Seht her, unsere After-Baby-Bäuche
 
After-Baby-Body: Diese Freundinnen zeigen die Realität

Nadine und Kim sind Freundinnen, beide Mama-Bloggerinnen – und sie setzen ein starkes Zeichen: Auf Instagram haben die beiden Mamas ihre echten After-Baby-Bäuche gezeigt. Ihr Wunsch: mehr Realität in der glattgebügelten Social-Media-Welt.

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Wie Mama-Bäuche wirklich aussehen

Die beiden Instagramerinnen Nadine (@aboutdina, zwei Kinder) und Kimberly (@die.kim, vier Kinder) sind beide kürzlich erneut Mama geworden. Nun posten die beiden ihre Bäuche und wollen damit ein Zeichen setzen. Nadine schreibt unter das gemeinsame Bild: "Ich trage die Narben meiner Kinder mit stolz auf meinem Bauch. Dehnungsstreifen, schlechtes Bindegewebe, Speckpölsterchen. Ja all das begleitet mich jetzt und es ist völlig ok, so auszusehen .." 

Die klare Botschaft: So sieht ein Mama-Bauch nunmal aus, na und? Auch wenn viele junge Mütter den Anspruch an sich haben, möglichst schnell nach der Geburt wieder eine vermeintlich perfekte Figur zu haben, wollen Nadine und Kim zu ihrem absolut normalen After-Baby-Bauch stehen. Mehr echtes Leben, weniger Fotofilter und Selbstoptimierung.

Begeisterung auf Instagram und in den Medien

Nicht nur die Follower lieben die beiden Bloggerinnen für ihre Offenheit und Ehrlichkeit, auch zahlreiche Medien berichten über ihren Schritt – so waren die beiden sogar bei "Guten Morgen Deutschland" auf RTL zu Gast.

Die Follower von Nadine und Kim sind begeistert: In den Kommentaren unter dem Post danken sie den Freundinnen für ihre Offenheit und unterstützen sie. Eine junge Frau schreibt etwa: "Für diese Bäuche braucht ihr euch in keiner Weise schämen! Keine Frau sollte das! Wir haben das schönste Geschenk der Welt dafür bekommen!"

Ein anderer Fan meint: "Und genau das sollten wir alle sein: dankbar und glücklich für all das, was wir haben!"

Ein so einfaches Foto, das so eine wichtige Botschaft transportiert. Wir sind begeistert von den ehrlichen Mamas Nadine und Kim und finden toll, dass ihr ehrliches Foto so viel Anklang findet und so viele andere Mamas unterstützt.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen bei BRIGITTE.de.