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Warten aufs Baby So war unser letzter Abend vor der Geburt...


Wie haben Sie den letzten gemeinsamen Abend zu zweit verbracht? Ahnten Sie vielleicht, dass es der letzte Abend als Paar werden würde? War es romantisch oder eher hektisch? Einige User haben uns davon berichtet.

Wie haben Sie die letzten Stunden zu zweit verbracht?

Schwanger, Bauch
© Stocksy, Jani Bryson

Fast im Kino und ein bisschen McDonalds
von Jotef
 
Der mutmaßliche Tag der Geburt fiel genau auf den Geburtstag meines Mannes und wir wollten nochmal spontan ins Kino gehen - weil das ja nun bald nicht mehr möglich sein würde.
Also haben wir zeitig die vorbestellten Karten abgeholt und sind bei McD. noch was essen gegangen.
Gegessen hab ich allerdings nicht viel, denn beim halben Burger ist meine Fruchtblase geplatzt ("Das passiert ja soooo selten...").
Nachdem ich nun den Boden bis zur Toilette gewässert und meine klatschnasse Hose mit einer umgebundenen Bluse kaschiert hatte (Nein, ich bin nicht in den Vierfüßlerstand gegangen, obwohl das empfohlen wird!), haben wir erstmal die Kino-Karten zurückgebracht (ich hab im Auto gewartet).
Dann sind wir nach Hause gefahren, damit ich mich umziehen kann, KH-Koffer einpacken usw.
Mein Mann hatte zwischenzeitlich mit dem KH telefoniert, die haben dann einen Krankenwagen geschickt und mit 4 Stunden Verspätung war unser Baby doch kein Geburtstaggeschenk mehr für meinen Mann - aber ein Geburtstagslied von den Sanitätern gabs immerhin noch pünktlich :-)
 
Schmerzshoppen
von Anna R.
 
Wir waren damals im Krankenhaus, weil ich dachte, es sei nun endlich so weit. War natürlich Fehlanzeige, es war der Hintern meiner Tochter, den sie gegen meine Bauchdecke drückte und das schmerzte so sehr, dass ich kaum laufen konnte. So schickte man uns nach Hause und verabschiedete uns mit den Worten: "Bis morgen!"
Zu Hause angekommen rief ich erst mal die wartende Verwandtschaft an, um zu sagen, dass sie sich noch gedulden müssen. An dem Abend lag ich eigentlich nur auf der Couch, die gepackte Tasche vor den Füßen und sah fern.
Nachts schmerzte es wieder, aber ich dachte, wenn ich mich wieder hinlege und einschlafen kann, wirds wohl nichts Ernstes sein. Am nächsten Morgen hatte ich keine Schmerzen mehr und war noch in der Innenstadt zum Klamotten shoppen. Irgendwann tat es wieder weh, also fuhr ich nach Hause. Der Schmerz wurde immer schlimmer. An Wehen dachte ich dabei nicht, viel naheliegender war die Vermutung, das käme von der Verstopfung, die ich seit Tagen hatte. Deshalb besorgte ich Abführtee. Doch auch nach 5 Tassen wurde es nicht besser. Meine Mutter hatte mir immer geraten, in die Wanne zu steigen und wenn die Schmerzen davon schlimmer werden, sind es Wehen. Ich schrie und die Shampooflaschen flogen nur noch durchs Zimmer! Als hätte sie es geahnt, rief meine Mutter mich an und fragte, welche Haarfarbe ich habe. "Schmerzen!" war meine Antwort. Eindeutiger ging es kaum mehr mit den Wehenschmerzen. Wir fuhren sofort ins Krankenhaus und 2 Stunden später brachte ich meine Tochter zur Welt.
 
 
Ich darf ihren eigenen Geburtstag behalten
von Huschi
 
Der errechnete Geburtstermin unserer Tochter war der 11.03.2012. Mein Freund war bereits zu Beginn der Schwangerschaft fest davon überzeugt das unser Kind am 27.02.2012 zu Welt kommen würde - an meinem Geburstag. Da sie jedoch von Anfang an in Beckenendlage "saß" und sie keine anstalten machte sich doch noch zu drehen stand im Januar fest, dass sie per geplantem Kaiserschnitt zu Welt kommen sollte.
Wir suchten uns dann den 02.03.2012 als Termin für den Kaiserschnitt aus.
Den Abend meines Geburstag (27.02.2012) haben wir gemütlich mit der Familie meines Freundes verbracht. Bis dahin war alls ruhig...
Als wir wieder zuhause waren und ich müde ins Bett gefallen war (es war mittlerweile 1.15 Uhr des 28.02.2012) bekam ich langsam Wehen im Abstand von 15 Minuten. An Schlaf war jetzt fast nicht mehr zu denken. Ab 4.00 Uhr kamen die Wehen dann bereits alle 5 Minuten, die ich noch bis 6 Uhr ausgehalten hab. Dann kam ich nicht mehr drum herum meine Beleghebamme anzurufen.
Ich packte meine Tasche fertig und um 6.50 Uhr trafen wir uns mit der Hebamme im Kreissaal. Die Vorbereitungen für den OP mussten schnell gehen, da die Wehen bereits alle 2 Minuten kamen.
Um 8.09 Uhr des 28.02.2011 erblickte unsere Tochter das Licht der Welt und ich durfte somit meinen eigenen Geburtstag behalten
:-))))))

