Nabelschnurpunktion
 
Neue Methode für genauere Ergebnisse

Was sagt das Ergebnis einer Nabelschnurpunktion aus?

Eine Nabelschnurpunktion gibt vor allen Aufschluss, ob sich ein bereits bestehender Verdacht bestätigt und das Ungeborene etwa an einer Blutarmut leidet. Beim Eingriff steht die Bluttransfusion für das Ungeborene für alle Fälle bereits bereit. Die genaue Analyse des kindlichen Blutes kann außerdem in kurzer Zeit eine Reihe von Krankheiten und Beschwerden aufzeigen und damit den Grund für die Blutarmut (Anämie): zum Beispiel, ob das Kind an Ringelröteln oder Toxoplasmose erkrankt ist. Der Arzt kann verschiedene Stoffwechselerkrankungen diagnostizieren und über die Antikörperbestimmung herausfinden, ob eine Blutgruppen-Unverträglichkeit zwischen Mutter und Kind vorliegt. Auch die Chromosomen des Kindes können untersucht werden. Die Ergebnisse liegen nach zwei bis vier Tagen vor.