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Test für Väter Psychotest: Welcher Vatertyp bist du?

Test für Väter: Psychotest: Welcher Vatertyp bist du?
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Von Vätern wird heute viel verlangt. Sie sollen verantwortungsvoll sein, ein gutes Vorbild abgeben, mit dem Kleinen schmusen und spielen und die Mama unterstützen, wo Not am Mann ist. Wo liegen Deine Stärken? Mach den Test! Entscheide dich für eine der vier Antworten, die am ehesten auf dich zutrifft und wir zeigen dir, welcher Vater-Typ Du bist.

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Was sagst du morgens zu deinem Kind?

  1. Hast du gut geschlafen?
  2. Morgens bin ich noch nicht gut drauf - ich sage kaum etwas.
  3. Heute am Abend habe ich Zeit zum Spielen mit dir.
  4. Trödel nciht so viel - und zieh dich ein bißchen rascher an.

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Hilfst du bereitwillig, wenn dein Kind etwas braucht?

  1. Ich helfe meinem Kind nur gelegentlich - es soll ja schließlich selbständig werden.
  2. Wenn mein Kind Unterstützung braucht, sagt es mir das.
  3. Heutzutage ist es gute Praxis, dass man sein Kind gelegentlich unterstützt.
  4. Ich erkenne zuverlässig, ob mein Kind Unterstützung braucht.

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Weißt du wie es deinem Kind im Kindergarten oder in der Schule geht?

  1. Mein Kind oder meine Frau sagt mir gelegentlich, wie es unserem Kind geht.
  2. Ich erkundige mich immer, wie es meinem Kind außerhalb der Familie geht.
  3. Von Zeit zu Zeit frage ich mein Kind oder meine Partnerin, wie es ihm im Kindergarten bzw. in der Schule geht.
  4. Mein Kind bzw. meine Partnerin erzählt mir gelegentlich, was sich außerhalb der Familie ereignet hat.

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Machst du dir Sorgen um dein Kind, wenn es krank ist?

  1. Meine Partnerin ist bei Krankheiten für mein Kind zuständig.
  2. Krank sein gehört zum Leben - ich mache mir da bei meinem Kind wenig Sorgen.
  3. Wenn mein Kind krank ist, geht es mir auch nicht gut.
  4. Bei Krankheit suchen wir sicherheitshalber bald einen Arzt auf.

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Wie verabschiedest du dein Kind abends vor dem Schlafengehen?

  1. Ich sage ihm "tschüss, schlaf gut" und meine Partnerin übernimmt das Zubettgeh-Ritual.
  2. Ich sage zu ihm "schlaf gut" oder etwas ähnliches.
  3. Ich wünsche ihm mal so oder so "gute Nacht" und überlasse das Weitere meiner Partnerin.
  4. Ich umarme, küsse es oder sage ihm etwas Liebes.

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Setzt du am Wochenende viel Zeit für die Familie ein?

  1. Am Samstag oder Sonntag nehme ich mir meistens ein bis zwei Stunden für mein Kind bzw. meine Kinder.
  2. Am Wochenende kann in unserer Familie jeder tun, was er will - dazu ist das Wochenende ja da.
  3. Am Wochenende haben Kind und Familie absoluten Vorrang.
  4. Am Wochenende muss ich mich wegen meiner anstrengenden Arbeit ziemlich erholen - aber die Familie kommt durchaus zu ihrem Recht.

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Fühlst du dich im Urlaub mit deiner Familie wohl?

  1. Urlaub mit Kind und Familie ist das schönste im Jahr, was es für mich gibt.
  2. Wir planen den Urlaub mit der Familie immer so, dass es auch ein intensives Kinderprogramm gibt.
  3. Im Urlaub soll jeder möglichst weitgehend zu seinem Recht kommen, auch die Kinder.
  4. Meistens erleben wir schöne Urlaube, aber manchmal gibt es auch eine Pleite.

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Unterstützt du deine Partnerin am Wochenende bei Hausarbeiten?

  1. Entsprechend einer zeitgemäßen Partnerschaft unterstütze ich meine Partnerin.
  2. Wir haben eine klare Arbeitsteilung und das auch am Wochenende.
  3. Ich beteilige mich gern an den Hausarbeiten am Wochenende und das in nennenswertem Umfang.
  4. Meine Partnerin erledigt das meiste lieber selbst, weil ich in Hausarbeiten nicht besonders geschickt bin.

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Ist dir für deine Familie dein Zuhause wichtig?

  1. Ich habe mich sehr für "my home is my castle" eingesetzt.
  2. So wichtig unser Zuhause für uns auch ist - Kinder sollten auch außerhalb sehr viel erleben.
  3. Der äußere Rahmen, in dem eine Familie lebt, ist sehr wichtig.
  4. Meine Partnerin hat die Inneneinrichtung unserer Wohnung bzw. unseres Hauses überwiegend allein bestimmt.

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Wie fühlst du dich als Vater?

  1. Eine liebevoll-partnerschaftliche Beziehung zu meinem Kind ist für mich selbstverständlich.
  2. Meine Partnerin und ich nehmen unsere Aufgaben als Mutter und Vater ernst.
  3. Partnerschaftlich ist gut, aber ein Vater sollte sich auch immer durchsetzen können.
  4. Manchmal tanzt mir mein Kind bzw. tanzen mir meine Kinder mehr auf der Nase herum, als ich das wünsche.

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Hättest du gern mehr Zeit für deine Familie?

  1. Für meine Familie nehme ich mir auch jetzt genug Zeit, für meine Hobbies hätte ich gern mehr.
  2. Für meine Familie habe ich im allgemeinen genug Zeit.
  3. Etwas mehr Zeit wäre schon gut.
  4. Ja, ich wüsste sofort, was ich für die Familie mehr machen könnte.