Ein langer Weg...
von Spreefee
 
Bei meiner Großen war der ET der 10.4.14...bereits Tage vorher meinten die Leute in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis: "Hey der 4.4.14 wäre doch ein tolles Geburtsdatum!". Meine Kleine dachte aber nicht daran vorher oder gar pünktlich zu kommen.
Am Abend des errechneten Termins ging es mir noch gut und alles war normal jedoch in der Nacht zum 11. gingen die Vorwehen los. Beim CTG im meiner Geburtsklinik waren die Wehen jedoch kaum zu sehen und so schickte man mich wieder nach Hause. Für eine Erstgebärende nicht leicht zu verstehen...es sollte noch bis zum Abend des 13.4. dauern bis die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren. Ich bin normaler Weise nicht sehr schmerzempfindlich, aber jeder hat irgendwann seine Grenzen erreicht. Als wir dann von Oma in die Klinik gefuhren wurden dachte ich noch, es kann nicht schlimmer werden....
Mein Mädchen war dann aber doch nicht stark genug, um es allein zu schaffen und wurde letztendlich in einer Not-OP geholt. Da ich unter Vollnarkose stand konnte der Papa unser kleines Wunder zu erst in Augenschein nehmen...Nur die beiden wissen, was er ihr so alles erzählt hat...und mir sagt keiner von beiden etwas. Es heißt immer: "Das ist ein Vater-Tochter-Geheimnis!"
 
ich war nur noch genervt
von petitours
 
Mein ET war am 17.12. Am 25.12 war ich wieder mal zum CTG im KH und es waren keine Wehen zu sehen. Die Ärztin machte mir auch keine Hoffnung, sondern gab mir nur einen Termin für eine Einleitung in 3 Tagen. Ich war total genervt. Alles war geplant gewesen und nun will dieses Kind da einfach nicht raus. Die Situation war angespannt. Schließlich hockten mein Mann und ich nur noch aufeinander und warteten. Wir machten lange Spaziergänge, ich trank Tee und aß extra weniger, alles nur damit ich endlich Wehen bekomme und nichts tat sich. Hinzukam, dass mein Mann und ich in meine Uni-Wohnung waren, da ich mir ein KH in der Nähe der Uni gesucht hatte. Wer konnte schon ahnen, dass das Kind sich so Zeit lässt. Als uns nun die Ärztin an diesem 25.12 jegliche Hoffnung nahm, beschloss mein Mann in unser Haus zu fahren und für den nächsten Tag einige Verwandte einzuladen. Eigentlich sollte ich da mit ihm mit fahren, aber ich nahm meine Schwangerschaft als Ausrede und war froh mal einen Abend nur für mich allein zu haben. Ich war nämlich schon leicht genervt von der Tatsache, dass mein Mann bei jedem lautem Atmen von mir dachte ich hätte Wehen. Wie gesagt, das Warten machte uns wahnsinnig!! Aus Frust stopfte ich an diesem Abend alle Weihnachtsreste wahllos in mich hinein. Plätzchen, Lebkuchen, Pralinen,... nichts war vor mir sicher. Total vollgefressen ging ich dann ins Bett und wachte einige Stunden später mit Bauchschmerzen auf. An Wehen dachte ich da noch keine Sekunde. Eine Stunde später bekam ich Durchfall und ich verbrachte erst mal 2 Stunden aufm Klo, hatte ja auch sehr viel gegessen. Kurz und bündig: um 8:30 war ich davon überzeugt Wehen zu haben. Um 9 war ich im KH, mein Mann eine Stunde später und um 12:30 kam unsere Tochter zur Welt!
 
