Nabelschnurblut
 
Das sollten Eltern wissen

Auf den im Nabelschnurblut enthaltenen Stammzellen ruhen große Hoffnungen - sie sollen bei der Heilung schwerer Krankheiten helfen. Viele Eltern wollen es deshalb spenden oder einlagern. Doch wie berechtigt sind diese Hoffnungen? Wir haben die wichtigsten Infos zum Nabelschnurblut zusammen getragen.

Nabelschnurblut - sind die Hoffnungen berechtigt?

Nabelschnurblut: Das sollten Eltern wissen

Nabelschnurblut spenden oder einlagern - viele Eltern hoffen, dadurch ihren Kindern oder anderen Menschen helfen zu können, falls diese einmal krank werden. Denn die im Nabelschnurblut enthaltenen Stammzellen gelten manchen Medizinern als wahre Alleskönner. Zu Recht? Eltern.de klärt auf.



Nabelschnurblut - spenden oder einlagern?

Nabelschnurblut: Das sollten Eltern wissen

Kommerzielle Blutbanken werben dafür, Nabelschnurblut privat einzulagern. Doch ist das sinnvoll? Welche Erfolge sich Mediziner von der Stammzellenbehandlung versprechen und was für und gegen das Einlagern von Nabelschnurblut spricht.




Haben Sie das Nabelschnurblut Ihres Babys gespendet oder eingelagert?

Nabelschnurblut: Das sollten Eltern wissen

Mediziner hoffen, mit den im Nabelschnurblut enthaltenen Stammzellen später Krankheiten heilen zu können. Deshalb überlegen viele Eltern, dieses einzulagern oder zu spenden. Das ist allerdings ganz schön teuer. Haben Sie das Nabelschnurblut Ihres Babys eingelagert? Oder denken Sie darüber nach? Machen Sie mit bei unserer Umfrage zum Umgang mit dem Nabelschnurblut!


Stammzellen - Wunderheiler aus dem Nabelschnurblut?

Nabelschnurblut: Das sollten Eltern wissen

Das Nabelschnurblut des Babys enthält Stammzellen. Und weil die Medizin große Hoffnungen in diese Zellen setzt, wollen viele Eltern das Blut einfrieren lassen. Doch wie realistisch sind diese Hoffnungen? Eltern.de fragte einen Experten über die Behandlungsmöglichkeiten mit Stammzellen.