Nabelschnurpunktion
 
Neue Methode für genauere Ergebnisse

Wie häufig wird die Nabelschnurpunktion angewandt?

Bislang gehört die Nabelschnurpunktion nicht zu den gängigen pränatalen Diagnosemethoden - auch aufgrund des relativ hohen Risikos für das Ungeborene. Sie wird nur angewendet, wenn es bereits einen begründeten Verdacht dafür gibt, dass sich das Ungeborene nicht normal entwickelt. So kommen beispielsweise in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nach Aussage von Klinikdirektor Professor Kurt Hecter derzeit etwa 20 bis 30 Fälle im Jahr vor.