 Geburt im Geburtshaus in Dresden
von Nicole Specht
 
Mein Mann und ich waren im Januar 2013 ein Jahr verheiratet, als er kurz darauf für ein halbes Jahr nach Phoenix ins Trainingscamp der Lufthansa musste.
Aber er hinterließ mir einen kleinen Krümel, der fleißig in mir wuchs. Der ET war der 7.11.2013. Aber unser kleiner Junge ließ sich Zeit.
Schon eine Woche bevor Aaron auf die Welt kam, konnte ich nicht mehr auf Toilette gehen und litt unter einer fürchterlichen Verstopfung. Kein Einlauf half.
Davor hatte ich keine Beschwerden und mir gings supi. Am 12.11. hatte ich Geburtstag. Ich sagte meinem kleinen Bauchbewohner, dass er auf keinen Fall an diesem Tag kommen darf!
Naja, der Geburtstagstisch so schön gedeckt von meinem Mann und ich konnte nix essen, mir war so schlecht und ich hatte ständig den Drang aufs Klo zu müssen. Der kleine Mann steckte schon ziemlich tief im Becken und blockierte alles ; )
Als ich dann mal musste merkte ich, dass ich blutigen Schleim im Slip hatte. Hmm dachte ich, dann gehts wohl bald los. Das war am Vormittag des 12.11.. Am Abend musste mein Mann arbeiten und weil es mir nich so gut ging blieb ich vorsichtshalber bei meiner lieben Schwiegermutter. Sie kümmerte sich rührend um mich, aber so gegen halb 9 abends hielt ich es nich mehr aus.
Mir war so schlecht und es ging nix mehr vor und zurück. Wir riefen meine Hebammen an und fuhren ins Geburtshaus, ich mit Eimer in der Hand.
Dort untersuchten sie mich und stellten fest, dass der Muttermund schon weich und ein wenig geöffnet.Sie machten noch einen Einlauf, der half erst gar nicht. Mein Mann stieß zu uns.
Hatte am Morgen noch ein Dulcolax Dragee eingenommen.
Half alles nix. Wir fuhren wieder zu meiner Schwiegermama und plötzlich kam ich vom Klo nich mehr runter.
Diese Inkontinenz war eine wirklich neue Erfahrung.
Und so verlief die ganze Nacht. Halbe Stunde Klo, dann wieder hinlegen ausruhen, die Wehen veratmen.
Eine Woche nicht auf Tiolette, da kommt was zusammen.
Mein Mann schlief hervorragend, ich eher nicht ; )
Mein Schwiegerpapa wartete die ganze Nacht im Sessel und fragte wies mit den Wehen ist. Und wenn ich irgendwie gar nich vom Klo kam klopfte er und fragte ob alles in Ordnung sei.
Er hat sich sehr gekümmert und schlief dann so um 5 Uhr morgens mit dem Buch in der Hand im Sessel ein.
Um halb 6 kamen die Wehen im 5 Minuten Takt und ich weckte meinen Schatz und wir riefen die Hebammen an.
Dann fuhren wir wieder ins Geburtshaus. Für mich war schon immer klar, dass ich im Geburtshaus entbinden würde, die Atmosphäre ist entspannter und ich kann mich fallen lassen.
Unsere Ersthebamme war da und wir blieben so 2 Stunden dort, merkte gar nicht wie die Zeit verging.
Sie untersuchte mich, aber nur sporadisch, sehr angenehm, sonst hielt sie sich im Hintergrund und mein Mann und ich waren allein im Zimmer.
Als die Wehen ne Zeit lang nich stärker aber auch nicht schwächer wurden schickte sie uns nochmal nach Hause. Es waren ja nur 15-20 Minuten zum Geburtshaus.
Zu Hause legte ich mich auf die Couch und atmete tief und versuchte meine Kräfte weiterhin zu sparen und mich zu erholen vielleicht so anderthalb Stunden.
Dann hielt ich es nicht mehr aus vor Schmerzen liegen zu bleiben. Ich wollte mich aufrichten.
Das muss wohl die Übergangsphase gewesen sein, denn sofort bekam ich Presswehen, dass mir wieder ganz schlecht wurde und ich dachte ich muss mich übergeben.
Schnell ins Auto und zum Geburtshaus, mit Presswehen wahrlich kein Vegnügen, weil man sich automatisch verkrampft. Im Geburtshaus angekommen untersuchte mich meine Ersthebamme wieder und ein Glück der Mumu war schon 10 cm offen. Die aktive Phase begann. Ich war komplett nackt und stieg in die Gebärwanne, hatte das Bedürfnis danach. Ich hatte zu keiner Zeit Angst und die Schmerzen waren für mich immer erträglich, ganz natürlich. Ich sah das alles eher pragmatisch und öffnete mich ganz für mein kommendes Kind, d.h. ich ließ auch meinen Lauten freien Lauf.
Das half auf jeden Fall. Dann platzte endlich die Fruchtblase in der Wanne.
Relativ spät, aber sie dehnt den Geburtskanal ja schön. Wieder an Land kniete ich und mein Mann hielt mir die ganze Zeit die Hände. Damit Aaron sich drehen konnte in der Scheide lag ich für einige Zeit seitlich und stemmte meine Beine gegen die Wand.Nicht die angenehmste Position, aber es half.
Dann saß ich wieder halb kniend halb hockend meinem Mann gegenüber. Diese Position war wirklich angenehm, weil die Schwerkraft so gut hilft.
Irgendwann zeigte mir die Hebamme im Spiegel den Kopf unseres Babys. Bald war es geschafft.
Der Druck war zum Schluss schon enorm, aber durch die langsame Dehnung und einiger Mittelchen der Hebammen (warmer Kaffee auf eine Kompresse) blieb mein Damm intakt. Ich merkte, dass die Kraft meiner Gebärmutter so lanmgsam nachließ. Immerhin hatte ich schon 4 Stunden Presswehen. Dann als der Schmerz am schlimmsten war und der Kopf kam, presste ich nochmal ordentlich, auf die nächste Wehe wollte ich nicht mehr warten. Da glitt unser kleiner Mann um 14:00 Uhr aus mir heraus und war geboren, ganz glatt und schier.
Ich erinnere mich nur noch verschwommen, aber die Bilder zeigen, dass ich ihn sofort in meine Arme nahm. Weil ich sehr stark blutete wurde es kurz hektisch, die Hebammen spritzten mir Oxytocin und legten sofort eine Braunüle über die ich Zucker und Elektrolyte bekam. Hinten blieb ich heil, aber vorne nicht, da musste dann noch genäht werden mit 5 Stichen, die kleinen Schamlippen hatte es getroffen. Aaron wog 3750 g und war 50 cm groß. Für meine Größe von nur 1,60 m und sonst 50kg ein ganz gutes Gewicht denke ich. Aber der Papa ist groß und kräftig ; )
Dann hatten wir eine schöne Familienzeit, ich stillte Aaron sofort und genoß die ersten Stunden zu dritt ausgiebig. Mein Kreislauf war ziemlich runter und als ich auf Toilette musste spürte ich nichts, so musste ersteinmal ein Katheter gelegt werden, weil ich kein Urin ablassen konnte.
Erst als es klappte ließen die Hebammen uns nach Hause gehen. Das war so um 17 Uhr. Das war also unsere Geschichte. Und diese wird nun fortgesetzt mit unserem 2. Kind das in meinem Bauch heranwächst.
 
