Down-Syndrom
 
Die Diagnose steht fest - und jetzt?

Ob ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt kommen wird, kann man heute mithilfe der Pränataldiagnostik schon während der Schwangerschaft mit 90-prozentiger Sicherheit feststellen. Hier bekommen Sie nicht nur Infos rund um die Diagnose, sondern auch Einblick in den Familienalltag mit einem solchen besonderen Kind.

Kinder mit Down-Syndrom: behindert - oder nur ein wenig anders?

Down-Syndrom: Die Diagnose steht fest - und jetzt?

Durch pränataldiagnostische Untersuchungen kann man heutzutage während der Schwangerschaft ziemlich sicher feststellen, ob ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt kommen wird. Für die werdenden Eltern ist diese Diagnose oft ein großer Schock - neun von zehn Frauen brechen die Schwangerschaft anschließend ab.

Im Einzelfall ist das sicher verständlich. Trotzdem möchten wir in diesem Artikel nicht nur über Entstehung und Auswirkungen des Down-Syndroms (oder auch Trisomie 21) informieren, sondern am Beispiel einer Familie zeigen, dass Leben mit einem so genannten Down-Kind herausfordernd, aber auch sehr bereichernd sein kann. Wenn Sie das interessiert, klicken Sie für einen ersten Eindruck einfach auf das erste Bild unserer Bildershow:

Die ausführliche Reportage über das Leben des kleinen Max, ein Kind mit Down-Syndrom, und seiner Eltern können Sie hier lesen.

Max, ein Junge mit Down-Syndrom

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