Wochenbett-Kalender
Heute ist der 31. Tag mit Baby!

Heute ist der 31. Tag mit Baby!
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Inhalt: 
So geht's mir jetzt: Die lieben NachbarnVideo: Durchfall bei Babys behandelnMein Baby: Zu verwöhnt?Mein Liebster: ZweisamkeitMein Körper: Immer schön langsam!Wochenbett-FAQ

So geht's mir jetzt: Die lieben Nachbarn

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt", so heißt es in Schillers Drama "Wilhelm Tell". Und leider geht es auch mancher jungen Familie so, dass Nachbarn sich tatsächlich über Babygeschrei oder im Flur abgestellte Kinderwagen beschweren. Vielleicht hast Du aber auch im Gegenteil aufmerksame und teilnehmende Nachbarn? Die eine total süße Strampler-Girlande über die Tür gehängt haben, als Du mit Deiem Baby aus dem Krankenhaus kamst? Die Dir jetzt schon angeboten haben, gerne mal einen Abend auf das Kleine aufzupassen, falls Du und Dein Liebster mal wieder ein wenig Zeit zu Zweit brauchen? Annehmen! Freuen! Und beim nächsten Einkauf eine hübsche Blume für den Engel von nebenan mitnehmen und vor die Tür stellen!
Stress mit den Nachbarn gibt es leider öfter. Deshalb findest Du Trost in unserem "Eltern raten Eltern"-Forum, falls Du auch unglücklich mit deiner Nachbarschaft bist. Hier geht's zum Forum

Video: Durchfall bei Babys behandeln

Mein Baby: Zu verwöhnt?

Vielleicht hast Du auch schon mal den Satz zu hören bekommen: "Du verwöhnst Dein Baby zu sehr, wenn Du immer gleich rennst, sobald es schreit." Keine Angst, einen Säugling in diesem Alter kannst Du nicht zu sehr verwöhnen. Ein Baby, das weint, will niemanden ärgern und wird auch nicht zu sehr verwöhnt, wenn man es auf den Arm nimmt. Es stärkt sogar das Vertrauen Deines Babys in die Welt, wenn Du rasch reagierst, wenn es weint. Und nur wer dieses Urvertrauen hat, wird schlau und glücklich. Und beruhigt sich auch schneller. Frühesten ab dem ersten Geburtstag kannst Du anfangen, Dein Kind zu erziehen. Du hast also noch viel Zeit, bis das Erziehen losgeht. Ist doch toll!

Mein Liebster: Zweisamkeit

Was haben wir früher eigentlich in der Zeit gemacht, die wir heute mit Wickeln, Stillen, Waschen und Ausruhen verbringen? In schöne Restaurants gegangen, ins Kino oder Theater, auf Partys, zu Freunden. Oder Du warst beim Sport. Die Liste kannst Du beliebig ergänzen. Was wir damit sagen wollen: Dir fehlt derzeit Zeit und Kraft, um mit Deinem alten Leben mitzuhalten. Aber Du solltest Dir trotzdem – und auch jetzt schon – mit Deinem Partner jede Woche ein paar Stunden reservieren, in denen Du Deine Zweisamkeit auf schöne Art zelebrierst. Das kann auch mangels Babysitter daheim geschehen, bei einem romantischen Essen. Keine Lust auf Kochexzesse? Kein Problem, Dein Lieblings-Thailänder liefert bestimmt auch nach Hause. Hauptsache, Zeit füreinander und keine Alltagspflichten.
Wenn Du einen Babysitter hast: wunderbar! Und wenn Du Dich allmählich auf die Suche nach einem begibst: Mit dieser Checkliste bist Du auf der sicheren Seite: Kleine Checkliste für den Babysitter

Mein Körper: Immer schön langsam!

Viele Gäste haben sich in den letzten Wochen über die Babywiege gebeugt und Dein Kleines bewundert. Unzählige schlaflose Nächte, Dein Körper, der sich erst an die neue Situation gewöhnen muss, und Dein Baby, das einen unbändigen Hunger zu haben scheint - alles etwas zu viel für Dich? Das ist nur zu verständlich. Da hilft nur: abgrenzen. Besuch ist nett, aber Du entscheidest, wer kommt und wie lang. Am besten, Dein Partner übernimmt das freundliche Vertrösten oder Abwimmeln - zumindest, wenn es um seine Familie und Freunde geht.
Hast Du bei aller Erschöpfung trotzdem abends oft Probleme, zur Ruhe zu kommen? Vielleicht bist auch Du Opfer dieser typischen Schlafräuber? Schau doch mal hier: Fünf Schlafräuber von Baby-Müttern

Wochenbett-FAQ

Von B wie Baby Blues über H wie Hexenmilch bis W wie Wochenfluss - in unserem Wochenbett-Glossar erklären wir Ihnen alles, was in der ersten Zeit mit Baby wichtig ist.
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