 
Genau am Termin
von Jaci
 
10.3.2014
Meine Mutter hat Geburtstag. Mein errechtneter Termin ist der 11.3.14, da meine Mutter unbedingt wollte, dass der Kleine an ihrem Geburtstag kommt, ging es direkt los mit einem Wehencoctail (nach Rückruf mit Hebamme, nach langem Warten kam nichts ausser, dass ich immer aufs Klo musste ....
Als sie merkte, dass es nichts bringt schickte sie mich Baden hihi ich fand das sehr amüsant, da ich merkte dass der Zwerg noch nicht rauswollte und nach langem hin und her hat das meine Mutter auch eingesehen ...
Also gingen wir ihren Geburtstag feiern, wir spielten Billard, Dart und Tischfussball und schlussendlich übernachtete ich bei ihr.
Am nächsten Tag war der errechnete Termin und um 10:00 Uhr hatte ich den üblichen Kontrolltermin im Krankenhaus, CTG, Untersuchung des Muttermundes und Ultraschall...
als ich am CTG hing, fragte mich die Hebamme ob ich irgendetwas spüre und ich musste leider passen:"Nö".
Bei der Untersuchung des Muttermundes sagte sie mir dann, nein das Baby kommt heut noch nich... schade, na dann wieder Heim zur meiner Mutter...
Da gings dann los im 10 Minutenabstand die erste Wehe im Bus Richtung Omi...
Meine Mutter kochte noch ihre Nudeln und meinte sie müsse die jetzt noch essen und als die Wehen dann alle 5 Minuten kamen hat sie sich entschlossen mit mir zu fahren...
Im Krankenhaus angekommen das übliche CTG usw usw ...
geht noch länger, sie können ruhig noch spazieren gehen .... danke sehr.... 6 Stunden spazieren waren Programm und nach ein paar wenigen Komplikationen war mein Sohn nach 12 Stunden auf der welt..... es war eine sehr schöne Geburt...
Hoffe diesmal geht es bitte nich so lange, doch ich hoffe auch, dass ich diesmal wieder so eine Bilderbuchgeburt bekomme :)

's wird langsam zeit!
von honeycomb
 
Unser Zwerg war 3 Tage über Termin, als wir abends auf dem Sofa relaxten; mein Mann hatte einen anstrengenden Tag hinter sich; freute sich seit einer ganzen Weile auf die 4 Wochen Urlaub-ab-Geburt; morgens in der Klinik hatte man mir allerdings gesagt, dass das sicher noch bis zu 14 Tagen dauern könne, bis der Zwerg schlüpft! Mein Mann flüsterte an dem Abend zum Baby-Bauch: "Jetzt darfst du aber langsam kommen! Papa hat keine Lust mehr zu arbeiten..." - Am nächsten morgen um 4 platzte die Fruchtblase; wenig später war der Zwerg geschlüpft (..Papa hat's gefreut!).
 
 Pascal
von Tina
 
Nachmittags bis zum frühen Abend, es war schönes Wetter, war ich noch mit meinem Grossen auf dem Spielplatz, ich fühlte mich ganz gut, mit Nachbarn und Kindern, es machte auch Spass, abgesehen von den Rückenschmerzen, die ich schon hatte. Nachts wachte ich auf, mit Wehen, die immer stärker wurden. Ich rief meinen Mann an, der Nachtschicht hatte, er kam dann auch gleich, morgens um 8 Uhr fuhren wir ins Krankenhaus. Um 13:55 Uhr war er dann da: Unser Pascal.......eine völlig komplikationsfreie Geburt!
 

