mal verliert. Wut und Enttäuschung auszuhalten ist eine wichtige Lektion für Vorschüler. Sie achten aber auch darauf, dass es gerecht zugeht in ihrer Welt. Wenn sie nicht bei Rot über die Ampel gehen dürfen, gilt das auch für alle anderen. Hält sich jemand nicht an die Regeln, wird das lautstark eingefordert.

Auch mit fünf Jahren können Kinder noch nicht klar zwischen Phantasie und Realität unterscheiden. Was Erwachsene als handfeste Lüge einstufen („Ich habe das nicht kaputtgemacht! Das war schon so!“), haben sich die Kinder so für sich zurechtgelegt, dass es ihrer Realität entspricht. Gar nicht so einfach, damit umzugehen. Schließlich handeln sie nicht mit böser Absicht. In Ruhe zu reden ist auf jeden Fall besser, als laut zu schimpfen.

Die beste Förderung für euer Fünfjähriges

Viel lesen und sprechen ist eine gute Sprachförderung. Aber nicht alles lernt man, indem man darüber redet. In vielen Bereichen ist sehen und handeln die effektivere Förderung. Backt mit eurem Kind einen Kuchen, besucht ein Museum, geht zum Tag der offenen Tür bei der Polizei oder Feuerwehr. Wenn euer Kind einmal gesehen und gefühlt hat, wie bedrohlich und heiß ein Feuer ist, hat es mehr gelernt als bei einer Gute-Nacht-Geschichte über „Connie und die Feuerwehr“.

Förderung sollte in diesem Alter ohnehin hauptsächlich eins sein: ein großer Spaß. Lasst eure Kleinen noch Kind sein, auch wenn sie bald in die Schule kommen. Und denkt daran, dass jedes Kind in seinem Tempo lernt und sich entwickelt. In der Grundschule werden Kinder eingeschult, die noch keine sechs sind und solche, die schon fast ihren siebten Geburtstag feiern. Kein Wunder, dass die einen schon lesen können und die anderen Schwierigkeiten haben, 10 Minuten auf dem Stuhl zu sitzen, oder?

In unseren Artikeln Mein Baby ist 1 JahrMein Kind ist 2 JahreMein Kind ist 3 Jahre und Mein Kind ist 4 Jahre kannst du nachlesen, was dein Kind in den letzten Jahren Schritt für Schritt gelernt hat.

Quellen:

Gemeinsamer Bundesausschuss: Kinderuntersuchungsheft

Kinder- & Jugendärzte im Netz: Entwicklungskalender

Logopädiepraxis Hannover: Sprachentwicklung: Ein Überblick.

Deutsches Jugendinstitut: Nicola Böcker: Bewegungsentwicklung & Sprache bei Kindern von 0 – 3 Jahre.

Remo Lago (2019): Kinderjahre: Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung, München: Piper.


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