Handy-Videos
 
Gewalt und Pornos frei Haus

Jugendschützer schlagen Alarm: Auf Schulhöfen kursieren Porno- und Gewaltvideos - von Handy zu Handy. Schon Zwölfjährige sind betroffen. Im Interview erklärt ein Experte, was Eltern dazu wissen sollten.

Gewalt und Pornos frei Haus
Thinkstock - Marco_Piunti
Inhalt: 
Wie jugendgefährdend sind Handy-Videos?Was für Handy-Videos kursieren auf den Schulhöfen?Warum leiten Kinder und Jugendliche ein solches Handy-Video weiter?Wie alt sind die betroffenen Kinder und Jugendlichen?Warum glauben so viele Eltern, dass Ihr Kind noch kein Handy-Video mit gewalttägigem oder pornografischem Inhalt gesehen hat?Warum schweigen Kinder und Jugendliche über die Handy-Videos, die sie gesehen haben?Sollte man das Handy wegnehmen, wenn man bemerkt, dass das Kind solche Handy-Videos besitzt?Was können Eltern sonst noch tun, um ihr Kind vor diesen Handy-Videos zu schützen?Und wenn das eigene Kind ein solches Handy-Video weiterleitet?Wächst hier eine Generation heran, für die solche Handy-Videos normal sind?Wo können sich Eltern zum Thema "Handy-Videos" informieren?

Wie jugendgefährdend sind Handy-Videos?

Denken Sie jetzt nicht: Mein Kind aber nicht! Praktisch jeder Schüler über zwölf ist schon mal mit solchen Videos in Berührung gekommen. Wir sprachen darüber mit Martin Pinkerneil, Projektleiter der Website www.handysektor.de, einem Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).
 
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