"Ich will raus, jetzt!"
von Kerstin
 
Mein Mann verlies uns morgens um 7 zu seiner 24-Stunden Schicht.
Der Tag verlief normal, ich hatte immer mal wieder leichte Wehen, aber nichts aufregendes und regelmäßig schon gleich garnicht.
Abends kamen die Paten unserer großen Tochter und wir bestellten beim Griechen was Leckeres.
Langsam wurden die Wehen stärker, aber nach wie vor nicht regelmäßig.
So gegen 23.00 Uhr habe ich meinem Mann dann in der Feuerwehr angerufen um ihm zu sagen, dass er doch bitte nach Hause kommen solle.
Er kam dann so gegen 23.20 Uhr und wir riefen die Omi an, um auf unsere Große aufzupassen, da wir uns dann doch auf ins Klinikum machen wollten, weil die Wehen jetzt doch recht stark waren und auch regelmäßiger kamen.
Er hat dann noch in aller Ruhe die Reste unseres Essens verputzt und so gegen 23.50 sind wir dann im Kreißsaal im Klinikum (wir wohnen mehr oder weniger "um die Ecke") eingelaufen.
Ich wurde untersucht und der Arzt sagte nur: "Frau H. das dauert noch, der Muttermund ist noch ganz weit hinten und erst 4 cm offen."
Wir hatten nicht wirklich mit einer schnellen Geburt gerechnet, da unsere Große nach Einleitung (sie war 2 Wochen über Termin) fast 21 Stunden gebraucht hat.
Also wurden wir in einen Kreißsaal gebracht für ein CTG. Während des CTG wurden die Wehen ziemlich unerträglich und ich bekam ein paar Kügelchen.....
Eine halbe Stunde dauerte das CTG.
Wir hatten uns auf eine laaaange Nacht mit Spaziergängen durch jedes der "tausend" Treppenhäuser des Klinikums eingestellt und ich hatte insgeheim auf eine Wanne mit warmem Wasser gehofft....
Dann wollte ich noch mal auf die Toilette und sagte es der Hebamme.
Und sie sagte nur, sie wolle erst noch mal nach dem Mumu sehen.
Hallo? Ich wollte doch nur zur Toilette.....!!!!!
Sie schaut nach und sagt nur noch: "Das geht jetzt nicht mehr, das Kind kommt!" und rief nach dem Arzt. Bitte wie????
Sie hatte den Satz noch nicht richtig ausgesprochen, kam eine Wehe nach der anderen!!
Ich dachte, ich bin im falschen Film!!!! Ich hatte kaum Zeit zum Luftholen.........
Mein Körper hatte die Kontrolle übernommen und die Habamme ermahnte mich immerzu: "Nicht pressen!!!"
Aber ich hab ja garnicht gepresst!!! Jedenfalls war ich felsenfest davon überzeugt!
Noch eine Wehe und das Kind war da! Nicht erst der Kopf und dann der Rest - NEIN! - komplett mit einer Wehe!!!
Es war 1.27 Uhr als unsere Kleine, wie ich finde, viiiiel zu schnell, das Licht der Welt erblickte.
 
Und so ist sie heute noch: Nicht später oder nachher!
JETZT!!!
 
 nichts geahnt
von chaka
 
Der letzte Abend vor der geburt unserer tochter war eher hektisch und aufregend... hätte ja auch keiner damit gerechnet, dass sie am nächsten tag (11.11.2014) zur Welt kommen würde...
Wir waren bei einem Charity Casino. Ich habe sogar übermässig viel Glück gehabt und ein Familienwochenende beim Roulette gewonnen... Nachts um 3 uhr habe ich noch sämtlich Bekannte nach Hause gebracht und mein Mann musste unbedingt zu McDonalds... Mir gings prächtig, hatte nur so gar keinen Hunger...
Morgens um 6 uhr gings dann los - mein Mann mit Schlafmangel und Restalkohol fand das natürlich gar nicht lustig...
Naja, unsere Kleine hat ihm dann noch bis 15 Uhr Zeit gelassen einigermassen zu sich zu kommen...
Die Kleine hat sich gut angestellt, nun kann sich Papa wenigstens den Geburtstermin merken;-))
 
 Burgenromantik
von Steffi
 
Wir -mein Mann, mein 3jähriger Sohn und ich- haben am Tag bevor die Wehen losgingen bei schönstem Wetter eine Burgruine erkundet. Da spürte ich noch keinerlei Anzeichen und erklomm problemlos alle begehbaren Mauern und Türme. Ich habe den Tag genossen. Angst davor, daß die Wehen eventuell auf dem Bergfried einsetzen könnten, fernab von jedem Krankenhaus, hatte ich erstaunlicherweise keine.
 