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Wie hast du die (erste) Schwangerschaft Ihrer Partnerin erlebt?

  1. Die Schwangerschaft meiner Partnerin war für mich nicht einfach, weil ich nicht wusste, was auf uns zukommt.
  2. Ich war in allen Stadien der Schwangerschaft voll beteiligt und informiert.
  3. Ich habe die Familiengründung als Lebensaufgabe bereitwillig angenommen.
  4. Der Übergang von intensiver Partnerschaft zur Familie war für mich eine nicht immer einfache Herausforderung.

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Wie nahe fühlst du dich deinem Kind?

  1. Zu viel körperliche Nähe zu meinem Kind empfinde ich als etwas irritierend.
  2. Schmusen mit meinem Kind ist für mich willkommene Freude.
  3. Zärtlichkeiten mit Kindern sollten nicht übertrieben werden.
  4. Ich nehme mein Kind gern hoch und umarme es.

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Hast du viele Familienregeln des Elternhauses deiner Partnerin übernommen?

  1. Nein, was man aus den Medien und vom Vorbild der mit uns befreundeten Familien entnehmen kann, hat uns wesentlich geholfen.
  2. Wir haben eine gute Mischung aus übernommenen Familienregeln, insbesondere meiner Schwiegereltern, aber auch unsere eigenen, neuen.
  3. Wir haben sehr schnell unseren eigenen Familienstil entwickelt, so wie er unseren Wünschen entspricht.
  4. Regeln schaden meistens mehr, als sie nützen - wir improvisieren oft.

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Wie nahe bist du deiner Partnerin?

  1. So wichtig mir die Beziehung zu meiner Partnerin oder meinem Kind auch ist - die eigenen Belange sollten nicht zu kurz kommen.
  2. Die Beziehung zu meiner Partnerin ist mir wichtiger als die zu meinem Kind bzw. meinen Kindern.
  3. Meine Beziehung zu meiner Partnerin ist selbstverständlich ganz anders als die zu meinem Kind.
  4. In unserer Familie fühlen wir uns alle sehr miteinander verbunden.

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Welche Rolle erwartet die Gesellschaft von dir als Vater?

  1. Ich brauche keine Erwartungen der Gesellschaft - die Aufgaben eines Vaters braucht mir niemand zu sagen.
  2. Was die Gesellschaft von mir als Vater erwartet, kümmert mich kaum.
  3. Die Gesellschaft braucht Männer und Frauen, die in ihrer Rolle gefestigt sind, sonst kann sich ein Kind nicht gut entwickeln.
  4. Viel wichtiger als die Erwartungen der Gesellschaft sind mir meine eigenen Vorstellungen meiner Vaterrolle.

Auswertung

Überwiegend Antwort 1: Partnerschaftlich-demokratischer Typ

Du hast zu deinem Kind einen sehr guten, partnerschaftlichen Kontakt. Du gehst intensiv auf deinen Nachwuchs ein und bist gern zu Hilfeleistungen bereit. Du nimmst dir Zeit und gehst auf seine Wünsche ein. Da bei dir der Kontakt sehr partnerschaftlich orientiert ist, braucht dein Kind vielleicht mehr zuverlässige Orientierung in Bezug auf die Erwachsenenwelt. Die meisten Kontakte in der Gesellschaft, aber auch in der Arbeitswelt und in der Schule sind hierarchisch geprägt. Ein- bzw. auch Unterordnung muss von deinem Kind daher ebenfalls erfahren und gelernt werden.

Überwiegend Antwort 2: Partnerschaftlich-autoritativer Typ

Als Vater bist du auf der Höhe der Zeit, du hast sowohl partnerschaftlichen Umgang mit deinem Kind als auch die erwünschte Autorität als Erwachsener. Du orientierst dich an den aktuellen Erfordernissen der Gesellschaft und versuchst, dein Kind in diese Gesellschaft gut einzuführen. Manchmal gelingt es dir nicht, genügend intensiv und emotional auf dein Kind einzugehen, so dass deinr Kind manchmal emotionale Wärme vermisst. Im günstigen Fall erlebt dein Kind dies bei deiner Partnerin, du könntest aber auch mehr Emotionalität zulassen - das wäre ein weiterer Pluspunkt deiner Persönlichkeit.

Überwiegend Antwort 3: Traditionsbewusster Vater-Typ

Du orientierst dich weitgehend an den klassischen und tradierten Werten von Familie und Gesellschaft. Damit schaffst du für dein Kind und deine Partnerin viel Sicherheit. Deine Familie kann sich auf dich verlassen und sich deshalb stabil in der Gesellschaft bewegen. Da unsere Gesellschaft in raschem Wandel begriffen ist und auf dein Kind in den nächsten Jahrzehnten noch erhebliche Veränderungen zukommen werden, solltest du versuchen, intensiv den Anschluss an die Gegenwart der Gesellschaft zu halten. Das bedeutet auch, manchmal auf eine gute Gewohnheit oder Orientierung zu verzichten und Neuland zu riskieren.

Überwiegend Antwort 4: Flexibler bis unsicherer Vater-Typ

Du bist mit deiner Vaterrolle nicht ganz im Reinen. Die vielen verschiedenen Anforderungen und Einflüsse unserer modernen Welt können von dir nicht leicht bewältigt werden - du versuchst zu oft flexibel zu sein, wo doch ein fester Standpunkt erforderlich wäre. Versuche vermehrt, klare Standpunkte zu entwickeln und nach außen hin auch zu vertreten - damit erleichterst du deinem Kind und deiner Partnerin das Leben. Das bedeutet natürlich nicht, dass du keine Kompromisse eingehen sollten.

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