Unterricht
 
Der Durchhänger in der Achten gehört dazu

So können Sie helfen

In dieser schwierigen Phase können Eltern überhaupt nur dann etwas bewirken, wenn sie einen guten Kontakt zu ihrem Kind haben. Alles, was Sie in die Beziehung zu Ihrem Kind jenseits von Schule investieren, wird sich deshalb auch bei Schulproblemen positiv auswirken. Es lohnt sich also, die wichtigsten Beziehungsfallen zu kennen:

  • Ein 14-Jähriger fühlt sich wie 16 und wird von seinen Eltern in der Regel so behandelt, als sei er noch zwölf. Allein hinter diesen verschiedenen Wahrnehmungen steckt eine Menge Zündstoff, den Eltern entschärfen können, wenn sie ihrem Kind altersgerechte Dinge zutrauen.

  • Ein rundes Teenie-Leben braucht mehr als Schule: Interessen entwickeln, Freundschaften pflegen und einen Sport regelmäßig ausüben, zum Beispiel. Grundsätzlich ist es ratsam, das Thema Schule etwas zurückzufahren. Sonst besteht die Gefahr, dass sich die in dieser Phase notwendigen Eltern-Kind-Konflikte negativ auf das Engagement für die Schule auswirken.