Candle Light Dinner
von Katja
 
Den letzten Abend vor der Geburt unseres Sohnes waren mein Mann und ich noch einmal so richtig schön zu zweit essen - Candle Light Dinner in einem netten Restaurant in der Nähe unserer Wohnung, denn zu Hause schlief unsere "Große" und die Nachbarin war mit dem Babyphone ausgerüstet worden.
Wir hatten irgendwie im Gefühl, dass wir dieses Babyphone in der Nacht darauf auch brauchen werden, denn da kam der Kleine auf die Welt und die Nachbarin musste schon wieder ran und wartete tapfer zwischen 1 Uhr und 2 Uhr nachts mit dem Babyphone neben sich bis meine Mutter sie ablöste.
 
Frau
von Claudia
 
Den ganzen tag habe ich rum gewühlt, die Wohnung auf hochglanz gebracht. Als ich dann damit fertig war hab ich dann noch einen Kuchen gebacken weil ich am nächsten Tag meine Freundin und ihre Familie besuchen wollte. Am späten Abend bin ich noch mit meinem Freund spazieren gegangen weil ich irgendwie so ein komisches Gefühl hatte danach haben wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht und da war immer noch dieses Gefühl, damit bin ich dann auch ins Bett gagangen bis ich dann zwei Stunden später wegen wehen aufgewacht bin. Und an diesem wunderbaren Tag kam unser kleiner Max dann auf die Welt. Den Kuchen haben wir dann ein Tag später im Krankenhaus vernascht. Es war der Beste, den ich je gemacht habe.
 
Überraschung im Sturm
von Holland
 
3 Wochen vor dem Geburtstermin verbrachte mein Mann das Wochenende zu Hause in Holland (wir wohnten zu der Zeit in Österreich). Wir waren also ganz unromantisch getrennt.
Es herrschte gerade ein schlimmer Sturm, als ich mich um 10 Uhr am Abend auf den Weg machte, meinen Schatz vom Flughafen abzuholen. Ich hatte das Auto gerade geparkt, als ich plötzlich Bauchkrämpfe bekam. Also wollte ich nicht mehr nach Hause fahren, sondern am Beifahrersitz Platz nehmen. Ich stieg aus und ging um das Auto, als mich plötzlich die erste Wehe überraschte. Als ich mich dann auf der anderen Seite wieder ins Auto setzte, hatte ich schon den Blasensprung. Mein Mann wartete zu der Zeit schon auf sein Gepäck und war ein paar Minuten später bei mir. Er war völlig ruhig und fuhr los, während ich im Krankenhaus anrief.
Ich wollte wissen ob ich noch nach Hause fahren soll um meinen Koffer zu holen, oder ob wir gleich kommen sollen.
Man wollte mich lieber sofort dort haben und "den Koffer kann ja der Gatte auch dann noch holen..." Dazu kam es aber nicht mehr... unsere Maus war unterwegs und nur 4,5 Std. nach der ersten Wehe geboren.
 
Oceans Twelve
von miframoli
 
Nach einer Nacht mit Miniwehen war der Tag völlig Wehenfrei. Da haben mein Mann und ich uns entschlossen nochmal ins Kino in "Oceans Twelve" zu gehen (ich hatte ja noch 16 Tage Zeit...). Freunde, die dabei waren haben gedacht, dass das nicht mein Ernst sein kann und haben sich mehr um mich gesorgt als den Film zu schauen. Ich habe ihn genossen, schließlich hatte ich mein Köfferchen im Auto und war schon näher am Krankenhaus als von uns zuhause aus.
 
Der Film war klasse und in der nächsten Nacht ging es dann doch los und innerhalb einer Stunde war dann unser Sohn auf der Welt.
 
Wie gut, dass wir den Kinoabend noch genutzt haben...
 
 
Vorrausschaubar?
von Farfali
 
Wir waren auf einem Geburtstag einer Freundin, die immer gehofft hatte dass unsere Kleine mit ihr Geburtstag haben wird, ich hatte den ganzen Tag schon so n komisches Gefühl als würde demnächst was passieren. Unsere Freundin meinte dann: Na wenn sie heut nicht kommt, dann vielleicht morgen! Und bevor wir heimgingen sagte ein Freund von uns: Also viel Spass dann heut Nacht! Habe ich nicht ganz verstanden aber man hätte meinen können, er kann Vorrausschauen ;-) Auf jeden Fall ging es in der Nacht dann los und am nächsten Nachmittag war sie da!!
 
