Nabelschnurpunktion
 
Neue Methode für genauere Ergebnisse

Was muss ich noch über die Nabelschnurpunktion wissen?

Neben der Diagnose therapierbarer Krankheiten (Blutarmut, Infektionen) können auch Erkrankungen und Behinderungen festgestellt werden, bei denen eine Behandlung nicht möglich ist. Besonders wenn die Nabelschnurpunktion erst recht spät in der Schwangerschaft durchgeführt wird (beispielsweise in der 20. Schwangerschaftswoche), kann so ein Ergebnis für Eltern sehr belastend sein, weil die Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Untersuchung schon relativ weit fortgeschritten ist.