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Warum Massagen nach der Geburt so guttun

Wusstet ihr, dass Massagen nicht nur unglaublich entspannend auf Körper und Geist wirken, sondern auch unseren Body wieder in Form bringen können – insbesondere nach einer Schwangerschaft?

Spezielle Massagetechniken stärken das Bindegewebe
iStock

Die meisten von uns wissen Massagen vor allem wegen ihrer wohltuenden, entspannenden Wirkung zu schätzen. Aber auch in Sachen Bindegewebe haben sie einiges auf dem Kasten.
 
Hebammen raten deshalb nach einer Schwangerschaft zu täglichen Massagen – um sich etwas Gutes zu tun und die Rückbildung zu unterstützen. Denn meist ist die Haut und insbesondere die Bauchdecke noch ziemlich schlaff und knittrig nach der Geburt. Kein Wunder, am Ende einer Schwangerschaft hat eine Frau im Schnitt um die 12 bis 14 Kilo zugenommen.
Ist das Baby auf der Welt, muss sich die ausgedehnte Haut erst mal wieder erholen. Und bis alles in etwa so straff ist wie zuvor, dauert es genauso lang wie eine Schwangerschaft. Es ist also etwas Geduld angesagt.
Aber mit regelmäßigen Massagen und einem Luffa-Handschuh oder einer Massagebürste könnt ihr dafür sorgen, dass Haut und Bindegewebe während der Regeneration optimal durchblutet und gestärkt werden, und so den Prozess ein wenig beschleunigen.
Wichtig ist, immer in kleinen kreisenden Bewegungen zum Herzen hin zu massieren (bei Ganzkörper-Massagen beginnend bei den Füßen und Händen).
Und übrigens: Am besten soll die Bindegewebsmassage am Morgen wirken.
 
Macht die Massage zu eurem persönlichen Wohlfühlritual:
Am besten macht ihr die Massage zu einem täglichen Ritual und plant es fest in euren Tagesablauf ein. Nutzt ein paar ruhige Minuten, allein oder mit eurem Partner, macht ein wenig Musik an und genießt die Zeit. Ihr werdet sehen, Massagen sind nicht nur herrlich entspannend, sie sorgen auch dafür, dass ihr euch wohlfühlt in eurem Körper – weil ihr etwas für ihn tut.

Extra-Tipp: Wechselduschen können die straffende Wirkung der Massagen noch verstärken. Außerdem ist nach der Dusche eine Massage mit einem wohltuenden Öl – wie zum Beispiel dem "Mamacare Massage & Pflegeöl" von Töpfer – ideal, weil es nicht nur die Haut verwöhnt, sondern auch mit den richtigen Wirkstoffen die Spannkraft verbessert.

Das „Mamacare Massage & Pflegeöl“ von Töpfer
Töpfer

Massagen beim Profi:
Hebammen- und Massage-Praxen bieten oft spezielle Rückbildungsmassagen an. Eine Esalen-Massage verbindet zum Beispiel lange, tiefe Streichungen mit einer intensiveren Massagetechnik. Mit ihr können auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelöst und Rückenschmerzen gelindert werden.
Wer allerdings die vollkommene Entspannung sucht, sollte sich unbedingt eine Lomi-Lomi-Massage gönnen. Die hawaiianisch inspirierte Ganzkörper-Massage wird mit warmem Öl durchgeführt und ist ganz besonders für frischgebackene Mamas eine echte Wohltat.
 
Unser Tipp: Spendiert eurem Partner ebenfalls eine Massage! Natürlich nicht ganz uneigennützig – denn ist auch er erst mal in den Genuss gekommen, lässt er sich vielleicht inspirieren und guckt sich ein wenig was für zu Hause ab …

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