Doppelgeburtstag
von Lisa
 
Da wir zwei Tage vorher schon mal falschen Alarm hatten, hatte ich mir vorgenommen, nicht noch einmal bei ein paar Wehen gleich wuschig zu werden. Außerdem sind wir fest davon ausgegangen, dass unser zweites Kind nicht gerade ausgerechnet am Geburtstag meines Mannes kommen würde (der errechnete Termin war da eh schon neun Tage her). Also feierten wir mit Freunden und Verwandten ganz normal und trubelig wie immer. Dass ich den ganzen Tag schon leichte Wehen gehabt hatte, ignorierte ich regelrecht, denn ich wollte nicht noch einmal die Aufregung und dann die Enttäuschung eines Fehlalarms erleben. Und so kam es, dass wir völlig entspannt und auf alles vorbereitet Kuchen aßen, plauderten, und irgendwann begannen dann meine Freundinnen, mit mir gemeinsam die Wehen weg zu atmen. Da wurde uns dann langsam bewusst, dass es bald so weit sein könnte. Am frühen Abend dann schmissen wir regelrecht alle raus, denn dann war ich plötzlich gar nciht mehr gesellig. Meine Eltern nahmen unseren Sohn mit zu sich, und wir riefen meine Hebamme an, die eine halbe Stunde später kam.
Es wurde eine wunderbare, ruhige, entspannte Geburt, und um 22:11 kam unsere Tochter in unserem Wohnzimmer zur Welt.
 
 

Moni
von Heike
 
Ich war morgens in der Klinik, zur Routineuntersuchung. Alles war bestens! Am Abend hatten wir Gäste und eine Freundin erzählte mir von ihrem Kaiserschnitt. In der Nacht bekam ich ein akutes schweres HELLP- Syndrom, wir warteten stundenlang im Krankenhaus auf das Ergebnis der Blutuntersuchung. Dann sagte man mir, es wird schnellstens ein Kaiserschnitt gemacht. Um 14:20 Uhr am 15.08.14 kam unsere Monika zur Welt.
 
Das totale Gefühlschaos
von Emmy
 
Am 10.01.2015 war ich 3 Tage überfällig, hatte 25 kg mehr auf den Rippen, schon ewige Tage Vorwehen und dachte meine Kleine würde nie kommen.
Nachdem ich an dem Tag die 100. SMS erhalten hatte, ob denn nun unser Kind endlich kommen wolle, war ich einfach nur noch genervt.
Ich war mit meinem Schatz zu Besuch bei meiner Cousine und auf der Heimfahrt musste ich einfach heulen.
Und so heulte ich den ganzen Weg. Wir fuhren dann zu Mc Donalds und mein Mann lauschte geduldig meinen Schluchzern und Prophezeihungen.
Nie wieder wollte ich Fastfood essen, schwor ich dort im Auto sitzend und überhaupt, unser armes Kind, kann einem nur leid tun. Ich würde, so wie ich da schon heulte, wohl eine ganz schlechte Mutter werden.
Bestimmt würde ich die schlimmsten Wochenbettdepressionen bekommen, die man je gesehen hatte.
Und insgeheim fragte ich mich sogar, ob das wirklich richtig war, sollten wir wirklich ein Kind bekommen.
Meine kleine Maus machte an dem Abend einen solchen Rabatz, wie sie noch nie zuvor gemacht hatte.
Der Bauch nahm sehr beängstigende Formen an, aber vor lauter Heulen, konnte ich mich gar nicht darauf konzentrieren.
Es hielt sogar ein Streifenwagen und die Polizisten fragten ob alles in Ordnung sei, weil wir dort so lang im Gewerbegebiet am Straßenrand standen.
Als der Polizist mich auf dem Beifahrersitz entdeckte, hatte er es ganz eilig weiterzukommen.
Er dachte bestimmt "der arme Kerl, kann einem nur leid tun" :-)
3 Stunden später fuhren wir dann nach Hause.
Es war ca 1:00 Nachts und ich schlief so gut wie seit langem nicht mehr.
7:00 wachte ich mit Wehen im Abstand von 5 Minuten auf und freute mich des Lebens.
Auf einmal war ich so glücklich und obwohl ich es gar nicht sicher wusste ob es nun losgehen würde, war alles anders.
Ich freute mich wieder auf meine Maus, wie die ganze Schwangerschaft über.
Mein Gewicht war mir total egal und alles andere auch.
An diesem Tag kam meine süße Tochter zur Welt und ich muss, wenn ich an die Heulerei denke, immer sehr schmunzeln.
Irgendwie hat sie mir ein Zeichen geschickt "Hey bin doch schon unterwegs!"
Und es kam weder eine Depression noch sonstiges, ich war wirklich verliebt vom ersten Moment und sehr froh, diese Gedanken am Abend zuvor schon alles rausgelassen zu haben.
 
Ein schöner Jahresabschluss und ein noch viel schönerer Jahresanfang
von Miss Will
 
Unser letzte Abend war an Silvester. Ich war schon 4 Tage drüber, obwohl mein Arzt mir bereits Anfang Dezember gesagt hatte, dass es jeden Moment losgehen kann. Ich habe so gehofft, dass unser Knirps noch im alten Jahr kommt, da sich aber am 31.12. noch überhaupt nichts getan hat, hat mein Mann Essen aus unserem Lieblingsrestaurant geholt, ich habe den Tisch ganz romantisch gedeckt und wir hatten nochmal ein sehr schönes Candle-Light-Dinner. Dann sind wir um Mitternacht ne große Runde spazieren gegangen. Auf einer Party wollte ich nicht reinfeiern, weil ich das erste Kind bekommen sollte und überhaupt nicht wusste, was mich erwartet. Jedenfalls war es nicht nur ein toller Jahresabschluss, sondern auch ein toller Abschluss als kinderloses Paar. Am 01.01. kam dann unser Sohn, als ich mich schon darauf eingestellt hatte, dass es noch einige Tage dauern wird. Ich find diesen Geburtstag nicht so prickelnd aber er hat es sich ja selber ausgesucht :)
 
Unser letzter gemeinsamer Abend zu zweit!
von Vanessa
 
Am 04.10.13 war ich beim Arzt und danach sehr frustriert, da die Ärztin sagte, dass ich noch keine Anzeichen für eine Geburt aufweise. Das war in der SSW 38+2.
 
Dann, als mein Mann so gegen 17:30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, sind wir noch zu Ikea shoppen gegangen. Dann fuhren wir noch in die Stadt um ein Eis zu essen. Denn ich hatte in den letzten Wochen irrsinnig Heißhunger auf Eis - Nutella-, Pistazie und Kokoseis.... lecker.
Wir sind dann noch einmal die Fußgängerzone auf- und abgelaufen, danach gings ab nach Hause.
Zuhause angekommen haben wir uns "bettfertig" gemacht. Als wir gerade im Bett gelegen sind, spürte ich, dass irgendetwas so "schluckartig" in meinen Slip ging. Ich sprang auf - soweit man das hochschwanger so nennen kann - und dachte, dass ich mir in die Hose gemacht habe. Als ich stand, habe ich nur noch einen lauten Platscher gehört und da stand ich in ner riesen Pfütze... Die Fruchtblase war geplatzt.
Das war er, unser letzter Abend zu zweit, denn am 05.10.13 kam um 04:17 Uhr unser Sohn Luca Finn mit 2960 g und 52 cm zur Welt.
 
Nur einen Abend Ruhe...
von Nicky Bender
 
Wir haben 4 Monate vor Termin angefangen unsere Wohnung zu renovieren. Es war wirklich eine Plackerei... Meine Mutter hatte zur gleichen Zeit ihr Haus verkauft und ihren Umzug, in unsere alte Wohnung, haben wir auch noch gemacht. Am Tag bevor unser Sohn kam, habe ich morgens noch den Teppich im Wohnzimmer verlegt. Das ging auch alles ganz gut bis auf das Aufstehen... Dabei mussten mir 2 Freunde helfen... Es muß ausgesehen haben, als hebe man einen gestrandeten Wal zurück in´s Meer... Wir mussten alle so sehr lachen, das es mich heute wundert, das mir da nicht schon die Fruchtblase geplatzt ist. Über den Tag verteilt habe ich dann meine Kücheneinrichtung in 2 Plastiktüten vom Untergeschoss in´s Obergeschoss getragen. Mein Mann hat währendessen den Umzug meiner Mutter gemacht. Als am Nachmittag meine Hebamme vorbei schaute, traf sie fast der Schlag. Kurz vor der Geburt und ich renne den ganzen Tag mit 2 vollgepackten Plastiktaschen die Treppen hoch und wieder runter... Aber ich wusste:"Es geht nicht los, solange wir hier noch am räumen sind". Doch mein Dickkopf sollte nicht ohne Folgen bleiben. Abends war alles fertig! Ich stand in unserer neuen Küche und war am kochen. "Einen Abend Ruhe, schön kochen und fernsehen- Füsse hochlegen und einfach nichts tun." Das war mein Wunsch! Und zwar noch vor der Geburt! Aber, es kam wie es kommen musste: 20:50 Blasensprung- 21:00 Telefonat mit meiner Hebamme und dann eine laaange Dusche! Ich habe mich dann in´s Bett gelegt und bin am nächsten Mittag, im 6 Minuten-Takt, in´s Krankenhaus gefahren. Unser Sohn Matti kam aber trotzdem erst um 20:54!
Also hatte ich doch Recht: Es geht dann los, wenn Mama und Baby sich einig sind!!! :-))
 Das ganze ist jetzt 2 Jahre her, aber ich denke noch sehr gerne an diese chaotische Zeit zurück!
  
nochmal kurz schauen
von Bernadette
  
In meinem Krankenhaus konnte man immer Mittwoch und Sonntag Abend den Kreissaal besichtigen. 5 Tage vor meinem Geburtstermin dachte ich mir wir könnten nochmal kurz vorbeischauen - nur um sich zu vergewissern das alles so ist wie ich es in Erinnerung hatte.
Bei der Besichtigung sagte ich zu meinem Mann: Wär doch lustig wenn wir die Hebammen nochmal sehen würden...
Wir gingen dann noch gemeinsam zum Italiener und dann früh ins Bett. Und wirklich um 5.00 in der Früh hatte ich meinen Blasensprung und wir fuhren zum zweiten mal innerhalb von 12 Stunden ins Krankenhaus :-)
 
 


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